Maximal als Vierergruppe und nur mit Reservierung ins Gasthaus

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Maximal als Vierergruppe und nur mit Reservierung ins Gasthaus

Am 15. Mai sperren Lokale und Tierparks auf, Hotels, Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen am 29. Mai. Maximal vier Erwachsene (Kinder nicht eingerechnet) dürfen im Lokal an einem Tisch Platz nehmen, der Schankbetrieb an der Theke ist verboten.

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Vergangene Woche kündigte Billie Eilish auf ihrem Instagram-Account ihren neuen Song “My Future” an – der vielversprechende Titel ließ Spekulationen aufkommen, ob es sich dabei um ein politisches Lied handeln könnte. Die Ankündigung war Billies erste Posting seitdem sie ihre Instagram-Seite in Solidarität mit der #BlackLivesMatter-Bewegung hatte ruhen lassen, schrieb das US-Magazin “Variety”. Entgegen aller Erwartungen klingt der Song weder düster noch politisch, sondern schlichtweg positiv. Mit dem Refrain “‘Cause I, I’m in love/With my future/Can’t wait to meet her” scheint Eilish ihren Fans genau die Ablenkung zu liefern, die sie in diesen ungewissen Zeiten nötig haben. Das Lied beginnt zwar ruhig und melancholisch, sorgt allerdings nach etwa eineinhalb Minuten für einen Überraschungseffekt: Der unerwartete Taktwechsel in Kombination mit mutmachenden Lyrics reißen die/den HörerIn aus der Wehmut und sorgen automatisch für gute Laune. In einem Interview mit “Apple Music” erzählt Elish, dass der Song in nur zwei Tagen im Studio ihres Bruders Finneas entstanden sei. Zur Single gibt es ein animiertes Video, dass den Beat des Songs widerspiegelt: Zu Beginn regnet es – als die Sonne hervorkommt, werden die Beats schneller und die Bilder heller. Ihre Fans drücken ihre Begeisterung fast schon selbstredend in etlichen Memes aus, die wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen.

"My Future": Billie Eilishs neuer Song klingt ungewohnt positiv – und Fans sind begeistert

Die Verhandlungen zwischen der deutschen Bundesregierung und der Lufthansa über ein milliardenschweres Rettungspaket für die angeschlagene Fluggesellschaft sind auf der Zielgeraden. Die Lufthansa bestätigte in der Nacht auf Donnerstag in einer Pflichtmitteilung an die Börse, dass das Management aktuell “fortgeschrittene Gespräche” zur konkreten Ausgestaltung eines Stabilisierungspakets führe. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Mittwoch gesagt, bei Verhandlungen mit der Lufthansa sei “in Kürze” mit einer Entscheidung zu rechnen.

Verhandlungen über Rettungspaket für Lufthansa auf der Zielgeraden

Wegen der Corona-Pandemie hat die Metropolitan Opera (Met) in New York alle Aufführungen bis Ende des Jahres abgesagt. Das legendäre Opernhaus plant eine verkürzte Saison, die am 31. Dezember statt im September beginnen soll, wie Generaldirektor Peter Gelb am Montag mitteilte. Mehrere Neuproduktionen werden auf kommende Spielzeiten verschoben.

