Massiver Rückgang der Kranken in Österreich

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Massiver Rückgang der Kranken in Österreich

Der Rückgang der “aktiven” Coronavirus erkrankten Österreicher hat sich am Donnerstag massiv fortgesetzt. Die Zahl der Infektionen abzüglich Genesener und Toter ging auf 5.063 zurück, das bedeutet ein Minus von 13,4 Prozent (Stand 9.30 Uhr).

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Danke an alle Pädagogen

Spanien will im Rahmen eines Pilotprojekts bereits vor Juli wieder deutsche, französische und skandinavische Touristen ins Land lassen. Das Pilotprojekt solle nach derzeitigem Stand die Inselgruppen der Balearen und der Kanaren umfassen, teilte das Tourismusministerium am Samstag in Madrid mit. Dort könnten die derzeit geltenden Einreisebeschränkungen bereits ab dem 22. Juni gelockert werden. Britische Touristen, traditionell die größte Gruppe unter den Spanien-Touristen, seien aufgrund der Situation im Königreich von dem Pilotprojekt ausgeschlossen.

Spanien will schon vor Juli Touristen ins Land lassen

Die Erfahrungen, die der unfreiwillige Verzicht etwa auf Flugreisen oder Shopping-Touren im Rahmen der Coronakrise mit sich brachte, könnten laut einer Erhebung von Wiener Forschern ein Türöffner für Konsumverzicht werden. Nach dem Lockdown konnte sich mehr als die Hälfte der Befragten vorstellen, im Sinne des Klimaschutzes etwa Besorgungen nicht zu tätigen, die nicht unbedingt notwendig sind. “Verzicht und Mäßigung sind in unserer Gesellschaft generell keine populären Werte. Verzicht ist häufig negativ besetzt und mit der Einschränkung der persönlichen Freiheit gleichgesetzt”, so Petra Riefler vom Institut für Marketing und Innovation an der Universität für Bodenkultur (Boku), die die Studie u.a. in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Duisburg-Essen durchgeführt hat. In einer ähnlichen Untersuchung im vergangenen Jahr habe sich gezeigt, dass bewusster Verzicht eher nur dann geübt wird, wenn Ich-bezogene Gründe vorlagen, heißt es am Mittwoch. Nach den Corona-bedingten Erfahrungen sehe das Bild etwas anders aus, wie die ersten Auswertungen einer Erhebung im Mai unter 278 Haushalten ergaben. So konnten etwa 80 Prozent der Teilnehmer dem Lockdown auch Positives abgewinnen. Viele hätten über “ein Gefühl von persönlicher Freiheit und geistigem Wohlbefinden, gefolgt von finanzieller Entlastung durch weniger Konsum” berichtet oder eine stärkeren Verbindung mit der Natur verspürt, heißt es. Immerhin 52 Prozent der Teilnehmer an der noch nicht in einer Fachpublikation vorgestellten Studie gaben überdies an, sich nun vorstellen zu können, auch für den Klimaschutz den Konsum zurückzufahren. Rund ein Drittel erklärte, dass Verzicht nach dem Lockdown leichter falle. Dieser Befund ziehe sich durch alle Altersgruppen und Bildungsschichten, auch Geschlechterunterschiede fanden die Forscher keine. “Während Appelle etwa für weniger Flugreisen, Fleischkonsum oder billige Mode häufig auf Gegenargumente und Widerstand stoßen, stellt sich die Frage, ob positive Erfahrungen der Konsumreduktion auf persönlicher Ebene auch den Weg für die Zukunft bereiten können. Wer das Gefühl hat, selbst davon etwas zu haben, ist vielleicht auch bereit, freiwillig zu reduzieren”, so Riefler.

Studie: Coronkrise könnte Türöffner für Konsumverzicht sein

Nach dem Arbeiter-Samariterbund hat auch die SPÖ-nahe Volkshilfe eine wichtigere Rolle in der Bekämpfung der Coronakrise für sich reklamiert. Es sei für ihn unverständlich, wieso die Expertise der mobilen und stationären Pflege im Krisenstab nicht vertreten sei, meinte Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger angesichts des besonderen Risikos in allen Pflegesituationen. Es habe auch aufgrund der mangelnden Erfahrung aus der Praxis so lange gedauert, bis die von der Volkshilfe geforderte Volltestung in Pflegeheimen, wie von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) jetzt angekündigt, umgesetzt wird. Wichtig sei dabei eine gewisse Regelmäßigkeit. Weiters wies Fenninger auf den großen Bereich der Hauskrankenpflege hin, der in den bisherigen Überlegungen kaum Beachtung finde. Er erinnerte an 150.000 Betreute und 801.000 pflegende Angehörige. Auch hier brauche es eine rasche Testung von Mitarbeitern und betreuten Personen. Nur so könne es eine Unterbrechung der Infektionsketten und Sicherheit für alle beteiligten Personen geben, forderte Fenninger.

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Eine gesetzliche Regelung zum besonderen Schutz von Risikogruppen bzw. -Patienten in der Coronavirus-Krise ist noch ausständig, wird erst für die erste Mai-Hälfte erwartet. Nachdem die Maßnahme hinsichtlich dieser gefährdeten Personen von der Bundesregierung bereits Ende März angekündigt worden war, herrscht im Kreis der potenziell Betroffenen Unsicherheit, es gibt etliche Fragen.

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