Kreatives Marchtrenk: Online-Lesung mit Marcus E. Levski

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Kreatives Marchtrenk: Online-Lesung mit Marcus E. Levski

Die gesamte Kunst- und Kulturszene in Marchtrenk und Umgebung ist von den Auswirkungen der aktuellen Situation stark betroffen. Denn „Social Distancing“ bedeutet keine Konzerte, Lesungen, Vernissagen, Vorträge etc. Darum bringt die neue Webplattform www.kreativesmarchtrenk.net das Marchtrenker Kulturprogramm direkt zu Ihnen nach Hause. Den Anfang macht dabei am kommenden Mittwoch, 8. April 2020, um 18:00 Uhr der Autor Marcus E. Levski mit einer Online-Lesung.

Maxim Niederhauser ist ein Sachbuch- und Romanautor in den Bereichen parawissenschaftlicher und historischer Werke, wie im Bereich Rätsel der Archäologie und Okkultismus. Mit einem tiefgründigen und spannenden Schreibstil tritt der Schriftsteller mit dem Künstlerpseudonym ,,Marcus E. Levski“ an die Öffentlichkeit. Neben seiner Tätigkeit in der Geomantie und Lebensraumschaffung, forscht und schreibt der Buchautor aus relevanten Fachgebieten zu Themen wie Anomalien, Mythen und Legenden in unserer Realität, die er mittels Romanen und Sachbücher laufend in Lesungen und Kongressen präsentiert. ,,Das oberste Ziel war es immer, dem Leser mittels Kunst und sachlicher Expertise ein Weltbild zu vermitteln, das zu einer Ganzheitlichkeit führen kann”, so Niederhauser

KREATIVES MARCHTRENKwww.kreativesmarchtrenk.net
Lesung: Marcus E. Levski
Online ab Mittwoch, 8. April 2020, um 18:00 Uhr
unter www.kreativesmarchtrenk.net/kultur/km-2020-04-08

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Die seit einigen Tagen in ganz Österreich durchgeführten Corona-Screening-Tests haben erste Fälle zutage geführt. Von 2.744 Testungen waren zehn positiv, informierte das Gesundheitsministerium am Freitag. Zudem kamen in Österreich binnen 24 Stunden (Stand 9.30 Uhr) erneut Neuinfektionen knapp unter der dreistelligen Grenze hinzu – nämlich 94. Coronavirus-Hotspots sind erneut Oberösterreich mit 45 und Wien mit 34 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. In Niederösterreich gab es sechs neu registrierte Fälle, im Burgenland und in Tirol je drei. In Kärnten, Salzburg und Vorarlberg sind je ein Fall hinzugekommen, in der Steiermark gar keiner. 16.808 Menschen haben sich von einer Infektion mit SARS-CoV-2 wieder erholt. Am Freitag befanden sich 71 Erkrankte in Spitalsbehandlung, davon lagen neun auf Intensivstationen. 706 Menschen erlagen bisher dem Virus. Das Screening-Programm wurde zusätzlich zu den herkömmlichen Testungen, von denen bereits 675.000 durchgeführt wurden, verwirklicht. Dabei sollen Menschen in Risikobereichen, die keine Symptome haben, getestet werden. Die gute Nachricht: In Alters- und Pflegeheimen wurden dabei bisher keine Fälle entdeckt. Die meisten Infektionen mit SARS-CoV-2 – acht Fälle – wurden in prekären Wohnverhältnissen, zwei in Schlachthöfen entdeckt. Einen Teil der Fälle betrifft das Bundesland Oberösterreich. Bisher sind 706 Menschen in Österreich an Covid-19 verstorben. Das Screening-Programm soll jetzt laut Gesundheitsministerium schrittweise ausgebaut werden. Als nächstes werden Mitarbeiter in Gesundheitsberufen, die Bewohner von Alters- und Pflegeheimen, 24-Stunden-Betreuern, Erntehelfer, Mitarbeiter von einzelnen Leihfirmen sowie von Speditionen freiwillig getestet werden. Die Finanzierung übernimmt der Bund. “Die Screening-Testungen sind eine der wichtigsten Vorbereitungen auf die Herausforderungen des Herbsts. Durch diese zweite Schiene können die Tests massiv ausgebaut werden – und damit asymptomatische Erkrankte entdeckt werden”, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).

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