Matchday

Merken
Matchday

Unser Gegner Neukirchen/V.Puchk. hatte bis jetzt einen ähnlichen Saisonverlauf als unsere Mannschaft zu verzeichnen. Nach einem bescheidenden Verlauf bisher, konnte die Schuster Elf in der vergangenen Runde mit einem klaren 4:0 Heimsieg gegen Union Thalheim einen Befreiungsschlag setzen.

Jedoch hat unser Team mit dem fulminanten 5:2 Auswärtserfolg gegen Union Schlierbach auch viel Selbstvertrauen getankt und somit werden beide Mannschaften alles daran setzen ihren Aufwärtstrend fortzusetzen.

Ein spannendes Spiel ist jedenfalls zu erwarten.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Seit Freitag leuchtet Wels auf der Corona-Ampel rot. Die steigenden Zahlen bekommt man auch in der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs nicht in den Griff. Welche Auswirkungen das jetzt hat? Stefan Schiehauer mit den Einzelheiten.

Das dominante 3:1 bei Ludogorez Rasgrad zum Abschluss der Gruppenphase der Fußball-Europa-League war am Donnerstag ein versöhnlicher Abschluss für den LASK. Trotz stattlichen zehn Punkten und guten Vorstellungen u.a. beim 3:3 gegen den haushohen Favoriten Tottenham gibt es für die Linzer kein internationales Frühjahr. „Das ist der einzige Wermutstropfen“, meinte Coach Dominik Thalhammer, dessen Elf sich zumindest eine breite Brust für den Ligahit am Sonntag in Salzburg holte. In vier der insgesamt zwölf Gruppen hätten zehn Punkte zum Weiterkommen gereicht, so wie etwa dem WAC, der am Schluss genauso viele Zähler aufwies. Kein anderer der Gruppendritten hatte am Schluss zehn oder mehr Punkte am Konto. Das lag auch daran, dass Ludogorez, Sechzehntelfinalist der Vorsaison, diesmal keinen einzigen Punkt holte. Und das Unglück war letztlich selbst verschuldet. Das 0:2 am 26. November zuhause gegen Royal Antwerpen fungierte als Sargnagel. „Verkackt“, lautete später die knappe Analyse von Mittelfeldmotor Peter Michorl. Der fehlte am Donnerstag in Bulgarien mit einer Sperre, für ihn machte der Däne Mads Madsen in der Zentrale eine durchaus gute Figur und kam mit dem 3:1 (66.) auch zu seinem Premierentor für den LASK. „Er hat gute Schritte nach vorne gemacht“, lobte Thalhammer den 22-Jährigen. „Man hat gesehen, dass er eine richtig gute Verstärkung für uns sein kann. Er hat aber noch viel Potenzial.“ Mit Jewhen Tscheberko, der bisher nur knappe 100 Minuten für den LASK in den Beinen hatte, gab ein anderer 22-jähriger Sommerzugang sein internationales Debüt im Dress der „Athletiker“: „Jetzt ist er so weit, um auf diesem Level spielen zu können“, befand Thalhammer, „er hat unter Beweis gestellt, dass er ein sehr wichtiger Spieler für uns sein kann und noch mehr sein wird.“ Generell wusste ihm die Abschlussvorstellung seiner Truppe zu gefallen. „Ich war schon sehr, sehr beeindruckt von meiner Mannschaft, wie sie heute Fokus und Einstellung gefunden hat“, erklärte Thalhammer, dessen Mannen trotz „unglaublich dominanter“ erster Hälfte samt verschossenem Elfer von Thomas Goiginger (44.) mit einem 0:0 in die Pause gingen und sofort nach Wiederbeginn aus dem Nichts das 0:1 kassierten (46.). „Wir sind auch nach dem Rückstand ruhig geblieben und haben das Spiel mit einer guten Leistung konkret und klar zu Ende gespielt“, freute sich der ehemalige ÖFB-Frauen-Teamchef. Philipp Wiesinger (56.), Rene Renner (61./Elfer) und eben Madsen machten schließlich Nägel mit Köpfen und stellten den hochverdienten Erfolg sicher.Thalhammer, der im Sommer von Erfolgscoach Valerien Ismael übernommen hatte, sah sich trotz des bitteren Ausscheidens mit den Oberösterreichern auf dem richtigen Kurs. „Ich sehe eine sehr, sehr gute Entwicklung im Laufe der Gruppenphase“, resümierte der Wahl-Oberösterreicher. „Wir haben uns in allen Phasen des Spiels gut entwickelt. Das Spiel gegen den Ball war ja auf einem recht hohen Standard, da haben wir noch Details verbessert. Auf der anderen Seite haben wir uns im Ballbesitz noch gesteigert, im Positionsspiel. Das belegen auch alle Daten.“

