Leblose Person bei Wels-Lichtenegg durch Feuerwehr aus der Traun geborgen

Merken
Leblose Person bei Wels-Lichtenegg durch Feuerwehr aus der Traun geborgen

Wels. Die Einsatzkräfte haben Sonntagnachmittag einen leblosen Mann aus der Traun bei Wels-Lichtenegg geborgen. Reanimationsversuche verliefen leider erfolglos.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren wurden zu einer Personenrettung an die Traun auf Höhe des Welser Stadtteils Lichtenegg alarmiert, nachdem eine leblos in der Traun treibende Person gemeldet wurde. Die Einsatzkräfte konnten den Mann rasch lokalisieren und aus der Traun bergen. Reanimationsmaßnahmen durch die Einsatzkräfte sowie durch Rettungsdienst und Notarzt verliefen leider erfolglos. Der Mann verstarb noch am Einsatzort.
Die Tierrettung wurde schließlich ebenso an den Einsatzort gerufen, weil der Mann einen Hund bei sich hatte.

Der Angerlehner-Steg sowie der Treppelweg und die Rosenauer Straße waren rund eineinhalb Stunden gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der US-Hauptstadtbezirk District of Columbia (D.C.) soll zum 51. Staat der USA werden. Eine entsprechende Initiative hat das US-Repräsentantenhaus am Freitagnachmittag (Ortszeit) in Washington angenommen. Die Vorlage wurde von der demokratischen Mehrheit in der größeren Parlamentskammer mit 232 zu 180 Stimmen angenommen. Allerdings dürfte sie im republikanisch kontrollierten Senat scheitern. Der District of Columbia wurde nach der Gründung der USA aus Teilen der Staaten Virginia und Maryland geschaffen und untersteht direkter Bundesverwaltung. Die Bewohner der US-Hauptstadt dürfen zwar bei Präsidentenwahlen mitentscheiden, haben aber keine Vertretung in den beiden Kammern des US-Parlaments. Nach dem Willen des Repräsentantenhauses soll sich dies nun ändern und Washington D.C. unter dem Namen “Washington, Douglass Commonwealth” (Staat Washington, Douglass) zum 51. Staat der USA werden. Er soll damit nach dem US-Präsidenten George Washington und dem ersten Anführer der Afroamerikaner, Frederick Douglass, benannt sein. Die Gebäude der Bundesverwaltung wie etwa das Weiße Haus oder der Kongress, aber auch die National Mall mit ihren Bundesmuseen und Denkmälern blieben als Enklave unter direkter Bundesverwaltung. Die bisher letzte Erweiterung der USA fand im Jahr 1959 statt, als Hawaii und Alaska zu Bundesstaaten wurden. Seit Jahrzehnten ringt die spanischsprachige US-Außengebiet Puerto Rico mit der Frage, ob es zum 51. Staat der USA werden soll. In Washington D.C. gibt es diesbezüglich kein Dilemma. Die mehrheitlich von Afroamerikanern bewohnte Demokratenhochburg bemüht sich seit vier Jahrzehnten darum, zum Teilstaat der USA zu werden. Dabei beruft sich der Hauptstadtdistrikt auf den Schlachtruf der Unabhängigkeitsbewegung von Großbritannien, “No Taxation without Representation” (Keine Besteuerung ohne Vertretung). Die Aufnahme von Washington D.C. als Staat könnte sich entscheidend auf die Mehrheitsverhältnisse im Senat auswirken, wo jeder Staat mit zwei Senatoren vertreten ist. Derzeit haben die Republikaner von US-Präsident Donald Trump 53 der 100 Senatoren hinter sich. Die beiden potenziellen Senatoren aus Washington D.C. wären mit großer Wahrscheinlichkeit Demokraten. Entsprechend votierten die Republikaner am Freitag geschlossen gegen die Staatswerdung von Washington D.C., und im Senat dürfe es wohl nicht einmal eine Abstimmung geben. US-Präsident Trump hat sich ebenfalls dagegen ausgesprochen. Derzeit ist Washington D.C. nur mit einer Beobachterin im US-Repräsentantenhaus vertreten. “Der Kongress hat zwei Möglichkeiten: Entweder er setzt weiterhin seine undemokratische und autokratische Macht über 705.000 Bürger fort, die in der Hauptstadt unseres Landes wohnen… oder er kann den Verheißungen und Idealen seines Landes gerecht werden”, sagte die Mandatarin Eleanor Holmes Norton vor der Abstimmung. Die Coronakrise hat neuen Unmut über den Status des Distrikts hervorgerufen, weil dieser nur 500 Millionen US-Dollar an Bundeshilfe erhalten hat, während den 50 Bundesstaaten jeweils 1,2 Milliarden Dollar überwiesen wurden. Für Ärger sorgte auch die Entscheidung von US-Präsident Trump, während der Anti-Rassismus-Proteste gegen den Willen von Bürgermeisterin Muriel Bowser die Nationalgarde auf die Straßen Washingtons zu schicken.

Historisches Votum im US-Kongress für Washington D.C.