Metropolitan sagt Aufführungen bis Ende des Jahres ab

Drei Tage nach der angeordneten Schließung des Konsulats in Houston haben chinesische Diplomaten die Vertretung in der texanischen Metropole geräumt. “Wir können bestätigen, dass das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Houston geschlossen ist”, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums zur Deutschen Presse-Agentur. US-Medien berichteten, nach dem Abzug der Diplomaten seien US-Behördenvertreter in das Gebäude eingedrungen. Die US-Regierung hatte die Schließung des Konsulats am Dienstag angeordnet. Als Vergeltung verfügte die kommunistische Führung in Peking, dass das US-Konsulat in Chengdu im Südwesten des Landes geschlossen werden muss. US-Außenminister Mike Pompeo hatte das chinesische Konsulat in Houston ein “Drehkreuz der Spionage und des Diebstahls geistigen Eigentums” genannt. Es müsse geschlossen werden, um das amerikanische Volk zu schützen. Ein Beamter des US-Außenministeriums sagte am Freitag, die Schließung sei Teil von “bewussten Bemühungen”, die Beziehung zu China auf eine “solide Grundlage” zu stellen. Durch die Schließung der Konsulate müssen Dutzende Diplomaten beider Seiten zurück in ihre Heimat. China hatte die USA erfolglos aufgefordert, die Schließung des Konsulats in Houston rückgängig zu machen, damit die bilateralen Beziehungen zur Normalität zurückkehren könnten. Das Außenministerium in Peking teilte mit, dass dem US-Konsulat in Chengdu die Lizenz zum Betrieb entzogen worden sei. Das sei eine “legitime und notwendige Reaktion auf die unvernünftigen Handlungen der USA”. Schuld habe allein die Regierung von US-Präsident Donald Trump. “Die Verantwortung liegt vollständig bei den Vereinigten Staaten.” Die angeordneten Schließungen verschärfen die Spannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften. Die Großmächte liegen schon wegen Chinas Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus, der Handelspolitik und dem harten chinesischen Vorgehen in Hongkong und in Xinjiang im Streit. Das Verhältnis ist aus chinesischer Sicht so schlecht wie seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1979 nicht mehr. Pompeo hatte betont, nach der Wiener Konvention hätten Diplomaten die Gesetze und Vorschriften des jeweiligen Gastlandes zu respektieren. Auch hätten sie die Pflicht, “sich nicht in innere Angelegenheiten des Staates einzumischen”. China wies die Anschuldigungen erneut zurück. Peking unterstellte nun dem Konsulatspersonal in Chengdu, spioniert zu haben. “Einige Mitarbeiter des US-Generalkonsulats haben Aktivitäten durchgeführt, die nicht mit ihrer Identität übereinstimmen, sich in Chinas innere Angelegenheiten eingemischt und Chinas Sicherheitsinteressen geschadet”, erklärte Außenamtssprecher Wang Wenbin. Hu Xijin, Chefredakteur der einflussreichen Parteizeitung “Global Times” schrieb auf Twitter, dass die USA seines Wissens 72 Stunden Zeit haben, um das Konsulat zu schließen. Das wäre Montag früh. Das US-Konsulat bereitet sich bereits auf die Schließung vor. Mitarbeiter der Auslandsvertretung packten am Samstag ihre Sachen und entfernten US-Insignien von dem Gebäude. Bis wann die Konsulatsmitarbeiter das Gebäude verlassen haben müssen, ist bisher unklar. Ein Beamter des US-Justizministeriums sagte am Freitag, die Wahl sei nicht zufällig auf Houston gefallen. “Bösartige Aktivitäten” und geheimdienstliche Aktivitäten hätten dort zugenommen. “An einem gewissen Punkt sagt man: genug ist genug”. Ein Geheimdienstbeamter fügte hinzu: “Es ist einfach zu groß geworden, als dass man es ignorieren könnte.” Pompeo hatte am Donnerstag in einer Grundsatzrede zu den amerikanisch-chinesischen Beziehungen die Tonlage gegenüber Peking verschärft. Er warf China vor, Angehörige muslimischer Minderheiten in “Konzentrationslagern” in der Region Xinjiang zu internieren. Der Minister hatte bisher meist den Begriff “Internierungslager” verwendet, um die Lager zu beschreiben, in denen nach amerikanischen Schätzungen eine Million Menschen inhaftiert sind. Pompeo rief die US-Verbündeten auf, gemeinsam gegen China vorzugehen. “Vielleicht ist es an der Zeit für eine neue Gruppierung gleichgesinnter Nationen”, sagte Pompeo. “Wir können diese Herausforderung nicht alleine bewältigen.” Er nannte die Vereinten Nationen, die NATO, die G-7- und G-20-Staaten und ihre “gemeinsame wirtschaftliche, diplomatische und militärische Macht”. Trumps Regierung hat allerdings in der Vergangenheit nicht dazu beigetragen, die internationalen Zusammenschlüsse zu stärken.

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Der Traum von einer Fusion im Welser Fußball ist vom Tisch. In einer außerordentlichen Generalversammlung haben sich die Mitglieder vom FC Wels dagegen ausgesprochen. Stellt sich die Frage – wie geht es weiter mit den Aufstiegsplänen der Hertha. Und da strebt man jetzt eine gemeinsame Stadionnutzung an.