Mediashop in der SCW Shoppingcity Wels

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Mediashop in der SCW Shoppingcity Wels

Heute hat der Lagerabverkauf mit Sensationspreisen von Mediashop begonnen.  Bis Sa. 18.01.2020 ist das internationale TV-Shopping-Unternehmen in der Shoppingcity Wels zu Gast. ⚠️ SCW-Service-Hinweis: Ein Parkplatz ist für Sie Garantiert ! Unser Parkdeck hat geöffnet! ☺️

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Die Corona-Krise hat zu zahlreichen Gesetzesänderungen geführt. Unter anderem betrifft das auch die Urlaubsregelung. Arbeitgeber dürfen bis zu acht Wochen Urlaub anordnen. Selbst wenn die Mitarbeiter damit nicht einverstanden sind, ist es das Recht des Dienstgebers einseitig auf den Urlaubsverbrauch zu bestehen. Die Regelung gilt bis Jahresende für Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind. Ausgenommen sind Betriebe in Kurzarbeit.

Zwangsurlaub für Arbeitnehmer

Der Komet “Neowise” ist bereits mit freiem Auge zu sehen. Auf seiner Reise durch das Sonnensystem hat er den sonnennächsten Punkt passiert und dies gut überstanden, er “wird wirklich ein schöner Komet”, sagte Alexander Pikhard von der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) zur APA. Er ist derzeit in der Morgendämmerung zu sehen, am Abend wird man ihn ab dem Wochenende beobachten können. Derzeit steht der Schweifstern noch sehr tief am Horizont. Am Abend steigt er im Laufe des Juli immer höher, um sich dann im August sukzessive wieder dem Horizont anzunähern. In der Morgendämmerung steigt “Neowise” bis Mitte Juli noch etwas höher und verschwindet dann gegen Ende des Monats unter dem Horizont. Für Beobachtungen empfiehlt Pikhard “morgens um etwa 4 Uhr den Blick nach Norden zu richten, abends um etwa 22 Uhr nach Nordwesten”. Der beste Beobachtungszeitraum ist in den Tagen rund um Neumond am 20. Juli, sagte der Experte. Weil sich “Neowise” nach Passieren des sonnennächsten Punkts am 3. Juli wieder von uns entfernt, werde seine Leuchtkraft im Laufe der Zeit auch tendenziell schwächer. Der Komet und sein Schweif sind laut Pikhard am besten mit einem Fernglas oder einem leichten Teleobjektiv am Fotoapparat zu sehen. Entdeckt wurde der Komet am 27. März vom US-Weltraumteleskop “Wise”. Der Schweifstern mit dem Fachnamen “C/2020 F3” ist ein wiederkehrender Komet mit einer nahezu parabolischen Umlaufbahn, die nächste Wiederkehr ist wahrscheinlich erst in mehr als 6.000 Jahren. Kometen gelten als Überbleibsel der Entstehung unseres Sonnensystems vor rund 4,6 Milliarden Jahren. Sie bestehen aus einer Mischung von Eis, Staub und Gestein und werden deshalb oft auch mit schmutzigen Schneebällen verglichen. Das Eis enthält dabei nicht nur gefrorenes Wasser, sondern unter anderem auch Kohlendioxid (“Trockeneis”), Methan und Ammoniak. Viele Kometen bewegen sich auf stark ellipsenförmigen Bahnen durch das Sonnensystem: Sie tauchen aus den Randbezirken des Sonnensystems auf und kommen der Sonne sehr nahe, wobei sie antauen und der oft spektakuläre Schweif entsteht. Durch das Antauen entsteht eine große Wolke aus Gas und Staub um den kleinen Kometenkern, die sogenannte Koma. Der “Sonnenwind”, ein beständiger Teilchenstrom von der Sonne, bläst das aufgetaute Gas-Staub-Gemisch vom Kometen weg und formt dadurch den Schweif, der stets von der Sonne wegzeigt.

Komet "Neowise" mit freiem Auge zu sehen

In Wels hat am Dienstag der Prozess gegen jenen Arzt aus dem Bezirk Vöcklabruck begonnen, dem vorgeworfen wird, 109 Buben sexuell missbraucht zu haben. Mehrere Verhandlungstage sind vorgesehen.

Prozessauftakt am Landesgericht Wels gegen Arzt wegen Missbrauchsvorwurf in 109 Fällen

Die Welser Damen Service Clubs schließen sich zusammen im Kampf gegen Gewalt an Frauen! In den 16 Tagen dieser Aktion werden an verschiedenen Standorten Spenden gesammelt um so hilfsbedürftige Frauen und ihre Kinder zu unterstützen so wie heute im Klinikum Wels-Grieskirchen.