Weitere Maßnahmen der Regierung zur Entlastung nach der Coronakrise: Der Eingangssteuer-Tarif für die Lohn- und Einkommenssteuer wird rückwirkend mit Jänner von 25 auf 20 Prozent gesenkt, Weihnachts- und Urlaubsgeld wird in voller Höhe ausgezahlt. Die Regierung hat am Dienstag ihr zur Bewältigung der Coronakrise gedachtes “Konjunkturstärkungsgesetz” auf den Weg gebracht. Der Eingangssteuersatz sinkt für alle Lohn- und Einkommensteuerzahler von 25 auf 20 Prozent. Geringverdiener erhalten eine höhere Negativsteuer. Mit einer Reparatur sollen Verluste beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld vermieden werden, die ansonsten Arbeitnehmern in Kurzarbeit gedroht hätten. Es wird in voller Höhe ausgezahlt. Und der Spitzensteuersatz von 55 Prozent ab einer Million Euro Jahresbrutto wird bis 2025 verlängert. Im letzten Moment zurückgenommen Im letzten Moment zurückgenommen wurde eine potenziell verfassungswidrige Besserstellung der Finanz bei Firmenpleiten.Eigentlich wollte das Finanzministerium festlegen, dass einmal bezahlte Steuern und Abgaben im Fall einer Firmenpleite nicht mehr von den anderen Gläubigern zurückgefordert werden können. Sowohl der Kreditschutzverband von 1870 als auch der Oberste Gerichtshof hatten in der kurzen Begutachtung aber heftig dagegen protestiert. Und zwar deshalb, weil mit der Privilegierung der Finanz die Gleichbehandlung aller Gläubiger unterlaufen worden wäre. Laut Finanzministerium wurde die potenziell verfassungswidrige Passage in der Regierungsvorlage “ersatzlos gestrichen”. Neu hinzugekommen ist eine staatliche Garantie für Kreditversicherer.Diese hatten zuletzt – unterstützt von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer – massiv auf Staatshilfen gedrängt. Wie Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat sagte, will der Staat nun 85 Prozent der Haftung für Exportkredite von bis zu einer Mrd. Euro übernehmen. Im Gegenzug soll er 45 Prozent der Prämien erhalten. Steuerstundungen bis 2021 verlängert Bis 2021 verlängert werden mit dem “Konjunkturstärkungsgesetz 2020” auch die ursprünglich bis Herbst befristeten Steuerstundungen. Hier geht es laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) um 6,5 Milliarden Euro, die nun erst 2021 an den Fiskus fließen müssen. Weiters geplante – und so weit bekannte – Maßnahmen: Unternehmen können ihre Corona-Verluste von den Gewinnen der Jahre 2018 und 2019 abziehen und somit weniger Steuer zahlen (“Verlustrücktrag”). Wer investiert, kann seine Steuerleistung weiter reduzieren, indem Abschreibungen ab 1. Juli erhöht werden (“degressive Abschreibung”). Für die Dienstag im Nationalrat anstehende Senkung der Mehrwertsteuer ausgewählter Branchen rechnet Blümel mit einer Genehmigung durch die EU-Kommission, wie er sagte.

Weihnachts- und Urlaubsgeld wird in voller Höhe ausgezahlt

Am 03.Jänner findet um 19:30 im Pfarrzentrum Weißkirchen das Theater “Immer wieder nachts um vier” statt. Bei solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr. Thomas hört nachts Gerhard und Susanne nebenan streiten und weiß genau, was als nächstes passieren wird : Es klingelt wie immer an der Tür, Gerhard steht davor und bittet um Asyl. Dann klingelt aber außerplanmäßig Susanne, die wirklich verzweifelt ist und ebenfalls bei Thomas schlafen will. Gerhard wird kurzerhand versteckt, weil Thomas ihm versprochen hat, zu schweigen. Am Morgen, als Thomas entnervt zur Arbeit gegangen ist, kommt auch noch seine Mutter mit dem Hausmeister, die in der „leeren“ Wohnung ein Rendezvous haben und Tanja, die Freundin von Thomas. Zu guter Letzt auch noch Chantal auf der Suche nach ihren Eltern. Die Verstecke werden knapp und das Chaos immer größer. Dass es zum Schluss trotzdem 3 glückliche Paare gibt ist kaum zu glauben.

Immer wieder nachts um vier

Die Bregenzer Festspiele rechnen “bei aller Vorsicht” mit einem Start des Festivals im Sommer. “Die Hoffnung stirbt nie. Wir gehen davon aus, dass die Festspiele stattfinden können”, erklärte Festspielpräsident Hans-Peter Metzler gegenüber den “Vorarlberger Nachrichten” (Samstag). Das Buchungsverhalten habe sich seit der Coronakrise kaum verändert, “die Menschen erwarten, dass wir spielen”. Könnten die Festspiele heuer nicht stattfinden, würden allein der näheren Region rund 100 Mio. Euro Wertschöpfung entgehen, zusätzlich zu den gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise, so Metzler. Berücksichtige man auch weiter entfernte Firmen, die von der Zusammenarbeit mit dem Festival profitieren, würde sich diese Zahl noch um einiges erhöhen.

Bregenzer Festspiele vorsichtig optimistisch für Saison

In Deutschland sind bisher mehr als 43.000 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die gemeldeten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Besonders hohe Zahlen haben Nordrhein-Westfalen mit mehr als 10.800 nachgewiesenen Fällen und 82 Toten sowie Bayern mit mehr als 8.800 Fällen und Baden-Württemberg mit mehr als 8.400 Fällen. Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Hamburg mit einem Wert von 87,7 die meisten Infektionen. Mehr als 260 mit Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bisher bundesweit gestorben. Zwei weitere Deutsche starben nach Auskunft des Robert Koch-Instituts während einer Reise in Ägypten.

Mehr als 43.000 Infizierte und 260 Tote in Deutschland

Die British Open sind in der Coronavirus-Krise das einzige im heurigen Turnierkalender regulär verbliebene Golf-Major. Wegen des Virus mussten das Masters, die PGA Championship und auch die US Open auf derzeit unbestimmte Zeit verschoben werden. Die Open Championship sind für 16. bis 19. Juli im Royal St. Georges in Sandwich nahe Dover angesetzt.

British Open und Ryder Cup weiter regulär im Plan