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Mit den Klausuren in den nicht zentral abgeprüften Fächern startet am Montag die schriftliche Matura. Das sind vor allem die Fachklausuren an berufsbildenden höheren Schulen sowie Fächer wie Biologie oder Physik an AHS. Ab Dienstag folgen dann bis 4. Juni die Zentralmatura-Fächer Deutsch, Englisch, Mathe, Französisch, Latein, Griechisch, Italienisch und Minderheitensprachen.

Startschuss zur schriftlichen Matura

Eine leblose Person ist Dienstagvormittag im Mühlbach auf Höhe eines Betriebsgeländes in Wels-Lichtenegg entdeckt worden. Für die Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Leblose Peron in Wels-Lichenegg durch Feuerwehrtaucher aus Mühlbach geborgen

Der Lenker einens Motorrollers musste Sonntagabend nach einem Verkehrsunfall mit einem PKW in Wels-Innenstadt notärztlich versorgt werden.

Verkehrsunfall mit Motorroller in Wels-Innenstadt fordert einen Verletzten

In Japan wächst die Kritik an Ministerpräsident Shinzo Abe. Die Regierung habe durch spärliches Testen die Fallzahlen lange kleingehalten und zu spät und zu wenig Maßnahmen gegen die Ausbreitung angeordnet, kritisieren Mediziner und internationale Beobachter. Am Freitag wurden 634 neue Sars-CoV-2-Fälle in Japan bestätigt, ein neuer Rekordanstieg, den vierten Tag in Folge. Aktuell liegt die Gesamtzahl erfasster Infizierter laut der Nachrichtenagentur Kyodo bei 6.885. Laut einer Studie der Oxford-Universität liegt die Zahl der Tests auf 1.000 Einwohner in Japan bei 0,57. In Deutschland beträgt sie 15,97, in Südkorea 9,77. Nicht nur die geringe Testrate, auch die bisherigen Maßnahmen stehen in der Kritik. Erst Dienstag hatte Abe den Notstand für den besonders betroffenen Großraum Tokio sowie einzelne Provinzen ausgerufen. Von einem landesweiten “Lockdown” war keine Rede.  Auch gibt es keine strengen Auflagen für die Bevölkerung. Entsprechend strömen weiter Millionen Pendler zur Arbeit, wenn auch mit Masken im Gesicht in etwas weniger gefüllten Zügen.

Zögerliche Maßnahmen in Japan: Druck auf Abe wächst

Südkorea hat den geringsten Tagesanstieg von nachgewiesenen Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit dem Höhepunkt Ende des vergangenen Monats verzeichnet. Am Sonntag seien 64 neue Fälle festgestellt worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Montag mit. Die Gesamtzahl stieg damit auf 8.961. Die Zahl der Todesfälle kletterte um sieben auf 111.

Südkorea meldet rückläufige Entwicklung bei Infektionen

Ganz oben stehen bei genauerer Analyse der Einsparungsabsichten die Kultur- und Sportveranstaltungen. Gleich 39 Prozent sehen dies so, wobei natürlich die Nachfrage nicht nützt, wenn das Angebot wegen der stark dezimierten erlaubten Zuschauerzahlen derart eingeschränkt ist. Etwas mehr als ein Viertel der Befragen (27 Prozent) möchte beim Urlaub sparen, ein Fünftel verzichtet auf Lokalbesuche. Wie sich schon auch aus Meldungen aus dem Einzelhandel gezeigt hat, wird bei Renovierungstätigkeiten in Heim und Haus (4 Prozent), bei Gartenprodukten (2) und bei Sportartikeln (1) am wenigsten gespart. “Man könnte fast meinen, Österreich bewegt sich in ein sportlich aktives Biedermeier”, erklärte Studienautor Andreas Kreutzer zum Ergebnis.

Einsparungen bei Kultur- und Sportevents