Orange the world

Sizilien will alle Hotspots für Migranten schließen. Nach starken Fluchtbewegungen in den vergangenen Wochen hat der Präsident Siziliens, Nello Musumeci am Samstagabend einen Erlass zur Schließung von Hotspots und Flüchtlingseinrichtungen auf der Insel angekündigt. Musumeci verlangte eine Luftbrücke, um alle Migranten von Sizilien und Lampedusa auf das italienische Festland zu bringen. “Sizilien kann diese Migranteninvasion nicht mehr erdulden”, protestierte der Mitte-Rechts-Politiker laut Medienangaben. “Die italienischen und europäischen Regeln gelten nicht mehr. Europa tut so, als wäre die Migration nicht sein Problem. Unsere Appelle fallen ins Leere. Das Phänomen der illegalen Migration wird auf präzedenzlose Weise unterschätzt”, kritisierte Musumeci. Auf Sizilien wächst die Sorge für die öffentliche Gesundheit, nachdem Dutzende Migranten die Flüchtlingseinrichtungen verlassen haben, in denen sie sich einer zweiwöchigen Quarantäne wegen der Coronavirus-Epidemie unterziehen müssen. Die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa verzeichnet eine steigende Anzahl Bootsmigranten aus Nordafrika. Rund 1.400 Migranten halten sich derzeit auf der Insel auf. Das einzige Aufnahmezentrum auf Lampedusa – das offiziell 95 Menschen aufnehmen kann – kämpft seit Wochen mit Überfüllung und Gesundheitsproblemen. Lampedusas Bürgermeister Totò Martello hatte am Donnerstag in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten Giuseppe Conte die Regierung zum Handeln aufgerufen. In Italien ist die Anzahl der Bootsmigranten vor allem aus Tunesien sprunghaft gestiegen.

Sizilien will alle Migrations-Hotspots schließen

Zwei Tage vor Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft sind die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron auf Schloss Meseberg bei Berlin zusammengekommen. Die beiden begrüßten sich am Montag vor dem Gästehaus der Bundesregierung mit Abstand. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs steht der wirtschaftliche Wiederaufbau in Europa nach der Corona-Krise. Macron und Merkel hatten im Mai einen Hilfsfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro vorgeschlagen, um die europäische Wirtschaft aus der Corona-Krise zu bringen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen präsentierte anschließend einen schuldenfinanzierten Wiederaufbauplan mit einem Volumen von 750 Milliarden Euro. Davon sollen 500 Milliarden Euro als Zuschüsse und 250 Milliarden als Kredite an EU-Staaten vergeben werden. Die Schulden sollen bis 2058 gemeinsam aus dem EU-Haushalt abbezahlt werden. Verhandelt wird der Plan zusammen mit dem nächsten siebenjährigen EU-Finanzrahmen, für den die Kommission 1,1 Billionen Euro ansetzt. Merkel und Macron werben unter den anderen EU-Mitgliedsstaaten für diesen Plan. Österreich, die Niederlande, Schweden und Dänemark – die “Sparsamen Vier” – lehnen Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen, jedoch ab. Eine Entscheidung könnte beim EU-Gipfel Mitte Juli in Brüssel fallen. Die deutsche Bundesregierung würde gerne bei diesem Gipfel mit einer Einigung in den Finanzfragen den Grundstein für eine erfolgreiche EU-Ratspräsidentschaft legen, der ersten seit 13 Jahren. Für Merkel ist es etwa ein Jahr vor dem Ende ihrer Amtszeit noch einmal eine Chance, sich als große Europäerin in die Geschichtsbücher einzutragen. Mit ihrem Agieren während der Euro-Krise und bei der Aufnahme hunderttausender Flüchtlingen 2015 hatte sie sich den Vorwurf eingehandelt, Europa auseinanderzudividieren. Die Erwartungen an die deutsche Präsidentschaft sind hoch. Neben den Finanzfragen gilt es auch den Brexit zu regeln und bei den Themen Klimaschutz und Digitalisierung voranzukommen. “Wir wollen diese Erwartungen erfüllen, indem wir uns dafür einsetzen, dass wir alle zusammen gut aus der Krise herauskommen und wir Europa gleichzeitig auf die Zukunft vorbereiten”, sagte Merkel (CDU) am Samstag in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. Das Motto der Präsidentschaft lautet: “Gemeinsam. Europa wieder stark machen”. Auch für Frankreich, das hart von der Corona-Pandemie getroffen wurde, geht es in den Verhandlungen über den Wiederaufbaufonds um viel Geld. Paris erhofft sich aus dem Programm 30 bis 40 Milliarden Euro. Macron sucht nach der monatelangen Corona-Krise neuen Schwung. Der einstige Senkrechtstarter nimmt dabei diplomatische Initiativen wieder auf. So sprach er Ende vergangener Woche mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin über einen möglichen neuen Ukraine-Gipfel. Ein nächstes Spitzentreffen im sogenannten Normandie-Format würde in Berlin stattfinden, hieß es aus Macrons Umfeld. Auch über dieses Thema dürften die beiden Spitzenpolitiker also in Meseberg sprechen. Nachdem Macron und Merkel Mitte Mai ihre Initiative für den europäischen Krisenplan zur Bewältigung der Corona-Krise vorlegten, herrscht wieder Harmonie zwischen den beiden wichtigen Hauptstädten. Es gibt aber bei Details wohl noch unterschiedliche Auffassungen, beispielsweise bei der Kontrolle der Mittelverwendung. So will Paris bei der Überprüfung von Wirtschaftsreformen Ähnlichkeiten mit der berüchtigten “Troika” aus der griechischen Schuldenkrise vermeiden. “Wir müssen ein neues System finden”, so lautet das Credo.

Erstes Treffen seit Corona-Ausbruch: Merkel empfängt Macron