Manuel Bosch startet für das Team Felbermayr

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Manuel Bosch startet für das Team Felbermayr

Das Team Felbermayr Simplon Wels kann jetzt einen weiteren starken Neuzugang präsentieren: Der österreichisch/schweizerische Doppelstaatsbürger Manuel Bosch startet im kommenden Jahr für den Felbermayr-Express. Der 30jährige Radprofi kommt vom Radteam Tirol und erzielte 2019 einige Topresultate: So schaffte er mit dem 3. Platz bei den Österreichischen Bergmeisterschaften das Podium, die Radbundesliga 2019 beendete der 1,86 Meter große Radprofi auf Rang 7. Herausragend sein Ergebnis beim Chase Cancellara in der Schweiz, bei dem er unter 500 Startern über 296 Kilometer von Zürich nach Zermatt den 2. Platz belegte.  Manuel Bosch will im Jahr 2020 unbedingt ein Rennen in Österreich gewinnen, grundsätzlich steht für ihn aber der Erfolg des Team Felbermayr Simplon Wels als Mannschaft über allem. „Wir wollen uns 2020 richtig stark präsentieren, die Philosophie und Einstellung des Welser Teams hat mich schon immer beeindruckt“, begründet der Topathlet seinen Wechsel nach Wels.

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Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

  2. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    superrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  3. Jörg Panagger sagt:

    👌

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Die Radprofis müssen weiter auf Straßenrennen warten. Damit sie sich trotzdem messen können, veranstaltet der ÖRV die “e-Cycling League Austria”. Heute wurde im Rahmen der e-Cycling Liga das Finale ausgetragen: Beim insgesamt 5. Rennen standen auf einem dreimal zu absolvierendem Höhenmeter auf dem Programm. Diesmal wurde virtuell der WM-Kurs 2019 in Harrogate/Großbritannien gefahren. Das Team Felbermayr Simplon Wels nahm mit 4 Fahrern an diesem Wettbewerb teil. In einem spannenden Rennen sprintete Moran Vermeulen heute auf Platz 9 und platzierte sich auch in der Gesamtwertung im Spitzenfeld, Matthias Krizek wurde 10. und Filippo Fortin sicherte sich den Sprint der 1. Verfolgergruppe und landete auf dem 11. Platz. Die Felbermayr-Profis absolvierten das Rennen wieder zuhause auf der Walze vor dem Laptop radelnd. „Diese Rennserie war eine gute Alternative, als Radprofi kann ich damit zumindest virtuell Wettkämpfe bestreiten“, so Moran Vermeulen. Alle Informationen auf www.radsportverband.atRundkurs 41,6 Kilometer und 737

Top 10 Platzierung für Matthias Krizek

Am Samstag, 4. Jänner 2020, stattet das Basketball-Team “Raiffeisen FLYERS WELS” dem max.center einen Besuch ab. Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr können die Besucher mit den Spielern rund um Davor Lamesic und Tilo Klette Bälle werfen. Autogrammwünsche werden selbstverständlich auch erfüllt. Außerdem können Karten für ein spannendes Heimspiel und ein signierter Ball gewonnen werden.

Körbe werfen mit den Flyers

Die Profi-Radequipe Team Felbermayr Simplon Wels hat heute bei der Porec Trophy mit dem 5. Platz von Andi Bajc die nächste Spitzenplatzierung eingefahren. Das Rennen über 156 Kilometer von Porec nach Tar (UCI 1.2) wurde wie erwartet im Massensprint entschieden, nur ganz zu Beginn des Eintages-Klassikers in Istrien konnten sich 2 Fahrer kurzzeitig vom Peloton absetzen, sie wurden aber bald wieder eingeholt. Im Zielsprint gewann der erst 18jährige Niederländer Olav Kooij (Jumbo-Visma Development Team), Andi Bajc wurde zeitgleich 5. „Wir mussten aufgrund von Schaltproblemen bei unserem Paradesprinter Filippo Fortin 5 Kilometer vor dem Ziel kurzfristig umdisponieren und haben Andi Bajc in Position gebracht. Angesichts dieser Umstände sind wir mit Platz 5 hoch zufrieden“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.   Insgesamt waren heute Sonntag über 170 Radprofis am Start, der Felbermayr Express war neben Andi Bajc und Filippo Fortin mit Manuel Bosch, Thomas Umhaller, Matthias Krizek und Ziga Groselj vertreten. Bereits nächsten Donnerstag, den 12. März 2020startet die Welser Equipe bei der viertägigen Istrian Spring Trophy.  

5.Platz in Kroatien

Heute startet die Rhodos Rundfahrt die folgende Fahrer vom Team Felbermayr Simplon Wels bestreiten werden:

Tour of Rhodes

Heuer sind trotz Corona wieder internationale Radrennen möglich. Trotzdem ist es für heimische Teams derzeit nicht einfach, geeignete Bewerbe zu finden, nachdem einige Rennen wie der jetzt geplante Circuit des Ardennes in Frankreich bereits auf Herbst verschoben wurden. Rennsportleiter Andreas Grossek konnte jetzt in letzter Minute ein attraktives Rennen finden: Als einziges österreichisches Team startet der Felbermayr-Express am Ostersonntag (4. April 2021) beim GP Rhodos (UCI 1.2) und bei der Tour of Rhodos (8.-11. April 2021 – UCI 2.2). Die Anreise dazu ist beschwerlich: Andreas Grossek und Mechaniker Paul Kasis sowie die beiden Masseure Alen Tomic und Zoran Kos reisen mit dem Auto an: Nach 16 Stunden Autofahrt von Österreich nach Piräus warten noch 16 Stunden auf der Fähre nach Rhodos. „Insgesamt 32 Stunden Anreise sind schon sehr intensiv, aber wir wollen heuer wieder möglichst viele Rennen und Rundfahrten fahren und dabei auch unsere Sponsoren würdig vertreten“, so Grossek, der die Radprofis am Freitag vom Flughafen in Rhodos abholen wird.   Bergpreis für Matthias Mangertseder beim GP Adria in Nove Mesto – Top 10-Platz für Andi Bajc Beim GP Adria in Slowenien zeigte das Team Felbermayr Simplon Wels eine Woche nach dem Sieg in Leonding gestern wieder eine starke Leistung. Fabian Schormair und Matthias Mangertseder präsentierten sich in ausgezeichneter Form und waren lange Zeit in einer sechsköpfigen Spitzengruppe vertreten, die rund 30 Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurde. Matthias Mangertseder sicherte sich bei diesem Rennen über 181,5 Kilometer dank seiner aktiven Fahrweise den Bergpreis. Andi Bajc belegte im Massensprint als bester Fahrer eines österreichischen Teams nach 4:23:04 Stunden zeitgleich mit Sieger Marijn Van den Berg (Equipe continentale Groupama-FDJ) mit einem Schnitt von 41,4 km/h den starken 10. Gesamtrang.

Oster-Rennwochenende auf Rhodos und 32 Stunden Autofahrt

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