Kurz für erweiterte Maskenpflicht und "Containment"

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Kurz für erweiterte Maskenpflicht und "Containment"

Für das nach Ostern angekündigte schrittweise Ende des “Shutdown” überlegt die Regierung die Ausdehnung der Maskenpflicht. “Was im Supermarkt Sinn macht, macht natürlich auch in anderen Bereichen des Lebens Sinn”, so Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Samstag. Geprüft wird auch der Einsatz von Handy-Tracking bzw. ein Schlüsselanhänger für Personen ohne Smartphone.

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Papst spendet 30 Beatmungsgeräte an Kliniken

Am Wochenende landete am Flughafen Wien-Schwechat eine AUA-Maschine, kommend aus Shanghai, mit insgesamt 12 Tonnen an dringend benötigter Schutzausrüstung. Die Schutzausrüstung wurde durch die Stadt Wien in intensiver Zusammenarbeit des Wiener Krankenanstaltenverbundes und des Landeseinsatzstabes, geführt durch die Berufsrettung Wien, organisiert. In Empfang genommen wurde die Lieferung von den Stadträten Peter Hanke und Peter Hacker. Im Rahmen der Lieferung konnten vom Wiener Einsatzstab 400.000 OP-Masken, 20.000 Schutzanzüge, 10.000 Gesichtsschilder und 20.000 Schutzbrillen entgegen genommen werden. Diese Ausrüstung wird ab heute an die Wiener Krankenhäuser, Pflegewohnhäuser, die Wiener niedergelassenen ÄrztInnen, Rettungsdienste und an weitere Einheiten der kritischen Infrastruktur nach erfolgter Kontrolle zur Verfügung gestellt. Wobei die Verteilung nach Priorität und aktuellen Lagerbeständen vorgenommen wird.

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Der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Frage nach Staatshilfen für die AUA-Mutter Lufthansa offengelassen. Darüber werde in der deutschen Regierung entschieden, wenn alle Fakten auf dem Tisch lägen und die Lufthansa Hilfen beantragt habe, sagte Altmaier am Montag im Deutschlandfunk. Zugleich deutete er aber eine grundsätzliche Bereitschaft zur Unterstützung an. “Wir wollen, dass große und bedeutende Unternehmen, die auf dem Weltmarkt eine Rolle spielen, auch nach der Krise weiterhin wettbewerbsfähig sind.” Unternehmen wie Lufthansa müssten wieder auf die Beine kommen können. Wenn staatliche Hilfe an gleich welches Unternehmen gezahlt werde, dürften die Konzerne dann aber keine Dividenden ausschütten und müssten mit Bonuszahlungen sehr zurückhaltend sein.

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