Medien: Papst negativ auf COVID-19 getestet

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Medien: Papst negativ auf COVID-19 getestet

Papst Franziskus ist laut Informationen der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” negativ auf das Coronavirus getestet worden. Er sei den Kontrollen unterzogen worden, nachdem ein hoher italienischer Prälat, der in demselben Gebäude wie Papst Franziskus lebt, positiv auf das COVID-19 getestet wurde.

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Ab Donnerstag gelten strengere Einreisebestimmungen für Österreicher sowie für Personen mit Wohnsitz in Österreich, die sich schon vor der Kundmachung der Verordnung im Ausland befunden haben. Für die Rückkehr nach Österreich aus Corona-Risikogebieten ist nun ein negativer PCR-Test Pflicht. Andernfalls müssen die Betroffenen in Heimquarantäne und den Test innerhalb von 48 Stunden nachholen. Sobald ein negatives Test-Ergebnis vorliegt, dürfen die Betroffenen die Quarantäne beenden.Wenn dieser Test nicht nachgeholt wird, bedeutet das eine Verwaltungsübertretung, die mit bis zu 1.450 Euro zu bestrafen ist, hieß es auf APA-Nachfrage im Ministerium. Für einreisende Drittstaatsangehörige ohne Wohnsitz in Österreich gilt grundsätzlich ein Einreiseverbot, außer diese kommen aus dem Schengen-Raum und können einen negativen PCR-Test vorlegen, der ebenfalls nicht älter als drei Tage ist. Nach der Einreise haben diese Personen aber in jedem Fall eine zehntägige (Heim-)Quarantäne anzutreten. Ein “Freitesten” aus der Quarantäne ist nicht möglich. Für die Quarantäne ist eine Unterkunftsbestätigung vorzulegen; die Kosten dafür sind selbst zu tragen. Ausnahmen Ausnahmen gibt es für folgende Drittstaatsangehörige: Pflegepersonal, Saisonarbeitskräfte und Diplomaten. Sofern sie sich nicht durchgehend in einem der als sicher eingestuften Länder aufgehalten haben, müssen auch sie einen negativen PCR-Test vorweisen und dann eine zehntägige Heimquarantäne antreten. Diese Gruppe darf die Quarantäne aber beenden, sobald ein währenddessen durchgeführter PCR-Test negativ ausfällt. In der Verordnung sind insgesamt 32 Risikogebiete definiert. Als Staaten bzw. Gebiete mit einem erhöhten Covid-19-Risiko gelten laut der Verordnung Ägypten, Albanien, Bangladesch, Weißrussland (Belarus), Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, Ecuador, Indien, Indonesien, Iran, Kosovo, Mexiko, Moldau (Moldawien), Montenegro, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Senegal, Serbien, Südafrika, Türkei, Ukraine, Vereinigte Staaten und die Provinz Hubei (China).

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Inmitten der noch immer nicht überwundenen Coronakrise endet am Sonntag die Sommerzeit.Am 25. Oktober werden die Zeiger in Europa um 3.00 auf 2.00 Uhr und damit auf Normalzeit zurückgedreht. Ansonsten immer für Diskussionen gut, beschäftigt sich die Menschheit derzeit mit einem wichtigeren Thema, der Pandemie. Deshalb ist es auch weiterhin völlig unklar, wie es mit der Zeitumstellung in der EU weitergehen wird und wann die geplante Abschaffung ungesetzt werden kann. Der Ball liegt nämlich immer noch beim EU-Ministerrat, der die Abschaffung der zweimal jährlichen Zeitumstellung das letzte Mal im Juni 2019 beraten hat, zuständig sind die Verkehrsminister. Losgetreten wurde der Prozess durch eine Online-Umfrage. Bei dieser hatten sich 84 Prozent für ein Aus der Zeitumstellung ausgesprochen.Das Europaparlament hatte im März 2019 ebenfalls mit großer Mehrheit für die Abschaffung der Sommerzeit per 2021 gestimmt – oder ein Jahr später, wenn es Schwierigkeiten für den Binnenmarkt geben sollte. Dem müssen die Mitgliedsstaaten jedoch mehrheitlich noch zustimmen, damit dies Realität werden kann. Angesichts der zahlreichen aktuellen Herausforderungen erwarten die EU-Abgeordneten aber nicht mehr, dass sich der Rat vor Frühjahr 2021 damit befassen wird.

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