Megan Fox: Hollywood ist "rücktsichtslos" und "frauenfeindlich"

Merken
Megan Fox: Hollywood ist "rücktsichtslos" und "frauenfeindlich"

Schauspielerin Megan Fox (34) hat Hollywood als “rücksichtslose frauenfeindliche” Industrie bezeichnet. Das schrieb sie als Reaktion auf eine virale Diskussion, bei der Fans kritisierten, dass Fox als junge Schauspielerin von Hollywood schlecht behandelt und sexualisiert worden sei.

“Ich danke euch für eure Unterstützung. Aber diese konkreten Fälle waren belanglos auf einem langen und beschwerlichen Weg, auf dem ich einige wirklich erschütternde Erfahrungen in einer rücksichtslos frauenfeindlichen Industrie gemacht habe”, erklärte Fox in einem langen Post auf Instagram. Beispiele nannte sie allerdings nicht. Gerüchte gab es um das Casting für einen der “Transformers”-Filme. “Was diese spezielle Casting-Geschichte betrifft, so war ich damals nicht minderjährig, und ich wurde nicht gezwungen, die Autos von jemandem auf eine Art und Weise zu ‘waschen’ oder an ihnen zu arbeiten, die nichts mit dem Material im eigentlichen Drehbuch zu tun hatte”, schrieb sie.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nach Kritik an einem zu laschen Umgang mit der Corona-Pandemie lässt Präsident Alexander Lukaschenko die Lage in Weißrussland von Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO begutachten. “Es gibt hier aber absolut keine Katastrophe”, sagte Lukaschenko am Dienstag in Minsk laut der Agentur Belta. Es gebe zwar einen Zuwachs an Infektionszahlen. “Das ist Gott sei Dank aber nicht lawinenartig.” Die Experten der WHO sollten den Bürgern zeigen, dass sie in dem Land sicher seien, die Regierung nichts verberge oder vertusche, sagte Lukaschenko.

Lukaschenko lässt Gesundheitslage von WHO prüfen

Das Sturmtief “Sabine”, welches am Montag über Oberösterreich hinwegzog hat nun doch einen Verletzten gefordert.

Schwer verletzt: Autolenker wollte bei Krenglbach umgestürztem Baum ausweichen und kracht gegen Baum

In den USA ist erstmals seit 17 Jahren ein Todesurteil auf Bundesebene vollstreckt worden. Der wegen Mordes zum Tode verurteilte Daniel Lewis Lee wurde am Dienstag in einem Gefängnis im Bundesstaat Indiana mit einer Giftspritze hingerichtet, wie die Gefängnisbehörden mitteilten. Der Oberste US-Gerichtshof hatte nur Stunden zuvor den Weg für die Vollstreckung des Todesurteils freigemacht. Lee wurde um 08.07 Uhr Ortszeit für tot erklärt. Der 47-jährige hätte eigentlich am Montag hingerichtet werden sollen. Eine Bundesrichterin stoppte die Hinrichtung aber wenige Stunden vor Vollstreckung per einstweiliger Verfügung. Richterin Tanya Chutkan argumentierte mit möglichen Schmerzen durch den Einsatz des Mittels Pentobarbital für die tödliche Injektion. Der Supreme Court in Washington hob diesen Beschluss dann aber in der Nacht auf Dienstag auf. Lees Hinrichtung ist die erste auf US-Bundesebene seit dem Jahr 2003. Der Rassist war 1999 wegen der Ermordung eines Waffenhändlers, dessen Ehefrau und der achtjährigen Tochter zum Tode verurteilt worden. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat im Laufe des Sommers drei weitere Exekutionen auf Bundesebene vorgesehen. Trump unterstützte Vollstreckung der Todesstrafe Die meisten Kriminalfälle in den USA werden vor Gerichten in den einzelnen Bundesstaaten verhandelt, einige Prozesse finden allerdings vor Bundesgerichten statt. Darunter fallen Hassverbrechen, eine Reihe besonders schwerer Verbrechen sowie Straftaten, die auf militärischen Einrichtungen oder in Reservaten der indigenen Bevölkerung geschehen. Ab 1988 hatte es lediglich drei Vollstreckungen der Todesstrafe auf Bundesebene gegeben. Die Entscheidung von Präsident Trump, nach 17 Jahren erneut damit zu beginnen, hatte international Kritik ausgelöst – auch vonseiten der Europäischen Union. Auch von den Bundesstaaten vollstrecken nur noch wenige Hinrichtungen, die meisten davon im Süden der USA. Im Jahr 2019 wurden auf diese Weise 22 Menschen getötet.

Erstmals seit 17 Jahren Hinrichtung auf US-Bundesebene

Aufgrund der Coronavirus-Epidemie sind Begräbnisse in Österreich aktuell nur im engen familiären Kreis erlaubt. Eine besondere Herausforderung ist die Versorgung von Covid-19-Verstorbenen. In diesen Fällen müssen alle Bestatter Schutzanzüge tragen. Das stellt diese mitunter vor Schwierigkeiten.

Versorgung von Covid-Toten Herausforderung für Bestatter

In Großbritannien mangelt es an Beatmungsgeräten für den erwarteten Anstieg schwerkranker Patienten mit der Lungenkrankheit Covid-19. Premier Boris Johnson setzt nun darauf, dass auch fachfremde Firmen die lebenserhaltenden Geräte produzieren könnten. Der Regierungschef wollte laut Medienberichten vom Montag unter anderem die Unternehmen Honda und Dyson um Hilfe bitten. Die Gesundheitsbehörde PubLic Health England rechnet nach einem Bericht der Zeitung “The Guardian” damit, dass die Corona-Krise bis zum Frühjahr 2021 anhalten könnte.

Staubsaugerfirma Dyson soll Beatmungsgeräte für die Briten produzieren

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel stellen heute gemeinsam ihre Pläne für eine koordinierte Antwort auf die Corona-Krise vor. Teil davon ist zum einen die “Ausstiegsstrategie” für die Rücknahme der in allen EU-Ländern verhängten Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Zum anderen geht es um eine mittel- und langfristige Reaktion auf die dramatischen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Am Nachmittag tagen zudem die EU-Gesundheitsminister per Videokonferenz.

Brüssel arbeitet an EU-weit koordinierter Reaktion auf Krise