Lockdown 2.0 - Handel muss wieder schließen

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Österreich befindet sich seit Dienstag im zweiten Lockdown. Und das heißt auch – der Handel hat geschlossen. Fünf Wochen vor Weihnachten – eine Hiobsbotschaft für die Welser Innenstadtkaufleute. Um deren Existenz sich auch die Politik Sorgen macht.

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Wiesmayrgut

Der FC Porto ist zum 29. Mal portugiesischer Fußball-Meister. Zum Abschluss des 32. Runde der Liga NOS feierte das Team um Europameister Pepe am späten Mittwochabend (Ortszeit) einen 2:0-Sieg gegen Sporting Lissabon und kann von Verfolger Benfica in den verbleibenden beiden Runden nicht mehr eingeholt werden. Danilo Pereira traf im Estadio do Dragao nach 64 Minuten, Moussa Marega erzielte in der Nachspielzeit das 2:0 (91.). Bereits ein Remis hätte Porto zum Titel gereicht. Rekordmeister Benfica und der FC Porto treffen am 1. August auch im portugiesischen Cup-Finale aufeinander. Sporting muss durch die Niederlage um Rang drei in der Tabelle bangen, Sporting Braga hat nur drei Punkte Rückstand.

FC Porto vorzeitig portugiesischer Meister

Die US-Regierung hat eine vom ehemaligen Präsidenten Barack Obama geschaffene Regelung zum Schutz von Trans-Personen vor Diskriminierung im Gesundheitswesen zurückgenommen. Die Obama-Regierung hatte die Definition von Geschlecht in einem Gesetz zum Schutz der Bürgerrechte im Gesundheitswesen 2016 über das biologische Geschlecht hinaus ausgeweitet, um alle Geschlechtsidentitäten zu erfassen. Das Gesundheitsministerium erklärte am Freitag, die Regierung werde nun zur Interpretation des Wortes “Geschlecht” als “männlich oder weiblich und wie von der Biologie bestimmt” zurückkehren. Transgender bezeichnet Menschen, die sich nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren, es deshalb wechseln oder jede Einordnung als Mann oder Frau ablehnen. Das Nationale Zentrum für die Gleichstellung von Transgendern bezeichnete die Entscheidung der Trump-Regierung als “grausam” und “verachtenswert”. Ärzte und Versicherer könnten in der Folgen Trans-Personen die Versorgung verweigern, hieß es in einer Mitteilung. Kritik kam auch von den Demokraten. Der designierte Präsidentschaftskandidat Joe Biden erklärte auf Twitter: “Donald Trumps Grausamkeit kennt wirklich keine Grenzen.” Biden wies darauf hin, dass die Ankündigung der Regierung nicht nur mitten in der Corona-Pandemie kam, sondern auch am Jahrestag des Attentats auf einen LGBT-Nachtclub in Orlando 2017 und mitten im Pride-Monat, den die USA jedes Jahr im Juni begehen und damit an die Ereignisse im Juni 1969 in New York erinnern, bei denen sich in der Christopher Street die Besucher der Schwulenbar “Stonewall Inn” gegen willkürliche Kontrollen und Schikanen wehrten. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, sprach von einem “gefährlichen Angriff auf unsere Grundwerte Gleichheit und Gerechtigkeit” und kritisierte, dass die Regierung Diskriminierung in wesentlichen Bundesrichtlinien verankere.

