Lena Gercke kehrt zu "The Voice of Germany" zurück

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Lena Gercke kehrt zu "The Voice of Germany" zurück

Die Moderatorin Lena Gercke (32) kehrt nach ihrer Babypause zur Castingshow “The Voice of Germany” zurück. Die Sat.1-Sendung bedankte sich am Dienstag bei Facebook und Instagram bei Annemarie Carpendale (43), dass sie Gercke so wunderbar vertreten habe. Die erste “Germany’s Next Topmodel”-Gewinnerin hatte im Juli eine Tochter bekommen. Zoe ist Gerckes erstes Kind. Die nächste Folge von “The Voice of Germany” ist am Sonntag (13.12.) zu sehen.

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Der Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten ist am 30. Januar 2020. Eine sinnlose Anrufbeantworter-Nachricht ist beispielsweise diese: “Ich, äh … hallo! Ich wollte nur kurz … nein, doch nicht … Na gut, bis dann!” Eingeführt wurde der Aktionstag im Jahr 2001, um solchen sinnlosen Nachrichten ein Ende zu bereiten. Er soll all denjenigen Trost spenden, die von sinnlosen Anrfbeantworter-Nachrichten genervt sind. Am Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten sind auch die Besitzer von Anrufbeantwortern dazu aufgerufen, zielgerichtete Abwesenheitshinweise aufzunehmen, damit Anrufer wissen, was sie nach dem Signalton auf Band sprechen sollen – zum Beispiel den Grund des Anrufs, ihren Namen und eine Nummer für den Rückruf. Der Anrufbeantworter ist heute besser als Mailbox bekannt, womit auch Mailboxen der Mobiltelefone mit sinnlosen Nachrichten besprochen werden sollen, um den Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten ordnungsgemäß zu feiern. Der erste bekannte automatische Anrufbeantworter wurde übrigens 1938 von Nachrichtentechniker Willy Müller erfunden und vier Jahre später als “Ipsophon” zugelassen.

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Der Tag der Informationsfreiheit wird gefeiert am 16. März 2020. Der Tag ist eine jährliche Veranstaltung, die am oder um den 16. März, dem Geburtstag von James Madison, dem vierten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika stattfindet. James Madison ist einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Den Ideen der Aufklärung verpflichtet, war er Autor großer Teile der Verfassung der Vereinigten Staaten und entwarf die Bill of Rights. Informationsfreiheit ist ein Bürgerrecht zur öffentlichen Einsicht in Dokumente und Akten der öffentlichen Verwaltung. In diesem Rahmen können z. B. Ämter und Behörden verpflichtet werden, ihre Akten und Vorgänge zu veröffentlichen bzw. für Bürger zugänglich zu gestalten und zu diesem Zweck verbindliche Qualitätsstandards für den Zugang zu definieren. Der Tag der Informationsfreiheit wird gefeiert am 16. März 2020. Der Tag ist eine jährliche Veranstaltung, die am oder um den 16. März, dem Geburtstag von James Madison, dem vierten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika stattfindet. James Madison ist einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Den Ideen der Aufklärung verpflichtet, war er Autor großer Teile der Verfassung der Vereinigten Staaten und entwarf die Bill of Rights. Informationsfreiheit ist ein Bürgerrecht zur öffentlichen Einsicht in Dokumente und Akten der öffentlichen Verwaltung. In diesem Rahmen können z. B. Ämter und Behörden verpflichtet werden, ihre Akten und Vorgänge zu veröffentlichen bzw. für Bürger zugänglich zu gestalten und zu diesem Zweck verbindliche Qualitätsstandards für den Zugang zu definieren.

