Lions Club Wels Leonessa

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CHARITYAUKTION 2020

von 24.11. bis 08.12. haben Sie die Möglichkeit das eine oder andere tolle Weihnachtsgeschenk zu ersteigern. Sie leisten damit einen Beitrag zum Wohle kranker und sozial benachteiligter Kinder, denen jeder eingenommene Cent zugute kommt. Gerade in Zeiten wie diesen!

Schmökern Sie ab Montag schon vorab durch die Auswahl der Preise, die uns unsere großzügigen Sponsoren zur Verfügung gestellt haben, bei denen wir uns hiermit auch noch einmal bedanken wollen.

Der Link zur Auktion folgt am 26.10.

In diesem Sinne wünschen wir schon jetzt eine schöne Vorweihnachtszeit!
Bleiben Sie gesund!

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Kommentare:
  1. anja kollmann sagt:

    👍

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Ostermontag wird im Jahr 2021 am 05. April direkt nach Ostersonntag gefeiert. In der Kirche ist er der zweite Feiertag des Osterfestes, einem der drei wichtigsten christlichen Hochfeste im Kirchenjahr. Außerdem ist Ostermontag ein arbeitsfreier, gesetzlicher Feiertag in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern. Christen feiern an Ostern die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. An Ostermontag ist die vorherrschende Farbe in den Kirchen weiß. Mit dem Nachtgebet zu Ostern endet auch die christliche Fastenzeit, sodass zu Ostermontag oft festlich gespeist wird. Dem kirchlichen Glauebn nach ist der Leichnam von Jesus nach seiner Kreuzigung aus der Grabkammer verschwunden. Bevor er aber in den Himmel zu Gott – seinem Vater – auffuhr, soll Jesus den Menschen auf der Erde noch einige Male erschienen sein. So ist er den trauernden Emmausjüngern begegnet und mit ihnen nach Emmaus gegangen. Diesen erklärte er die Notwendigkeit der Kreuzigung, über die auch an Ostermontag nachgedacht werden soll. Sie erkannten Jesus erst an der Art, wie er das Brot brach und eilten los, um den Aposteln davon zu erzählen. Der Emmausgang ist vor allem in ländlichen Gebieten noch sehr verbreitet. Er wird als geistlicher Gang mit Gebeten und Gesängen oder als besinnlicher Spaziergang am Morgen des Ostermontags durchgeführt. Davon abgesehen haben sich aber auch weltliche Bräuche an Ostermontag entwickelt. Regionale Ostermärkte oder andere österliche Veranstaltungen prägen vielerorts das Stadtbild zu Ostermontag. Beliebt sind zudem sogenannte Eierläufe, bei denen so viele Ostereier wie möglich gesammelt werden müssen. Diese Veranstaltungen haben Volksfestcharakter erlangt und finden stets im Freien statt. An Ostermontag stehen die Geschichten im Vordergrund, welche die Folgen und Auswirkungen der Auferstehung auf die Menschen behandeln. Die Auferstehung als Beweis für Gottes Gnade soll den Menschen zeigen, dass es immer Grund zum Hoffen gibt und dass auch wer ein beschwerliches Leben auf der Erde führt, danach mit dem Eintritt in das Reich Gottes belohnt wird. Der Gang nach Emmaus wird in vielen Gemeinden nachgestellt. Hierzu umrundet die Gemeinde Felder und betet dabei.

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Der Einsiedler-Tag macht den 29. Oktober 2020 zu einem Tag des Alleinseins. Es ist einer der wenigen besonderen Tage im Jahr, die alleine verbracht werden sollten. Wie der Einsiedler-Tag entstand ist nicht überliefert, aber das ist nicht verwunderlich, denn falls der Erfinder ebenfalls Einsiedler war, konnte er nicht vielen anderen Menschen davon erzählen. Einsiedler leben abgeschottet vom anderen Menschen und es gibt nicht viele oder gar keine Berührungspunkte. Sie brauchen kein Geld und gehen keinem Beruf nach – alles was sie brauchen stellen sie selbst her oder sammeln es in der Natur. Um den Einsiedler-Tag wie ein richtiger Einsiedler zu verbringen, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden. Zuerst muss ein ruhiger Ort gefunden werden, der frei von Störungen durch andere Personen ist. Davon abgesehen sollten das Smartphone ausgestellt, alle Termine abgesagt werden und vielleicht etwas zum Lesen oder Malen bereit gelegt werden. Nicht unüblich ist es aber auch am Einsiedler-Tag zu philosophieren oder meditieren, beten oder in der Einsamkeit neue Erkenntnisse zu gewinnen.

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Die Fotos vom Maturaball findet ihr wie folgt:

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Der 81-jährige Kenzo Takada, Gründer des Modelabels “Kenzo”, ist am Sonntag in einem Krankenhaus in der Nähe von Paris verstorben, nachdem er an Corona erkrankt ist. Der Modeschöpfer Kenzo Takada ist tot. Er starb im Alter von 81 Jahren in Neuilly bei Paris an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Sonntag unter Berufung auf einen Kenzo-Sprecher berichtete. Takada stammte aus Japan, machte aber fast seine gesamte Designer-Karriere in der glamourösen Modemetropole Paris. Sein Vorname wurde dabei zu einer weltweit bekannten Marke. “Kenzo Takada ist am Sonntag, 4. Oktober, im Amerikanischen Krankenhaus von Neuilly-sur-Seine an den Folgen von Covid-19 gestorben”, zitierte die Agentur eine Erklärung des Sprechers. “Was für ein Gestalter!”, schrieb die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo auf Twitter. Kenzo habe der Farbe und dem Licht Platz in der Mode gegeben. “Paris trauert heute um einen seiner Söhne”, so die Sozialistin. Der Designer verkaufte seine Marke schon 1993 an den französischen Luxuskonzern LVMH des Milliardärs Bernard Arnault. 1999 zog der Modeschöpfer sich endgültig zurück. Zehn Jahre später ließ er seine Kunstsammlung mit etwa 1.300 Stücken für knapp zwei Millionen Euro versteigern. Aufstieg aus dem Nichts Kenzo schuf sein Modereich quasi aus dem Nichts. Als 25-Jähriger war er Mitte der 1960-er Jahre nach Frankreich gekommen. Er landete damals mit einem Schiff in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille und reiste dann nach Paris weiter. Der Absolvent der renommierten Bunka-Gakuen-Modeschule in Tokio dachte zunächst an einen begrenzten Aufenthalt in der Metropole – und blieb für immer. Kenzo war nicht der einzige Ausländer in der Pariser Modewelt. Aus Hamburg kam Karl Lagerfeld, der an der Seine zum “Kaiser Karl” aufstieg und im Februar 2019 starb. Kenzo galt als der erste Japaner, der sich in der knallharten Pariser Branche einen großen Namen machte. Seine erste Kollektion gestaltete er vor 50 Jahren, im Jahr 1970. In einer historischen Ladengalerie im Herzen von Paris führte er damals die Boutique mit dem Namen “Jungle Japonaise”. 1976 zog er in größere Räume an der unweit gelegenen Place des Victoires um und gründete die Marke mit seinem Vornamen. 1983 legte sich Kenzo ein Standbein in der Herrenmode zu. 1988 folgte das Herrenparfüm “Kenzo”. Der Modeschöpfer wurde am 27. Februar 1939 Himeji in der Region  Osaka geboren. Seine Karriere begann er als Stylist in einer Kaufhauskette in Tokio.

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