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Sei dabei, wenn der Tabellenfüher am kommenden Sonntag um 14:30 in der heimischen Raiffeisen-Arena auf den SKN St. Pölten trifft!

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Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

  2. kerstin ecker sagt:

    ⚽💪

  3. Baskim Emini sagt:

    👍

  4. Johann Holzmüller sagt:

    👍 Einfach TOP was der LASK macht. Hält den Ö. Fußball hoch 1:1 in Alkmaar. TOLL

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Heuer sind trotz Corona wieder internationale Radrennen möglich. Trotzdem ist es für heimische Teams derzeit nicht einfach, geeignete Bewerbe zu finden, nachdem einige Rennen wie der jetzt geplante Circuit des Ardennes in Frankreich bereits auf Herbst verschoben wurden. Rennsportleiter Andreas Grossek konnte jetzt in letzter Minute ein attraktives Rennen finden: Als einziges österreichisches Team startet der Felbermayr-Express am Ostersonntag (4. April 2021) beim GP Rhodos (UCI 1.2) und bei der Tour of Rhodos (8.-11. April 2021 – UCI 2.2). Die Anreise dazu ist beschwerlich: Andreas Grossek und Mechaniker Paul Kasis sowie die beiden Masseure Alen Tomic und Zoran Kos reisen mit dem Auto an: Nach 16 Stunden Autofahrt von Österreich nach Piräus warten noch 16 Stunden auf der Fähre nach Rhodos. „Insgesamt 32 Stunden Anreise sind schon sehr intensiv, aber wir wollen heuer wieder möglichst viele Rennen und Rundfahrten fahren und dabei auch unsere Sponsoren würdig vertreten“, so Grossek, der die Radprofis am Freitag vom Flughafen in Rhodos abholen wird.   Bergpreis für Matthias Mangertseder beim GP Adria in Nove Mesto – Top 10-Platz für Andi Bajc Beim GP Adria in Slowenien zeigte das Team Felbermayr Simplon Wels eine Woche nach dem Sieg in Leonding gestern wieder eine starke Leistung. Fabian Schormair und Matthias Mangertseder präsentierten sich in ausgezeichneter Form und waren lange Zeit in einer sechsköpfigen Spitzengruppe vertreten, die rund 30 Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurde. Matthias Mangertseder sicherte sich bei diesem Rennen über 181,5 Kilometer dank seiner aktiven Fahrweise den Bergpreis. Andi Bajc belegte im Massensprint als bester Fahrer eines österreichischen Teams nach 4:23:04 Stunden zeitgleich mit Sieger Marijn Van den Berg (Equipe continentale Groupama-FDJ) mit einem Schnitt von 41,4 km/h den starken 10. Gesamtrang.

Oster-Rennwochenende auf Rhodos und 32 Stunden Autofahrt

🔥 101:91-Heimsieg gegen die Oberwart Gunners 🔥 Top-Scorer der Raiffeisen FLYERS: DeLaney 24, Jackson 21, Lamesic 19, Csebits 13, Ray 10

Heimsieg für die Flyers

Das WTV-Tennistalent Nico Hipfl holte sich am Wochenende beim “International Champion of Romania” Turnier den ersten Platz im Doppel (Altersklasse U14). Für Nico ist das der 1. Tennis-Europe Titel. Durch den Erfolg gelingt ihm in seiner Altersklasse der Sprung unter die Top 150 in der Weltrangliste.

