Menschen stellen Kunstklassiker auf Instagram nach

Merken
Menschen stellen Kunstklassiker auf Instagram nach

Der niederländische Instagram-Account “Tussen Kunst & Quarantaine” (zu deutsch: Zwischen Kunst & Quarantäne) bietet dieser Tage kreative Abwechslung: Er interpretiert Kunstklassiker in den eigenen vier Wänden neu.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wirbel gibt‘s um ein geleaktes Sitzungsprotokoll der Corona Task Force. In der Sitzung am 12. März soll Bundeskanzler Sebastian Kurz davon gesprochen haben, die Bevölkerung sollte Angst vor einer Infektion bzw. dem Tod von Angehörigen haben. Tage später hat der Kanzler tatsächlich öffentlich sehr drastische Formulierungen gewählt und etwa gesagt, dass jeder bald jemanden kennen werde, der an Corona gestorben sei. Ein Sprecher des Kanzlers relativiert heute. Kurz habe in der Sitzung lediglich Verständnis für die Angst um Familienmitglieder gezeigt, sagt er.

Kurz soll bewusst Angst unter Bevölkerung geschürt haben

Frankreichs Gesundheitsminister Olivier Véran hält eine Lockerung der Maßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie derzeit für noch nicht möglich. “Wir befinden uns immer noch in der Phase der Verschlechterung”, sagte Véran am Dienstag dem Fernsehsender BFMTV. Zwar hätten Maßnahmen wie die strenge Ausgangssperre die Entwicklung abgebremst, die Pandemie halte aber weiter an. Die Beschränkungen seien mehr denn je notwendig, da es immer mehr Kranke gebe, sagte der Minister. Verschiedene Möglichkeiten, die Beschränkungen aufzuheben, würden abgewogen, erklärte Véran. In Frankreich gilt seit mehr als drei Wochen eine strikte Ausgangssperre. Sie dauert noch bis mindestens 15. April.

Französischer Minister lehnt Lockerungen ab

Was für eine Nacht! Am 02.02.2020 fand in Wels die Super Bowl Party der Huskies Wels powered by Hendrix.music.barin der selbigen Location statt. Das Ambiente der Location war beeindruckten und für eine Super Bowl Party hervorragende geeignet.  

Huskies Wels SUPER BOWL PARTY 2020 powered by Hendrix.music.bar

Seit mehr als hundert Tagen sind in Österreich wieder alle Plasma-Spendezentren geöffnet – nach vorübergehender Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie. Ihre Auslastung liegt aktuell allerdings weit unter hundert Prozent. Das könnte die Produktion potenziell lebenswichtiger Medikamente gefährden, stellte der Verband der pharmazeutischen Industrie (Pharmig) am Montag in einer Aussendung fest. “Wird kein oder zu wenig Plasma gespendet, gefährdet das die Versorgung Kranker mit dringend benötigten Arzneimitteln. Denn Blutplasma wird gerade jetzt in Zeiten des Coronavirus dringend benötigt, um lebensrettende oder lebenserhaltende Medikamente für Patientinnen und Patienten in Österreich herstellen zu können”, appellierte Alexander Herzog, Generalsekretär des Verbandes die Bevölkerung. Da Plasmapräparate nicht synthetisch erzeugt werden können, ist Spenderplasma nicht ersetzbar. “Wenn die Bevölkerung den Plasma-Spendezentren weiterhin fernbleibt, laufen wir Gefahr, in einem halben Jahr einen Engpass bei Arzneimitteln aus Blutplasma zu haben”, wurde Herzog in der Aussendung zitiert. Durch die Pandemie verzeichneten lokale Spendezentren einen starken Rückgang bei Spenden, der teilweise sogar bei 50 Prozent liege hieß es. Jedes Jahr werden bis zu 500.000 Liter Blutplasma in Österreich zu Arzneimitteln verarbeitet. Das können Antikörper-Präparate genauso sein wie Fibrinkleber für die Chirurgie oder Blutgerinnungsfaktoren etc. Der Herstellungsprozess vom Zeitpunkt der Plasmaspende bis zum fertigen Plasmapräparat kann zwischen sieben und zwölf Monaten dauern, was kontinuierliches Sammeln von Blutplasma essenziell macht. Um die Coronavirus-Pandemie einzudämmen, hat die Europäische Kommission die Mitgliedsstaaten der EU um Unterstützung bei der Aufstockung von Blutplasma-Beständen gebeten. Auch die Österreichische Ärztekammer hat dazu aufgerufen, Blutplasma zu spenden. Insbesondere wiedergenesene Covid-19-Patienten wurden zur Spende von Blutplasma gebeten, weil die darin enthaltenen Antikörper bei Erkrankten eingesetzt werden. Darüber hinaus haben sich Plasma-Spendeinstitutionen und Hersteller von Plasma-Medikamenten auf supranationaler Ebene zu einer Allianz zusammengeschlossen, um gemeinsam die Entwicklung eines markenunabhängigen Anti-SARS-CoV-2-Hyperimmunglobulin-Medikaments zu beschleunigen. Zum Plasmaspenden sind in Österreich alle Menschen ab einem Alter von 18 Jahren zugelassen. Sie müssen sich gesund fühlen und telefonisch einen Spende-Termin beim nächstgelegenen Plasmazentrum vereinbaren.

Corona: Arzneiproduktion leidet unter weniger Plasmaspender

Der Notarzthubschrauber stand Ssamstagnachmittag in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) im Einsatz, nachdem eine Person von einem Gerüst gestürzt ist.

Notarzthubschrauber nach Sturz von Gerüst in Sipbachzell im Einsatz

2019 war touristisch gesehen das beste aller Zeiten für die Tourismusregion Wels. Hier lässt sich ein Plus von 4,9 Prozent verzeichnen. Um diese Zahl nicht nur zu halten sondern auch zu steigern hat man sich nun großes Vorgenommen.