Mallorca an erster Stelle

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Mallorca an erster Stelle

Tui-Chef Friedrich Joussen will rasch wieder Urlaubsreisen in den Mittelmeerraum anbieten. “Wir haben einen Gesundheitscheck für alle Urlaubsziele ausgearbeitet und werden Urlaub nur dort anbieten, wo er auch sicher ist. An erster Stelle steht dann sicherlich Mallorca. Die Hotels dort haben einen Probelauf gemacht, können sofort starten und Gäste aufnehmen“, sagte er der “Bild am Sonntag”.

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Zwar wird es coronabedingt im heurigen Sommer nichts mit dem 20-Jahr-Jubiläum des Frequency Festivals, dafür haben die Veranstalter bereits erste Namen für die Ausgabe 2021 bekanntgegeben. Als Headliner fungieren – wie schon für diesen August geplant – Bilderbuch, RAF Camora und AnnenMayKantereit. Weiters dürfen sich Fans auf Die Antwoord, Marshmello, Future oder Martin Garrix freuen. Damit bleibt das Festival seiner zuletzt verfolgten Linie treu und serviert allen voran die vom jungen Publikum gewünschte Mischung aus aktuell gehypten Rapkünstlern sowie Vertretern der Electronic Dance Music. Dass die Gitarren nicht ganz stumm bleiben, dafür sorgen neben der heimischen Kultband Bilderbuch noch Formationen wie Sum 41, Fever 333 oder Singer-Songwriter James Arthur. Das Frequency findet von 19. bis 21. August 2021 im St. Pöltner Greenpark am VAZ-Gelände statt, bietet allerdings am 18. August eine “Official Preparty” für all jene, die das Early Camping nutzen. An diesem Prequency getauften Tag darf man sich Darbietungen von Luciano, Jugo Ürdens oder den Pan Kee Bois erwarten. Wer für das diesjährige Frequency ein Ticket erworben hat, kann dieses gegen eine Karte für das nächstes Jahr eintauschen.

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Zwei konkrete finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten stehen bald für heimische Künstler und Kulturschaffende zur Verfügung. Nach dem gestern präsentierten Härtefallfonds, der sich etwa an freie Dienstnehmer oder Ein-Personen-Unternehmen richtet, sind ab Montag Anträge für Zuwendungen des Künstler-Sozialversicherungsfonds möglich, hieß es am Freitag aus dem Kunst- und Kulturstaatssekretariat.

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Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch erstmals seit April mehr als 5.000 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Insgesamt belief sich die Zahl laut RKI auf 5.132. Das waren mehr als 1.000 Fälle mehr als noch am Vortag. Der letzte Höchstwert seit April waren 4.721 neu nachgewiesene Fälle am Samstag gewesen. Am Mittwoch vergangener Woche wurden 2.828 Neuinfektionen gemeldet. Zuletzt waren Mitte April die Zahlen so hoch wie aktuell. Allerdings sind die Werte nicht miteinander vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird – und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden. Das RKI schreibt zur momentanen Situation: “Aktuell ist ein beschleunigter Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten. Daher wird dringend appelliert, dass sich die gesamte Bevölkerung für den Infektionsschutz engagiert.” Der Anteil der Covid-19 Fälle nehme in der älteren Bevölkerung leicht zu. Senioren gelten in der Regel als anfälliger für eine schwere Corona-Erkrankung als Jüngere. 9000 Intensivbetten frei Die Zahl der Corona-Patienten auf der Intensivstation stieg zwar in den vergangenen Tagen merklich, ist aber weiterhin vergleichsweise niedrig.So wurden laut Daten des DIVI-Intensivregisters von Dienstag rund 620 Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt, eine Woche zuvor waren es noch rund 450. Insgesamt sind demnach in Deutschland aber noch knapp 9.000 Intensivbetten frei. 9677 Todesfälle Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach RKI-Angaben mindestens 334.585 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert (Datenstand 14.10., 0.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion lag demnach bei 9.677. Das waren 43 mehr als am Vortag. Nach Schätzungen des RKI gibt es etwa 281.900 Genesene. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Lagebericht vom Dienstag bei 1,18 (Vortag: 1,29). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zudem gibt das RKI in seinem aktuellen Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert nach Angaben vom Dienstag bei 1,20 (Vortag: 1,25). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

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