Er hat vor dem Büro des Papstes mit den Matchbox Autos gespielt, gemeinsam mit 50 Cent getanzt und mit Nicole Scherzinger Cafe getrunken. Markus Eggensperger hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Und das ist der Tanzsport.
Dank ihm ist die Linzer Tabakfabrik dort, wo sie heute ist. Direktor Chris Müller hat aus der Bruchbude ein hippes Stadtviertel gemacht. Und dennoch – am Höhepunkt verlässt er sein Herzensprojekt. Und sucht sich eine neue Herausforderung. Warum – das verrät er beim Talk im Kornspeicher.
Die Globalisierung hat auch Wels erreicht. Und zwar den Schlachthof, wo es am Wochenende richtig heiß zur Sache ging. Beim jährlichen Schlachthofball. Oder anders gesagt – dem Ball Globall.
Im passenden Rahmen eines Konzertes des Welser Symphonieorchesters im Stadttheater Greif unter der Leitung von dessen Präsidentin Kons. Martina Franke, MA erhielt diese von Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger die Kulturmedaille der Stadt Wels in Gold. Die gebürtige Welserin begann ihre musikalische Laufbahn im Kindesalter in der damals noch städtischen Musikschule. Sie spielte im dortigen Jugendorchester und seit 1982 auch im – seit 2019 von ihr präsidierten – Symphonieorchester. Nach ihrem Studium am damaligen Bruckner-Konservatorium (jetzt Anton-Bruckner-Privatuniversität) Linz kehrte sie als Lehrkraft für Violine, Viola und Kammermusik in die nunmehrige Landesmusikschule Wels zurück, die sie seit 2020 als Direktorin erfolgreich leitet. Zudem wurde sie heuer – nach jahrelanger Tätigkeit im Kulturbeirat der Stadt – zur Vorsitzenden des neuen Kultur- und Förderbeirates bestellt. Am gleichen Abend verlieh der Kiwanis Club Wels seine „Prix Talentis“ für besondere musikalische Talente an Stephan Deinhammer und Valentin Neudorfer, die auch mit solistischen Darbietungen überzeugten.
Eine göttliche Komödie um Größenwahn, Unterdrückung und Emanzipation. Das ist die aktuelle Inszenierung des Jungen Theaters. Mit Schräge Vögel beschäftigen sie sich mit Macht, Einfluss, Hoffnung aber auch Enttäuschung. Ein uraltes Stück, das aktueller nicht sein könnte.
Einfach so nach Lust und Laune am Ring tanzen. Macht doch miteinander viel mehr Spaß als alleine. Neugierige Blicke sind aber garantiert und das ist auch gut so. Denn im Zuge der Respekt und Toleranz Woche der Volkshilfe sorgt man in Wels mit Flashmobs für Aufsehen.
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