Versöhnlicher LASK-EL-Abschluss trotz Wermutstropfens

LASK-Präsident Siegmund Gruber hat am Dienstag gerechtfertigt, dass sein Club nach dem Punkteabzug durch den Senat 1 der Fußball-Bundesliga wegen des verbotenen Mannschaftstrainings das Protestkomitee anrufen wird. Wird der Instanzenzug zur Gänze ausgeschöpft, könnte eine Meisterentscheidung dadurch unter Umständen erst nach Saisonende fallen. Die Forderung, als Schuldiger daher auf einen Einspruch zu verzichten, konnte Gruber nicht nachvollziehen. „Hierzu möchte ich schon festhalten, dass rechtsstaatliche Prinzipien auch für den LASK gelten“, sagte der Clubchef in einer Pressekonferenz. Vorerst habe man in erster Linie das Protestkomitee im Sinn. „Wir hoffen hier, dass wir gehört werden in einer Form, die für uns akzeptabel ist.“ Mit dem Urteil des Senat 1, der dem LASK vergangenen Donnerstag sechs Punkte abgezogen hat, waren die Linzer nicht zufrieden. „Ich bin generell der Meinung, dass man nicht in die laufende Saison sportlich eingreifen sollte“, erklärte Gruber. „Die Punkte, die wir gehabt haben, haben wir uns davor erspielt gehabt.“ Zudem sei das Mannschaftstraining in einer Phase, in der wegen der Anti-Corona-Maßnahmen eigentlich nur Kleingruppentraining erlaubt war, nicht durchgeführt worden, um einen sportlichen Vorteil daraus zu ziehen, wiederholte Gruber die Argumentation des Clubs von Mitte Mai, als die Causa aufgeflogen war. Man wollte die Mannschaft medizinisch schützen – auch vor Verletzungen. „Das war der Animo.“ Gruber brach in diesem Zusammenhang eine „Lanze“ für die sportliche Leitung. Als Beispiel erwähnte er deren sofortige Zustimmung, als Titelrivale Salzburg Ende Februar darum gebeten hatte, wegen der witterungsbedingten Verschiebung des Europa-League-Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt um einen Tag den weiteren Spielplan zu ändern. Den letztlich ebenfalls um einen Tag verschobenen Cup-Halbfinalschlager zwischen den beiden Clubs gewann Salzburg mit 1:0. „Wenn es der sportlichen Leitung nur darum geht, mit unfairen Mitteln einen Titel zu gewinnen, hätten wir da auch schon Möglichkeiten gehabt“, argumentierte Gruber. Das Urteil des Senat 1 ist dem LASK laut eigenen Angaben noch nicht in der Langfassung zugegangen. Nach Erhalt haben die Linzer 14 Tage Zeit, das Protestkomitee anzurufen. Dessen Entscheidung würde wohl ein bis zwei Wochen auf sich warten lassen. Der Liga-interne Instanzenzug wäre mit dem Protestkomitee abgeschlossen. Dem LASK bliebe danach aber noch der Gang vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht. „Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können“, sagte Gruber. Gegenwind schlägt der Clubführung auch aus der eigenen organisierten Fanszene entgegen. Diese kritisierte nicht nur die Außendarstellung der vergangenen Wochen. „Neben der Dämlichkeit und des offenkundigen Dilettantismus der Aktion an sich, ist es vor allem der Umgang damit und danach, der diesem Verein unwürdig ist“, schrieb die Vereinigung „Landstrassler“ in einer Stellungnahme zu den aktuellen Ereignissen. „Bei allen Höhenflügen täte uns und vor allem der Vereinsführung etwas Erdung gut.“ Der Trend zur Unehrlichkeit und zur Überheblichkeit sowie zu Methoden, die den Erfolg über die Werte des „Stolz von Oberösterreich“ stellen würden, hätten sich bereits in den vergangenen Jahren auf Führungsebene manifestiert, hieß es vom Fan-Kollektiv. Die nun offenbarten Praktiken seien nur „ein weiterer Pinselstrich in einem Sittenbild, das uns schon seit einiger Zeit Bauchschmerzen“ bereite. „Jetzt hat man es sogar geschafft, die Saison unseres Lebens mit dieser Ignoranz zu konterkarieren.“ Die Fan-Vereinigung will die aktuelle Situation als Warnschuss verstanden wissen. „Vielleicht kommt dieser ja zur rechten Zeit und gibt uns gerade jetzt die Gelegenheit, ein stabiles Fundament für schlechtere Zeiten zu legen“, schrieben die „Landstrassler“. „Unsere Hoffnung ist, dass die Entscheidungsträger innerhalb unseres Vereins zum selben Schluss kommen.“

Clubchef Gruber verteidigt LASK-Einspruch gegen Punkteabzug

Technikspezialist Manuel Feller hat auch nach Ende der Skisaison Grund zur Freude. Der 28-jährige Tiroler verkündete auf Instagram, dass er zum zweiten Mal Vater wird. Seit 2019 hält bereits ein Sohnemann namens Lio das Hause Feller auf Trab – nun kommt also ein Geschwisterchen.

Manuel Feller wird erneut Vater

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr standen Freitagvormittag neuerlich bei einem Dehnfugenbrand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in Wels-Innenstadt im Einsatz.

Neuerlicher Dehnfugenbrand bei Sanierungsarbeiten in Wels-Innenstadt

140 Jahre Musikverein Steinerkirchen Sketche, Hoppalas in einer 2-stündigen Live-Show am 15.Februar. 15.00 Uhr Sondervorstellung „MV Total“ 19.30 Uhr Musikball mit „MV Total“ Partyzelt, Warme Küche Tanzmusik: Music Foundation

Musikball mit Sondervorstellung "MV Total"
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner