Kritik in Italien an Kurz ́ Gegenvorschlag

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Kritik in Italien an Kurz ́ Gegenvorschlag

Italien übt scharfe Kritik an dem von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angekündigten Gegenvorschlag zum deutsch-französischen Entwurf für einen EU-Wiederaufbauplan. “Kanzler Kurz ist jeder Tag recht, um Italien zu beschimpfen und das europäische Projekt zu untergraben”, kritisierte die EU-Parlamentarierin der in Italien regierenden Fünf Sterne-Bewegung, Rosa D’Amato in einer Presseaussendung.

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  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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Das Hochsicherheitslabor in Wuhan, das von den USA als Ausgangspunkt für die Corona-Pandemie bezeichnet wurde, hat entsprechende Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Solche Anschuldigungen unter anderem von US-Präsident Donald Trump seien eine “reine Erfindung”, sagte Labor-Leiterin Wang Yanyi in einem am Samstagabend vom staatlichen Fernsehsender CGTN ausgestrahlten Interview. Das Wuhan-Institut für Virologie beherbergt die größte Virusbank Asiens. Es liegt wenige Kilometer von einem Fisch- und Wildmarkt entfernt, von dem aus sich das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 chinesischen Angaben zufolge im Dezember ausgebreitet hatte. Das hatte Spekulationen ausgelöst, das Virus könnte aus dem Labor gekommen oder sogar absichtlich geschaffen worden sein. US-Außenminister Mike Pompeo sprach von “überwältigenden Beweisen”, dass das Virus aus dem Labor stammt, ohne jedoch Details zu nennen. Die chinesische Regierung weist dies vehement zurück.

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Die bei österreichischen Urlaubern beliebte Adria-Badeortschaft Jesolosetzt Drohen ein, um Bürger davon abzuhalten, während der Osterfeierlichkeiten Ausflüge am Strand zu unternehmen. Alle Zugänge zum Strand wurden gesperrt. Die Polizei wird von Karfreitag bis Ostermontag besonders gründlich die Straßen kontrollieren, teilte die Gemeinde mit. Die Polizeistreifen sollen aufgestockt werden und auch spätabends unterwegs sein. Eingesetzt werden auch Videokameras, die die Nummernschilder der Autos lesen. Auch die Häfen sind gesperrt, berichteten lokale Medien am Donnerstag. “Wir haben uns zu einem äußerst strengen Kurs entschlossen. Wir haben Berichte erhalten, laut denen Personen, die eine Ferienwohnung in Jesolo besitzen, auf dem Weg zu uns sind”, sagte Jesolos Bürgermeister Valerio Zoggia. “Unter normalen Umständen wären wir sehr glücklich, sie zu empfangen, doch in dieser außerordentlichen Situation können wir im Kampf gegen die Epidemie nicht nachlassen”, sagte Zoggia.

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Die deutsche Restaurantkette Vapiano steht nur wenige Wochen nach ihrem Insolvenzantrag zum Verkauf. “Wir wollen einen offenen, transparenten und zeitlich straffen Verkaufsprozess durchführen. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation ist dies aus unserer Sicht die beste Lösung”, sagte die vorläufige Insolvenzverwalterin Ruth Rigol.

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Der Iran will nach Angaben von Präsident Hassan Ruhani die strengen Corona-Vorschriften im Land leicht lockern. Vom kommenden Samstag an sollen einige Geschäfte in den Provinzen unter besonders strengen hygienischen Auflagen wieder geöffnet werden, wie Ruhani am Sonntag bekanntgab. Für die Hauptstadt Teheran gilt diese Regelung erst eine Woche später vom 18. April an. Allerdings bleiben Sporthallen, Stadien, Schwimmbäder und andere Orte, an denen es zu größeren Menschenansammlungen und damit einer höheren Ansteckungsgefahr kommen könnte, weiterhin geschlossen. Größere Veranstaltungen bleiben verboten, um eine neue Ansteckungswelle zu vermeiden. Ab Samstag dürfen auch zwei Drittel der Beamten wieder zur Arbeit – allerdings nur in der Zeit von 7.00 bis 14.00 Uhr. Schulen und Universitäten bleiben mindestens bis zum 18. April geschlossen. Ebenso geschlossen bleiben bis dahin die religiösen Stätten, auch sollen bis auf Weiteres landesweit keine Freitagsgebete veranstaltet werden. Der iranische Corona-Krisenstab werde in seiner nächsten Sitzung am 12. April über weitere Maßnahmen beraten, sagte Ruhani dem Webportal des Präsidialamts zufolge. Der Iran wurde von dem Virus besonders hart getroffen. Nach jüngsten Angaben des Gesundheitsministeriums gab es bis jetzt mehr als 3.400 Tote und 55.000 Infizierte. Medienangaben zufolge hat die Corona-Krise 70 Prozent der iranischen Wirtschaft lahmgelegt. Ein großes Problem sind die öffentlichen Verkehrsmittel in den Großstädten, wo die erforderlichen Kontaktbeschränkungen wegen der vielen Passagiere nicht eingehalten werden können.

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