Messe Wels

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🆕 Am Freitag wäre es soweit, aber bekanntlich findet die Messe Blühendes Österreich aufgrund der aktuellen Situation leider nicht statt.

🌹Heute haben wir rosige Nachrichten für alle Gartenfans und dürfen euch mit einem neuen Gartenformat überraschen: „Blühendes Gartenfest“ von 11. – 13. Sept. 2020.

Unter dem Motto „Der Herbst ist der Frühling des Winters“ findet ihr hier die besten Tipps und Anregungen rund um die Planung, Gestaltung, Ausstattung des Gartens und den perfekten Rahmen um Einkäufe und Ideen für ein schönes „Wohnglück unter freiem Himmel“ zu tätigen. 👩‍🌾🌿🌷🌻

Zeitgleich mit dem Welser Volksfest sowie der Classic Austria – Oldtimermesse, hat dieses Herbstwochenende vieles zu bieten!

 

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Ein neues Buch spekuliert ĂĽber die BeweggrĂĽnde von Prinz Harry und seiner Ehefrau Meghan Markle, mit der Königsfamilie zu brechen. Das Buch soll am 11. August erscheinen. Zwar haben Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle mit dem Buch nichts zu tun, aber Freunde haben mit den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand gesprochen. Am 25. Juli wurden in der britischen “Times” erste AuszĂĽge aus dem Buch veröffentlicht. Schon Ende März hat sich das Ehepaar aus der ersten Reihe zurĂĽckgezogen und lebt seitdem in den USA. Laut AuszĂĽgen aus diesem Buch gibt das Ehepaar ranghohen Hofleuten die Mitschuld daran, dass es zu einem Bruch mit der königlichen Familie gekommen sei. Prinz Harry soll sich von seiner Familie “ungeschĂĽtzt” gefĂĽhlt haben. Er soll auch die treibende Kraft hinter der Abkehr vom Königshaus gewesen sein.

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Laut Bundeskanzler Sebastian Kurz (Ă–VP) ist hinsichtlich des nächsten EU-Budgets eine Lösung “zum Greifen nahe”. “Wenn man möchte, kann man das jederzeit abschlieĂźen”, sagte er am Donnerstag beim EU-Hauptausschuss des Nationalrates in der Wiener Hofburg. Mehr Diskussionsbedarf sieht Kurz noch rund um den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Aufbaufonds zur Bewältigung der Coronakrise. Der EU-Hauptausschuss fand im Vorfeld des Sondergipfels der Europäischen Staats- und Regierungschefs kommende Woche in BrĂĽssel statt. Bei dem ersten physischen Treffen seit Beginn der Coronakrise werden sich die EU-Spitzen um eine Einigung auf einen Wiederaufbauplan bemĂĽhen. Die EU-Kommission sieht dafĂĽr ein auf 1,1 Billionen Euro aufgestocktes EU-Budget fĂĽr die Jahre 2021-2027 sowie die Aufnahme von Geld auf dem Kapitalmarkt fĂĽr einen mit 750 Milliarden Euro dotierten Aufbaufonds als notwendig an. EU-Ratspräsident Charles Michel, der in den letzten Wochen Einzelgespräche mit den Staats- und Regierungschefs gefĂĽhrt hat, wird dem Bundeskanzler zufolge beim Gipfel eine “leichte Redimensionierung” des mehrjährigen EU-Finanzrahmens vorschlagen. “Das Volumen wird kleiner werden”, teilte Kurz mit. Dies sei “positiv” fĂĽr ein “Nettozahler-Land” wie Ă–sterreich. “Ich bin froh, dass es Bewegung in unsere Richtung gibt”, sagte der Kanzler. Die Verhandlungen hätten Wirkung gezeigt. Mehr Gesprächsbedarf nimmt der Bundeskanzler noch rund um den Aufbaufonds wahr, wo es “groĂźe Auffassungsunterschiede” hinsichtlich der Vergabe – in Form von Krediten oder ZuschĂĽssen – und Vergabekriterien – wie zum Beispiel den Einbruch der Wirtschaftsleistung oder die Arbeitslosigkeit – gebe. “Keines dieser Kriterien ist gottgegeben”, sagte Kurz. Es handle sich dabei um “willkĂĽrliche Entscheidungen”, da ein neues Instrument geschaffen werde. Seiner Ansicht nach ist es sinnvoll, “auf aktuelle Faktoren abzustellen” und nicht die Arbeitslosigkeit seit 2015, wie unter anderem diskutiert wird. “Wenn es ein generelles Umverteilungsinstrument sein soll, kann man auf alles Mögliche abstellen”, so der Bundeskanzler. Ihm zufolge wollen die sĂĽdeuropäischen Länder “kaum oder keine Kriterien”. “Länder wie wir, die ‘frugalen Vier’, schon”, sagte er und zählt unter anderem Klimaschutz, Reformwillen und Rechtsstaatlichkeit auf. Kurz hält es nicht fĂĽr sinnvoll, Geld fĂĽr “rĂĽckwärtsgewandte Investitionen” oder zum “Stopfen von Budgetlöchern” in die Hand zu nehmen oder zu riskieren, dass es der Korruption zuflieĂźe. “Wir wollen einen Kompromiss finden”, sicherte er in Hinblick auf das Spitzentreffen am 17. und 18. Juli zu. “Ich bin froh, wenn es eine schnelle Lösung gibt.” Kurz sprach sich fĂĽr einen zweiten Europäischen Rat vor der Sommerpause der EU-Institutionen aus. Es komme aber auch darauf an, “wie intensiv nutzt man die Zeit dazuwischen und wie gut ist der Vorschlag, den Charles Michel jetzt auf den Tisch legt”.

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