Maske und Krawatte abgestimmt: Dieser modische Vater geht viral

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Maske und Krawatte abgestimmt: Dieser modische Vater geht viral

Eine Twitter-Nutzerin hat geteilt, wie ihr Vater während der Pandemie modisch bleibt. Und alle lieben es. Eigentlich war Twitter-Userin @ki_eeks kein großer Fan der Covid-Fashion ihres Vaters, Twitter jedoch liebt es: Auf Bildern ist zu sehen, dass der Mund-Nasen-Schutz des Mannes stets auf seine Krawatte abgestimmt ist. Binnen weniger Stunden hatten sich mehrere Hunderttausend Likes gesammelt. Kurz darauf haben auch andere NutzerInnen stolz Fotos ihrer Väter präsentiert. Wie es aussieht, scheint es sich bei abgestimmten Krawatten um ein Papa-Phänomen zu handeln – auf jeden Fall ist es nicht nur herzerwärmend, sondern auch modisch. Je nachdem, wie lange die Pandemie noch andauern wird, könnte sich daraus ein echter Trend entwickeln.

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Das Gesundheitsministerium hat am Freitagabend die adaptierte Corona-Einreise-Verordnung herausgegeben. Die strengen Einreiseregeln wegen der Corona-Pandemie werden wie angekündigt ab Montag auf die Balearischen Inseln ausgeweitet. Personen, die durch Österreich durchreisen, müssen ein Formular ausfüllen. Mit kommendem Montag (00.00 Uhr am 24. August) gilt auch für die Balearischen Inseln eine Reisewarnung, außerdem müssen laut der abgeänderten Verordnung – analog zu bisherigen Risikogebieten – Balearen-Rückkehrer einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als drei Tage sein darf. Wer ab Montag bei der Einreise von den Balearischen Inseln keinen negativen PCR-Test vorweisen kann, für den gelten dieselben Bestimmung wie für die schon bestehenden Risikogebiete: Ohne Test muss man sich in zehntägige Heimquarantäne begeben und dort innerhalb von 48 Stunden einen Corona-Test veranlassen. Ist dieser negativ, darf man die Quarantäne verlassen. Diese Regelungen der Corona-Einreise-Verordnung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) betreffen bereits mehr als 30 Risikogebiete. Zuletzt wurde die Liste der betroffenen Länder am 10. August um das spanische Festland erweitert, seit diesem Montag um Kroatien. Die neu betroffenen Balearischen Inseln sind: Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera. Damit sind in punkto Spanien nur jene Reisende, die von den Kanarischen Inseln nach Österreich zurückkommen, weiterhin von den strengen Maßnahmen ausgenommen. Die Maßnahmen für die Balearen vor dem Hintergrund steigender Corona-Zahlen betreffen rund 3.000 Personen – rund 1.000 Pauschalreisende sowie 1.500 bis 2.000 Individualtouristen aus Österreich, wie der Präsident des Österreichischen ReiseVerbands und TUI-Austria-Prokurist, Josef Peterleithner, am Mittwoch erklärte. Heimkommende von den Balearen, die von 14. bis 23. August nach Österreich eingereist sind oder noch einreisen werden, können sich ab sofort bis einschließlich Freitag, 28. August, kostenlos auf SARS-CoV-2 testen lassen. Sie sollen sich – auch ohne Symptome – dazu bei der Gesundheitsnummer 1450 melden. Aktuell gibt es 38 “Drive-Ins” für Gratis-Testmöglichkeiten in ganz Österreich, die schon für Kroatien-Rückkehrer angeboten worden waren und werden. Das Außenministerium rät grundsätzlich vor dem Hintergrund der weltweiten Corona-Pandemie weiterhin dringend von allen nicht notwendigen Auslandsreisen ab. Rückholaktionen vonseiten der Bundesregierung von den Balearen sind keine geplant.

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Die epidemiologische Situation in Österreich rund um SARS-CoV-2 ist weiterhin stabil. Zwischen 12. und 24. Juni lag die Reproduktionszahl bei 1,10, die tägliche Steigerungsrate der Zahl der Fälle bei 2,5 Prozent. Dies ergab die neueste Auswertung durch Experten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und der TU Graz. Die niedrige Zahl der SARS-CoV-2-Infektionen bewirkt, dass plötzliche Veränderungen vor allem auf Einzelereignisse zurückzuführen sind. “In manchen Bundesländern ist die Anzahl der inzidenten (neu aufgetretenen Fälle; Anm.) Fälle sehr gering, weswegen Schwankungen der effektiven Reproduktionszahl mit großer Vorsicht zu interpretieren sind. In den Bundesländern Burgenland, Tirol und Vorarlberg ist die Anzahl der inzidenten Fälle so gering, sodass das Kriterium zur Berechnung der effektiven Reproduktionszahl seit einiger Zeit nicht erfüllt ist”, schrieben die AGES-Experten. Für Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Steiermark sei die effektive Reproduktionszahl zwar berechenbar und liege für den 24. Juni über 1. Durch die geringe Fallzahl sei allerdings jeder dieser Schätzwerte mit großer Unsicherheit behaftet. “Die Entwicklung der effektiven Reproduktionszahl über 1 für Salzburg ist auf den Ausbruch bei dem Rotary-Club-Treffen zurückzuführen. Mitverantwortlich für die Entwicklung von der effektiven Reproduktionszahl über 1 in Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark sind Fällhäufungen assoziiert mit Reiserückkehr aus den Westbalkanländern. In Oberösterreich tragen auch Fallhäufungen im Rahmen von zwei Zusammenkünften einer Glaubensgemeinschaft zu der Entwicklung der effektiven Reproduktionszahl bei”, berichtete die AGES. In Wien zeigt sich bei den Kurven eine weitgehend stabile Situation mit Schwankungen. Die Fachleute: “Die effektive Reproduktionszahl in Wien schwankt seit Anfang Mai um 1 und liegt für den 24. Juni bei 0,98. Diese Entwicklung entspricht einer endemischen Verbreitung, die sich in Wien auf einem niedrigen Inzidenzlevel befindet.” Man müsse die Daten immer aus einer Gesamtschau heraus interpretieren. Eine Annäherung der effektiven Reproduktionszahl an 1 bedeutet, dass pro Fall ein neuer Fall generiert wird. Somit ergibt sich theoretisch täglich eine gleichbleibende Anzahl der inzidenten Fälle (d.h. endemische Verbreitung der Infektion). Die Reproduktionszahl lässt keine Aussage über das Niveau der Erkrankungen zu. In Wien wurden laut Landessanitätsdirektion mit Stand Samstag (27. Juni, 8.00 Uhr) bisher 3.822 positiv getestete Fälle bestätigt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 195. Eine 73-jährige Frau ist verstorben, teilte die Behörde mit. 3.361 von SARS-CoV-2 Betroffene sind wieder genesen.

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