Mediashop in der SCW Shoppingcity Wels

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Mediashop in der SCW Shoppingcity Wels

Heute hat der Lagerabverkauf mit Sensationspreisen von Mediashop begonnen.  Bis Sa. 18.01.2020 ist das internationale TV-Shopping-Unternehmen in der Shoppingcity Wels zu Gast. ⚠️ SCW-Service-Hinweis: Ein Parkplatz ist für Sie Garantiert ! Unser Parkdeck hat geöffnet! ☺️

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175 Kroatien-Heimkehrer sind im Rahmen des laufenden Screening-Programms bereits positiv auf Covid-19 getestet worden. Das berichtete Gesundheitsminister Rudolf Anschober(Grüne) am Donnerstag bei einem Lokalaugenschein mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) bei einer Drive-in-Teststation in Ansfelden im Bezirk Linz-Land. Spekulationen um eine Ausweitung der Maskenpflicht wies er vorerst zurück. Derzeit gibt es laut Einmeldung der Länder österreichweit 47 Drive-in-Teststationen, mit 15 die meisten davon in Oberösterreich. Wer sich bei einem Drive-in testen lassen will, muss sich vorher bei der Hotline 1450 anmelden. Das Angebot gilt nicht nur für Menschen mit Symptomen, sondern auch für symptomlose Reiserückkehrer. Urlauber, die zwischen 7. und 16. August aus Kroatien zurückgekommen sind, können sich noch bis inklusive 21. August – nach vorherigem Kontakt mit 1450 – kostenlos testen lassen. Für Rückkehrende von den Balearen beginnt das Screening am Montag und das Angebot des Gratis-Tests gilt bis inklusive 28. August. In Oberösterreich seien bisher 1.586 Tests von Kroatien-Heimkehrern durchgeführt worden, rechnete Stelzer vor, “das wird angenommen”. Österreichweit seien im Rahmen des Screenings schon etwa 11.000 Tests gemacht worden, ergänzte Anschober, etwa die Hälfte davon sei bereits ausgewertet, bisher waren 175 positiv. Für den Minister steht damit fest: “Es war richtig, dort hinzuschauen”. Habe man vor drei Wochen bundesweit nur neun Fälle infizierter Kroatien-Heimkehrer gehabt, seien es vor zwei Wochen 39 und in der Vorwoche schon 247 gewesen. Insgesamt 13.000 Personen getestet Insgesamt seien in den vergangenen 24 Stunden in Österreich mehr als 13.000 Personen getestet worden, sagte Anschober. Erfreulicherweise gebe es derzeit “keine Großcluster”, so sei etwa auch jener in St. Wolfgang in Oberösterreich “schnell gelöst” worden lobte er. Das Durchschnittsalter (auf sieben Tage betrachtet) der Infizierten – am Donnerstag waren österreichweit 2.609 – betrage mittlerweile nur mehr 31 Jahre, im April sei es bei 52 Jahren gelegen. Das sei eine sehr positive Entwicklung, weil damit weniger Risikogruppen betroffen seine, betonte der Minister. Spekulationen um eine Ausweitung der Maskenpflicht wies er vorerst zurück: Man beobachte die Situation laufend und wenn es nötig sei, werde man auch zusätzlich Maßnahmen setzen, aber derzeit sei “keine Beschlusslage in Aussicht”. Stelzer will die momentan strengere Maskenpflicht in Oberösterreich erst einmal weiter belassen. Bei den Infektionen im Tourismusort St. Wolfgang habe man gesehen, dass sie “ein Segen war”. Man warte nun den Testbetrieb der Ampel ab und spätestens wenn diese bundesweit funktioniere, sei das auch für Oberösterreich der Zeitpunkt, seine Regelung zu überdenken, so Stelzer. Die von Franz Allerberger, Leiter des Bereichs Humanmedizin der Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) am Mittwoch in der “ZiB2” geäußerte Vermutung, dass es eine Dunkelziffer von 300.000 Infizierten geben könnte, habe ihn auch überrascht, gab Anschober zu. Angedacht sei aber ohnehin eine neuerliche Random-Studie, auch wenn der Termin noch nicht feststehe.

Bereits 175 infizierte Kroatien-Heimkehrer bei Screening entdeckt

Die Medizintechnik-Sparte von Siemens steigt in das Geschäft mit Coronavirus-Tests ein. Siemens Healthineers habe einen molekulardiagnostischen Covid-19-Test entwickelt, der für Forschungszwecke in Luxemburg bereits eingesetzt wird, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Erlangen mit. “Wir wollen damit einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten”, sagte der Leiter Molekulardiagnostik bei der Siemens-Tochter, Sebastian Kronmüller. “Sie lässt sich nur mit einem gewissen Durchsatz an Tests wirksam bekämpfen. So lange wir nicht testen, sind wir blind.” Die Zulassung bei der Welt-Gesundheitsorganisation WHO und der US-Genehmigungsbehörde FDA für Notfälle sei beantragt. Mit Ergebnissen sei in den nächsten Wochen zu rechnen.