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Facebook veröffentlichte kürzlich erstmals eine App, mit der sich eigene Memes erstellen lassen. Unter dem Namen “Whale” ist sie derzeit allerdings nur in Kanada erhältlich. Vergangene Woche brachte Facebook in Kanada eine neue App auf den Markt. “Whale” bietet dem Nutzer dabei die Möglichkeit, auf eigene Faust lustige Memes zu erstellen, um sie anschließend online oder privat mit Freunden zu teilen. Dabei kann der User frei entscheiden, ob er eigene Fotos oder Bilder aus einer Sammlung von Stock-Fotos auswählen möchte. Die App beinhaltet zudem eine Reihe von Effekten, die als erweiterte Anwendung für die selbst erstellten Memes der Nutzer dienen. Entwickelt wurde “Whales” von Facebooks New Product Experimentation Team. Nachdem auch schon Instagram aktuell eine ähnliche Funktion auf dem brasilianischen Markt testet, ist es für Facebook nun an der Zeit nachzuziehen. Der Online-Konzern möchte mit seiner neuen App “Whale” Kontrahenten wie “TikTok” entgegenwirken. Wann auch deutsche Nutzer erstmals eigene Memes erstellen können, ist noch nicht bekannt.   Foto: Wachiwit / shutterstock.com

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Am 01. April 2021 darf dank dem Aprilscherz wieder gelogen und gelacht werden, bis sich die Balken biegen. Als Aprilscherz wird der Brauch bezeichnet, am ersten Tag des Aprils andere Menschen hereinzulegen. Dazu können einfach nur falsche Geschichten oder Informationen erzählt werden, oder aber auch materielle Scherze gemacht werden. Die Opfer des Aprilscherzes können der Partner, Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie sein. Ganz Mutige trauen sich auch Fremde in den April zu schicken. Medien wie Tageszeitungen, Nachrichtenwebseiten oder Fernsehsender nutzen den ersten April oft, um mit Schlagzeilen oder Sondermeldungen für Aufregung zu sorgen – beispielsweise wird der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde gemeldet. Um einen Aprilscherz aufzulösen, wird “April, April” gesagt. In Frankreich werden für den 1. April sogenannte Aprilfische angefertigt, die anderen als Aprilscherz heimlich an den Rücken geheftet werden. Wer jemanden am 1. April mit einem Aprilscherz reinlegen möchte, sollte vor allem ernst bleiben. Wer selbst anfangen muss zu lachen, verrät sich schnell. Zudem sollten nicht allzu viele Mitwisser eingeweiht werden, da es die Gefahr des Auffliegens erhöht. Am wichtigsten ist es jedoch, fair zu bleiben und nur jene Aprilscherze zu machen, die auch tatsächlich Scherze sind und keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Wer gerne als stiller Beobachter etwas zum Lachen haben möchte, kann beispielsweise einer nahestehenden Person einen Zettel ans Auto heften, auf dem steht: “Sorry für den Kratzer!” Der Betroffene wird überall nach dem Schaden suchen. Wer lieber Schreie aus der Entfernung hört, kann z.B. im Bad eine Ostereierfärbetablette in den Wasserhahn einlegen. Im Büro können leckere Pralinen mit Senffüllung verschenkt werden. Einfache Sprüche wie: “Dein Reifen hinten rechts ist platt”, oder: “Du hast hinten einen Fleck auf dem Hemd”, können aber auch eindrucksvoll sein. In Europa sind Aprilscherze weit verbreitet, wobei die Redensart “jemanden in den April schicken” erstmals 1618 in Bayern dokumentiert wurde. Durch Auswanderer gelangte der Brauch auch in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Tag als “April Fools’ Day” bekannt ist. Erst 1854 fand der Begriff des Aprilnarrs den Weg in Grimms Deutsches Wörterbuch und gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich dann auch der Begriff des Aprilscherzes im Zusammenhang mit diesem “Narrentag” durch. Im Volksglauben der Antike galt neben einem Freitag den 13. wohl auch der 1. April als Unglückstag. Weshalb genau sich der 1. April aber als Tag der Aprilscherze entwickelt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Erklärungen sind das unstete Aprilwetter (“Der April macht, was er will …”) oder die Kalenderreform des französischen Königs Karl IX., die den Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. In Spanien und Lateinamerika werden die Menschen am 28. Dezember – also am Tag der unschuldigen Kinder – hereingelegt und nicht im April.

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