Leben retten - Blutspendeaktion in der SCW

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Am Donnerstag, den 3. September, findet zum ersten Mal eine Blutspendeaktion in der SCW statt.

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Laut einer Studien glauben die meisten Männer, dass ein freier Oberkörper ihre Datingchancen verbessern würde. Ob im Fitnessstudio oder am Fußballfeld – aus unerklärlichen Gründen verzichten einige Männern gerne auf Oberbekleidung. Die Gründe dafür können nur erahnt werden: Entweder erreicht der Testosteron-Haushalt bei manchen ungeahnte Höhen – oder einige gehen tatsächlich davon aus, dass Frauen Männer ohne T-Shirts attraktiver finden. Letzteres wurde nun durch eine Studie belegt: 90 Prozent der Männern glauben, dass ihr Oberkörper quasi eine magische Anziehungskraft auf das weibliche Geschlecht ausüben würde. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Eine Umfrage von “dating.com” ergab nun, dass Männer, die oberkörperfreie Bilder in ihre Dating-Profile laden, 25 Prozent weniger Übereinstimmungen erhalten als Männer, die auf solche Bilder verzichten. 66 Prozent der Frauen halten Männer, die ihre Profile mit Oben-ohne-Fotos schmücken, für unreif. 79 Prozent der weiblichen Befragten würden nicht mit einem Mann ausgehen, der ein Selfie ohne Hemd oder T-Shirt auf seinem Profil hat. Im umgekehrten Fall schaut die Situation allerdings völlig anders aus: Aus der Studie geht hervor, dass Frauen, deren Profile Bikini-Fotos enthalten, mit einer 40 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit Treffer erzielen, als Frauen ohne diese Bilder. Ob die Abneigung gegen oberkörperfreie Bilder auch auf LGBTIQ-Männer zutrifft, geht aus der Studie nicht hervor. Bei homosexuellen Männern war die Wahrscheinlichkeit, ein Oben-ohne-Bild in ihrem Dating-Profil zu verwenden, viermal so hoch.

Aufgepasst, Männer: Oben-ohne-Fotos senken eure Chancen auf Dating-Apps

Die Osterwoche steht vor der Tür und das Wetter wird immer besser. Da ist es verständlich, dass die Lust für Ausflüge und die Bewegung in der frischen Luft steigt. Bewegung ja, weite Ausflüge zu den beliebten Zielen in unserem Land bitte Nein, appellieren in diesem Zusammenhang die Experten des Krisenstabes des Landes: Natürlich kann man an die frische Luft gehen und die Sonne genießen. Doch man kann die Situation nutzen, um die eigene Heimatgemeinde zu erkunden und nicht fort zu fahren, um sonst beliebte Ausflugsziele in unserem Land zu besuchen. In diesem Zusammenhang kommt nochmals der Hinweis, die geltenden Regelungen einzuhalten:   – Abstand halten – Spaziergänge nur in kleinen Gruppen aus dem selben Haushalt – Auch in den Naherholungsgebieten in den eigenen Gemeinden (insb. in den Ballungszentren) Menschenansammlungen vermeiden   Verstärkte Kontrollen der Polizei – Staus können die Folge sein   Auch wenn im Salzkammergut und der Pyhrn-Eisenwurzen Maßnahmen wie Parkplatzsperren und verstärkte Kontrollen getroffen wurden, heißt dies nicht, dass man dafür in andere Regionen unseres Landes fahren soll. Der Verzicht auf Ausflugsfahrten gilt für das ganze Land. Durch die verstärkten Polizeikontrollen kann es auch zu einer Staubildung kommen, die aber geringer sein wird, wenn der sonst übliche Ausflugsverkehr nicht eintritt.   Die Experten appellieren an die Disziplin und Vernunft der oö. Bevölkerung: Die nächsten Wochen sind wichtig, daher bitte an die Maßnahmen halten. Damit rettet man Leben und schützt sich selbst.

„Bleib gesund. Bleib im Ort.“

Tschechien hat offiziell die Kontrollen an der Grenze zu Österreich und Deutschland wegen der Coronavirus-Krise bis 24. April verlängert. Dies hat die Regierung aufgrund des entsprechenden Schengen-Kodex’ am Mittwochabend beschlossen. Bisher galt die Maßnahme bis 4. April. In Tschechien gilt derzeit ein generelles Verbot der Ausreise von Tschechen bzw. Einreise von Ausländern. Eine Ausnahme sind die Pendler, die in Österreich bzw. Deutschland im Gesundheitswesen oder in der Pflege arbeiten. Das Ausreise- bzw. Einreiseverbot gilt bisher bis 12. April, auch hier wird aber eine Verlängerung erwartet. Die Regierung hatte die Restriktion aufgrund des Notstandes beschlossen, der bis 11. Mai verlängert werden soll. Dem muss nächste Woche noch das Parlament zustimmen.

Prag verlängerte Kontrollen an Grenze zu Österreich

Finnland verschärft seine Grenzregeln gegenüber den beiden Nachbarländern Schweden und Norwegen. Erlaubt ist der Übertritt an diesen Grenzen nur noch für Gütertransporte und den “notwendigen Pendelverkehr” wie etwa Ärzte und Gesundheitspersonal. Die Maßnahme soll vorerst bis 13. Mai in Kraft sein. Finnland verfolgt eine im nordeuropäischen Vergleich sehr strikte Corona-Politik. Gleichzeitig mit der Einführung der De-facto-Schließung der Außengrenze für den privaten Personenverkehr verlängerte die Regierung in Helsinki am Dienstag die bereits geltenden Reisebeschränkungen im Inland und führte eine allgemeine, 14-tägige Quarantänepflicht für alle einreisenden Personen ein. Bis Dienstag gab es in Finnland 2.308 bestätigte Corona-Fälle.

Finnland macht Grenze zu Schweden und Norwegen dicht

Um Mitternacht hatte der knapp 7-wöchige Lockdown bei uns in Österreich ein Ende. Aber es gelten neue Bestimmungen. Konkret bedeutet das vorerst: Im öffentlichen Raum gilt weiterhin: Mindestabstand von einem Meter zu haushaltsfremden Personen. Bei Geschäften gilt die Regel, dass von nun an eine Person nur mehr 10 Quadratmeter statt 20 Quadratmeter braucht. Prostitution bleibt weiterhin verboten. Außerdem ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ab heute in allen öffentlichen Räumen Pflicht. Im Freien müssen die Masken nicht getragen werden. Ob der Mundschutz im Büro getragen werden muss, entscheidet der Arbeitgeber. Wer mit dem Flugzeug nach Österreich zurückkehrt, muss sich weiterhin in 14-tägige Quarantäne begeben. Diese Verordnung gilt vorerst bis zum 31. Mai. Bei Begräbnissen dürfen höchstens 30 Personen anwesend sein, bei Hochzeiten dagegen nur 10.

Ausgangsbeschränkungen aufgehoben

Bei der “Datenspende”-App des Robert Koch-Instituts, die Informationen aus Fitness-Trackern zur Eindämmung des Coronavirus sammeln soll, machen inzwischen gut 509.000 Nutzer mit.

Mit Fitnesstrackern gegen Corona