US-Regierung nimmt Schutz von Trans-Personen zurück

Der Wind kann winzige Plastikteilchen über weite Distanzen transportieren, selbst in entlegene Gebiete wie die Arktis. Das zeigt ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung in einer im Fachjournal “Nature Communications” veröffentlichten Studie. Den Berechnungen zufolge gelangen so jährlich rund 140.000 Tonnen Mikroplastik allein aus dem Straßenverkehr in die Ozeane. Der Straßenverkehr gilt als bedeutende Quelle für Kunststoffpartikel. Zuvor durchgeführten Berechnungen zufolge gelangen durch den Reifenabrieb global durchschnittlich 0,8 Kilogramm pro Kopf und Jahr in die Umwelt – in Summe sind dies 6,1 Mio. Tonnen oder knapp zwei Prozent der gesamten weltweiten Kunststoffproduktion. Dazu kommen noch weitere 500.000 Tonnen durch den Verschleiß der Bremsbeläge. Die Emissionen dieser kleinsten Partikel durch den Straßenverkehr machen damit laut “Nature” rund ein Drittel der gesamten globalen Belastung durch Mikroplastik aus. Das Gros davon stammt aus dicht besiedelten Regionen in den USA, Nordeuropa und den stark verstädterten Gebieten Südostasiens. Andreas Stohl vom Department für Meteorologie and Geophysik der Universität Wien hat gemeinsam mit seinen Kollegen vom Norwegian Institute for Air Research (NILU) und dem Internationalen Institut für Angewandte System Analyse (IIASA) in Laxenburg bei Wien die erste Modellberechnung der globalen Ausbreitung von Mikroplastikteilchen aus dem Straßenverkehr durch den Wind durchgeführt. Dem zufolge landen rund 100.000 Tonnen Partikel kleiner als 10 Mikrometer aus dem Reifenabrieb und weitere 40.000 Tonnen Partikel dieser Größe aus dem Bremsverschleiß in den Weltmeeren. Speziell die kleineren Partikel von weniger als 2,5 Mikrometer können dabei vom Wind über sehr weite Strecken transportiert werden. In dieser Größenordnung sind das rund 52.000 Tonnen aus dem Reifen-, und weitere 16.000 Tonnen aus dem Bremsverschleiß – in Summe also 68.000 Tonnen von Partikel kleiner als 2,5 Mikrometer. “Von den insgesamt 140.000 Tonnen vom Wind verblasener Mikroplastik aus dem Straßenverkehr werden rund 48.000 Tonnen an schnee- und eisbedeckten Flächen abgelagert”, erklärte Stohl gegenüber der APA. Davon betroffen ist vor allem die Arktis inklusive dem Meereis, aber saisonal zum Teil auch Flächen außerhalb der Arktis in hohen Breiten. Diese Ablagerungen seien für die generell empfindlichen Ökosysteme in der Region und möglicherweise auch für die Gesundheit der dort lebenden Menschen bedeutsam, so Stohl. Zudem können dunkle Partikel dazu führen, dass die Schnee- und Eismassen schneller schmelzen, da sie die Menge des von der Erdoberfläche reflektierten Sonnenlichts (“Oberflächen-Albedo”) verringern. Ein ähnlicher Effekt ist durch die Ablagerung von Ruß in der Arktis bekannt. Während sich bisherige Studien vor allem dem Transport von Mikroplastik über Flüsse in die Ozeane gewidmet haben, konnten die Forscher in der aktuellen Studie die große Bedeutung des Transports von Mikroplastik durch die Atmosphäre nachweisen. Die vom Wind transportierten Mengen seien in einer ähnlichen Größenordnung wie die geschätzte Gesamtmenge an Mikroplastik, das direkt oder über die Flüsse in den Ozean gelangt – rund 64.000 Tonnen pro Jahr, schreiben die Wissenschafter in ihrer Arbeit.

Wind bläst Tonnen von Mikroplastik in Ozeane und bis Arktis

Mit der Aktion 1.000 Bäume 🌲🌳 für Wels soll der bereits beachtliche Baumbestand noch weiter wachsen.🔝 🍁 Zwei Drittel davon sollen auf Grundstücken der Stadt entlang von Wegen, in der Landschaft (z.B. in Uferfreiräumen) und in Grünzügen wachsen. 🍁 Das verbleibende Drittel kommt in stadteigene Grünräume, wie etwa Parks, Tiergarten, Friedhof, Kindergärten, Schulgärten, Seniorenheim-Gärten oder in das Freibad. 🍁 Es werden vorwiegend klimabeständige Arten (Silberlinde, Hopfenbuche, Zürgelbaum etc.) gepflanzt. 🍁 25 bis 30 dieser Bäume werden – nach Standortsuche durch die Stadtentwicklung – auf Straßen und Plätze in der Innenstadt gesetzt, um dort Hitzeinseln wirksam zu reduzieren. Diese Woche wurden bereits Jungbäume im Park Fichtenstraße durch Stadtsenats- und Gemeinderatsmitglieder gesetzt sowie ein Tulpenbaum im Welser Burggarten. 👍🌳🍂 https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-baeume-bekommen-1000-fachen-zuwachs/ #gemeinsamfüreinlebenswerteswels

Bäume für Wels