Kulturhauptstadt 2024

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Kulturhauptstadt 2024

Vor einer Stunde hat die internationale Jury im Kanzleramt die Entscheidung verkündet: Die Region mit Bad Ischl als Anführerin wird die Europäische Kulturhauptstadt 2024 sein. Die salzkammergute Bewerbung hat jene von St. Pölten und Dornbirn übertrumpft.

Bürgermeister Stefan Krapf aus Wien: “Ich bin überglücklich. Das ist eine Riesenchance für die Zukunft für alle Gemeinden unserer Region. Am meisten freut mich, dass die Städte und Gemeinden im und durch den Bewerbungsprozess deutlich spürbar zusammengewachsen sind. Danke an alle, die so viel Herz und Engagement hineingelegt haben!
In Gmunden sind das Manfred Andessner und seine Kulturabteilung, Andreas Hecht und viele andere begeisterte Mandatare und eine starke Gruppe von kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern.”

Das Foto zeigt die jubelnde Bewerbungs-Delegation mit Kulturminister Mag. Alexander Schallenberg in ihrer Mitte.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Gratulation

  2. Birgit Karlsberger sagt:

    💓

  3. Bernhard Humer sagt:

    Gratulation

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THEATER KORNSPEICHER: ROLLSTUHLLIFT FÄHRT Der neue Rollstuhllift im Kornspeicher ist installiert und betriebsbereit. Die Arbeiten haben insgesamt drei Monate – von Mitte Juni bis Mitte September – gedauert. Der Lift wurde im Mühlviertel maßangefertigt, das davor befindliche Eisengitter von einem Kunstschlosser aus Wels. Auch die Pflastersteine wurden neu verlegt, um das Befahren mit einem Rollstuhl zu erleichtern. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 20.000 Euro. Der Kornspeicher war nicht immer ein Haus für Kultur. Das Hinterhaus bildete im 15. Jahrhundert einen typischen Komplex eines Welser Handelshauses. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde der Speicherbau mit dem Haupthaus im Jahre 1907 von der Stadt Wels erworben und ab dem Jahr 1911 diente es als Depot des Roten Kreuzes. Nach dessen Auszug erfolgte eine Adaptierung zu einem „Kasperlhaus“, in dem ab 1941 Aufführungen stattfanden. Erst nach dem Krieg wurde hier das „Kulturheim der Stadt Wels“ als Veranstaltungssaal der Volkshochschule wie auch privater Kulturvereine eröffnet. Nach 1983 baute der Welser Architekt Karl Odorizzi das Haus zu einem Werkraumtheater um. Erst am 11. Juni 1985 wurde der heute bekannte „Kornspeicher“ eröffnet. Am 2. Oktober 2020 wird der barrierefreie Kornspeicher eröffnet. Das Programm am Eröffnungsabend ist ein Mix aus verschiedensten künstlerischen Einlagen. Künftig wird das Motto des Hauses „Kleinkunstbühne &Kulturhaus im Herzen der Stadt“ lauten. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Kunst und Kultur sind für alle da und schließen nichts und niemanden aus. Das gilt endlich auch für den Kornspeicher. Ich freue mich, dass dort nun wirklich alle Gäste Zutritt haben und Kultur genießen können.“ Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA: „Der barrierefreie Kornspeicher ermöglicht nun auch Menschen mit Beeinträchtigung eine bessere Teilhabe am Welser Kulturgeschehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine sehr positive Entwicklung dieses Kleinkunsthauses erleben werden und wünsche alles Gute für den Start!” Intendant Peter Kowatsch: „Der neu errichtete Treppenlift macht aus dem Theater Kornspeicher ein vollwertiges Kulturhaus mit barrierefreiem Zugang für alle.“ Im Bild (von vorne nach hinten): Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Intendant Peter Kowatsch, Konsulent Ing. Hannes Wiesinger (OÖ Zivil-Invalidenverband), Gemeinderat Egon Schatzmann (Bezirksobmann OÖ Zivil-Invalidenverband), Architekt Dipl-Ing. Rudolf Kowatsch und Mag. Johann Wadauer (Dienststellenleiter).

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