Turniersieg für Welser Tennistalent

Im Speed-Team hatten sich im Herbst mehrere Athletinnen mit dem Virus angesteckt. Tamara Tippler erkrankte mit schweren Symptomen, Stephanie Venier und Nicole Schmidhofer waren heftig genug bedient. Auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb waren von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffen. Und auch bei den österreichischen Skispringern grassierte das Coronavirus. “Die Damen-Mannschaft und die Springer waren infiziert, die Damen haben sich bei einem Trainingskurs in einem Hotel angesteckt”, sagte Schröcksnadel. Bei den Ergebnissen könne man teilweise sehen, “die haben alle Corona gehabt”. Dass ausgerechnet Tippler, die in diesem Winter drei Podestplätze herausfuhr, die mit Abstand konstantesten Leistungen bringt, könnte man als Gegenargument zu Schröcksnadel sehen. Andere, darunter Venier und Puchner, blieben bisher unter ihren Möglichkeiten. Schmidhofer erlitt bei einem Sturz in der Abfahrt von Val d’Isere schwere Knieverletzungen, ihre Saison war damit vorzeitig beendet. Ortlieb verletzte sich wenige Wochen später ebenfalls schwer am Knie. Auch andere gestandene Läuferinnen wie Cornelia Hütter, Bernadette Schild und Ricarda Haaser fehlen aktuell aufgrund von Verletzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Sieg im Nationencup für Schröcksnadel nicht mehr wirklich realistisch. Derzeit liegt die Schweiz mit 877 Punkten Vorsprung auf Österreich auch Platz eins. In der Saison 2019/20 hatte die Schweiz diese Wertung erstmals in der Ära Schröcksnadel seit 1990 wieder gewonnen – für den Tiroler ein Schönheitsfehler, den er in seiner letzten Saison als ÖSV-Chef eigentlich tilgen wollte. “Den Herren-Nationencup können wir durchaus gewinnen, die Schweiz hat ja auch einige Verletzte jetzt. Aber insgesamt wird es schwierig, weil die Damen so weit hinten sind”, erklärte Schröcksnadel. “Aufgeben werden wir es aber nicht.” Seine Kritik an der Regierung beim Thema Corona-Schutzimpfungen erneuerte der Unternehmer. “Sehr dilettantisch” bezeichnete er das Management in der Anfangsphase, als es um die Organisation der ersten Impfungen ging. “Wir haben beim Sportministerium im Dezember deponiert, dass die Sportler geimpft gehören. Es läuft meiner Meinung nach sehr viel schief”, so Schröcksnadel. Er habe vertreten, dass Wintersportler vorgereiht werden sollten, denn: “Wir sind ja die Aushängeschilder für die Nation.” Dafür sei er öffentlich geprügelt worden. Nun setze er sich dafür ein, dass Sommersportler, besonders jene, die Österreich bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten sollen, rechtzeitig geimpft werden. “Die gehen ein hohes Risiko ein. Viele sagen, die sind jung, denen passiert nichts. Aber das stimmt nicht.” Die Wintersportler würden erst vor der neuen Saison im Herbst drankommen, meinte Schröcksnadel. “Bis dorthin wird es sich beruhigt haben. Jetzt ist der Impfstoff knapp, aber in zwei, drei Monaten gibt es sicher genug.” Er selber habe noch nicht einmal einen Termin für eine erste Impfung. “Ich bin 79, in fünf Monaten bin ich 80. Ich bin in der Risikogruppe”, sagte Schröcksnadel. Um sich nicht selbst zu gefährden, werde er der letzten Ski-WM in seiner Amtszeit in Cortina d’Ampezzo höchstens Ein-Tages-Besuche für Prestige-Wettkämpfe wie Abfahrt oder Slalom abstatten. “Aber ich bleib sicher nicht dort in einem Hotel.” Bei der ÖSV-Länderkonferenz im Juni plant Schröcksnadel die Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Als Kandidaten werden Kitzbühels OK-Präsident Michael Huber und Ex-Rennläufer Michael Walchhofer kolportiert, die Namen wollte er nicht kommentieren. “Ich wünsche mir, dass es einen Kandidaten gibt, dass man eine geordnete Übergabe machen kann”, sagte er nur. “Ich werde mich da nicht einmischen. Ich werde dann meine Erfahrung zur Verfügung stellen, wenn es so weit ist.”

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