Siemens bringt Covid-19-Test auf den Markt

Alles schon gehabt: Nach Panikkäufen aufgrund eines neuen Coronavirus-Ausbruchs in Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne haben die Supermärkte erneut den Verkauf von Toilettenpapier rationiert. Die beiden größten Ketten Woolworths und Coles kündigten am Freitag an, dass Kunden im ganzen Land – wie schon zu Beginn der Pandemie – nur noch eine begrenzte Zahl von Packungen kaufen dürften. Australiens Premierminister Scott Morrisonrief seine Landsleute auf, die Hamsterkäufe sofort einzustellen. Hamsterkäufe seien “lächerlich”, sagte Morrison. Die bisher erfolgreiche Eindämmung des Virus im Land sei durch den seit knapp zwei Wochen anhaltenden Ausbruch in Melbourne und dem Bundesstaat Victoria nicht gefährdet. Zuvor hatten die Behörden 30 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Die Behörden starteten Massentests in zehn Vororten der Metropole, in denen die meisten Infektionen gemeldet wurden. Zur Unterstützung will die Armee am Wochenende 200 Soldaten schicken. Trotz der niedrigen Ansteckungszahlen wächst die Angst vor einer zweiten Corona-Welle, während die meisten australischen Bundesstaaten die Beschränkungen mehr und mehr aufheben. Nach ersten Panikkäufen in Victoria wuchs die Nachfrage nach Toilettenpapier auch im Rest des Kontinents enorm an. Behördenvertreter in anderen Teilen appellierten bereits an die Einwohner von Victoria, nicht in ihre Gegend zu reisen. Morrisons Gesundheitsberater Brendan Murphy spielte die Gefahr einer zweiten Corona-Welle herunter. Mit derartigen Ausbrüchen wie in Melbourne müsse immer wieder gerechnet werden, doch seien die Behörden vorbereitet und zuversichtlich, entsprechend reagieren zu können. Australien hat nach offiziellen Angaben bisher etwas mehr als 7500 Infektionsfälle, 104 Menschen starben an den Folgen der Virus-Erkrankung.

Neuer Corona-Ausbruch: Sturm auf Klopapier startet wieder

Rachel McAdams kennen die meisten von uns aus “Mean Girls”, “The Notebook” oder aus dem Netflix-Film “Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga” – nun scheint ziemlich eindeutig, dass die Schauspielerin derzeit mit ihrem zweiten Kind schwanger ist. Offiziell bestätigt ist zwar noch nichts – aktuelle Fotos, die auf “Page Six” veröffentlicht wurden, zeigen McAdams jedoch mit deutlichem Babybauch. Zu allem Überfluss wurde die Schauspielerin auch noch beim Betreten eines Shops für Kindermode gesehen. Da bleibt wenig Platz für ein Dementi – stattdessen sind wohl eher Glückwünsche angebracht. Für die Schauspielern ist es das zweite Kind. 2018 wurden Rachel McAdams und ihr Freund Jamie Linden Eltern eines Sohnes, dessen Namen sie bislang nicht mit der Öffentlichkeit teilen wollten.

Rachel McAdams soll wieder schwanger sein

“Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es dieses Jahr echt schwer wird leider, weil das Problem bei uns eben ist: wahrscheinlich würde es in manchen Ländern schon gehen, aber es müssen halt alle Spieler freie Reisemöglichkeiten haben”, erklärte Thiem. Die Logistik im Weltsport Tennis, der wohl seinen Protagonisten die meisten Flugmeilen aller Sportler sammeln lässt, ist schon so alles andere als einfach.

Thiem fürchtet, dass es erst 2021 auf Tour weitergehen könnte

Die heimische Clubszene bekommt eine neue Interessensvertretung: Die IG Club Kultur will sich für die Branche sowie “für alle damit verbundenen Belange” einsetzen, hieß es am Montag. Die Nachtclubs sind von den Einschränkungen der Corona-Maßnahmen besonders hart getroffen, für viele bedeute die aktuelle Situation “hundertprozentigen Einkommensverlust”. Die heimische Clubszene bekommt eine neue Interessensvertretung: Die IG Club Kultur will sich für die Branche sowie “für alle damit verbundenen Belange” einsetzen, hieß es am Montag. Die Nachtclubs sind von den Einschränkungen der Corona-Maßnahmen besonders hart getroffen, für viele bedeute die aktuelle Situation “hundertprozentigen Einkommensverlust”

Neue IG Club Kultur will "eingebunden werden"