Luftballon in Hochspannungsleitung: Drehleiter-Einsatz der Feuerwehr in Wels-Schafwiesen

Merken
Luftballon in Hochspannungsleitung: Drehleiter-Einsatz der Feuerwehr in Wels-Schafwiesen

Wels. Die Reste eines Luftballons in einer Hochspannungsleitung haben Donnerstagvormittag einen Einsatz der Feuerwehr in Wels-Schafwiesen ausgelöst.

Die Feuerwehr wurde mit der Drehleiter zur Unterstützung des Energieversorgungsunternehmens alarmiert, nachdem sich in der Hochspannungsleitung ein Luftballon – beziehungsweise die Reste eines Luftballons verfangen haben. Das betroffene Leiterseil wurde stromlos gemacht und anschließend konnte ein Techniker die Reste entfernen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Angesichts österreichweit steigender Corona-Infektionszahlen hat sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag mit einem schriftlichen Appell an die Bundesländer gewandt. In mehreren davon hätten die Zahlen ein “sehr besorgniserregendes Ausmaß” erreicht. Verschärfte Maßnahmen seien dort dringend notwendig. “Derzeit sehen wir in einigen Städten und Ländern Europas eine massive Ausbreitung des Virus, die es notwendig macht, mit sehr drastischen Maßnahmen dagegen zu kämpfen“, so der Bundeskanzler in dem der APA vorliegenden Text: “Es muss allen im Land klar sein: Die Lage ist ernst.” Eine Neuinfektionsrate wie etwa im Nachbarland Tschechien führe zu fatalen Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Unternehmen, bringe das Gesundheitssystem an die Kapazitätsgrenzen und verursache de facto einen zweiten Lockdown. “Nun geht es darum, dass die besonders betroffenen Bundesländer gezielt in den Regionen Verschärfungen vornehmen, da ab einem gewissen Zeitpunkt weder schnelle Tests, noch gezieltes Kontakt-Tracing für die Behörden in den betroffenen Bundesländern noch möglich sein werden”, betonte Kurz. “Lage ernst nehmen” Auch an die Bevölkerung wandte er sich: “Ich appelliere an alle Menschen, im Land die Lage ernst zu nehmen und die Maßnahmen mitzutragen.” Die kommenden Wochen würden entscheiden, ob man die Ausbreitung des Virus verlangsamen und eindämmen könne, oder ob die Corona-Pandemie noch viel größere Schäden für das Gesundheitssystem, die Arbeitsplätze und die Unternehmen im Land verursachen werde, so der Kanzler.

Kurz: "Lage ernst nehmen und Maßnahmen mittragen"

Tausende Demonstrantinnen und Demonstranten haben in Frankreich gegen zwei umstrittene Minister der neuen Regierung protestiert. In Paris und anderen Städten des Landes machten sie ihrem Unmut über die Ernennung von Innenminister Gérald Darmanin und Justizminister Eric Dupond-Moretti Luft, wie AFP-Reporter berichteten. Darmanin steht unter Vergewaltigungs-Verdacht. Dupond-Moretti hat Feministinnen mit seiner Kritik an der #MeToo-Bewegung gegen sich aufgebracht. “Wir sind hier, um den Rücktritt eines Teils der Regierung zu verlangen”, sagte eine Demonstrantin in Toulouse. Die Nominierung der beiden Minister sei für alle Vergewaltigungsopfer ein Schlag ins Gesicht. Auf den Protestbannern waren Parolen zu lesen wie “Vergewaltiger ins Gefängnis, nicht in die Regierung”. Auch in Saint-Etienne, Nantes, Grenoble, Bordeaux und Lyon folgten Hunderte dem Protestaufruf feministischer Gruppen. Die Justiz ermittelt gegen den 37-jährigen Darmanin, da ihm eine frühere Prostituierte Vergewaltigung vorwirft. Der Innenminister selbst bestreitet die Vorwürfe, die sich auf einen Vorfall im Jahr 2009 beziehen.

Demonstrationen für Rücktritt von Frankreichs Innenminister

Die Spitzen von Bund und Ländern haben sich in Deutschland über das weitere Vorgehen beraten und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise bis mindestens zum 19. April gelten. Es sei bei weitem zu früh, die Kontaktbeschränkungen zu lockern, hob die Kanzlerin hervor. Auch können “wir heute keine Aussage darüber machen, wie es nach Ostern weitergeht”.

Einschränkungen in Deutschland bleiben

Zehn Feuerwehren standen am späten Montagabend bei einem in Vollbrand stehenden Wohnhaus in Aichkirchen (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Vollbrand eines Wohnhauses in Aichkirchen sorgt für Großeinsatz

Der US-Filmproduzent Steve Bing ist laut US-Medienberichten gestorben. Der 55-Jährige sei am Montag von einem Hochhaus in Century City, einem Stadtteil von Los Angeles, gestürzt, meldete die “Los Angeles Times” unter Berufung auf Ermittler. Bing war unter anderem Co-Autor der US-Abenteuerkomödie “Kangaroo Jack”und finanzierte den computeranimierten Kinderfilm “Der Polarexpress”. Bekannt wurde er auch durch seine Beziehung zur britischen Schauspielerin Liz Hurley und einen Vaterschaftsstreit um deren Sohn Damian. Hurley schrieb auf Twitter, sie sei unendlich traurig. Die gemeinsame Zeit sei so fröhlich gewesen. Der frühere US-Präsident Bill Clinton, der mit Bing befreundet war, äußerte sich am Dienstag erschüttert. “Er hatte ein großes Herz, und er wollte stets alles tun für Menschen und Sachen, an die er glaubte. Ich werde ihn und seinen Enthusiasmus mehr vermissen, als ich sagen kann”, schrieb Clinton auf Twitter.

US-Filmproduzent von Hochhaus in Los Angeles gestürzt

Sieben Feuerwehren standen Sonntagnachmittag bei einem Brand eines Maishäckslers auf einer Straße bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Sieben Feuerwehren bei Brand eines Maishäckslers in Eberstalzell im Einsatz