Mir-Bestzeit im 3. Spielberg-Training - Binder, Rossi im Q1

Merken
Mir-Bestzeit im 3. Spielberg-Training - Binder, Rossi im Q1

Joan Mir (Suzuki) hat am Samstag Bestzeit im dritten Training der MotoGP in Österreich erzielt. Der Spanier war auf anhaltend trockener Strecke in 1:23,456 Min. Schnellster vor WM-Leader Fabio Quartararo (Yamaha). Den Direkt-Einzug ins Pole-Qualifying verpasst haben u.a. Johann Zarco (12.) und Valentino Rossi (15.) sowie am knappsten, weil um nur drei Tausendstel KTM-Pilot Brad Binder als 11.

Sie bekommen aber am Nachmittag im Q1 noch die Chance, sich auf dem Red Bull Ring in Spielberg für den Kampf um die Pole Position für den Grand Prix der Steiermark am Sonntag (14.00 Uhr MESZ) zu qualifizieren. Es ist wegen Corona das zweite GP-Rennen in Folge in Spielberg, wo erneut keine Zuschauer an die Rennstrecke dürfen.

Im dritten Training der Moto3-Klasse wurde der Österreicher Maximilian Kofler (KTM) 27. Als Gesamt-29. nach drei Trainings verpasste der Oberösterreicher das Q2 aber deutlich.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Griechenland rechnet nach eigenen Angaben für das Jahresende mit der ersten Lieferung eines Corona-Impfstoffs. “Wenn alles gut geht, wird Griechenland seinen vereinbarten Anteil in sieben Lieferungen erhalten”, sagte Gesundheitsminister Vassilis Kikilias am Dienstag dem Sender Skai TV. “Wir werden mit 700.000 Dosen im Dezember beginnen.” Bis Juni kommenden Jahres werde es dann jedes Monat eine weitere Lieferung des Pharmakonzerns AstraZeneca geben. AstraZeneca arbeitet gemeinsam mit der britischen Universität Oxford an dem Corona-Impfstoff und will diesen nach eigenen Angaben zum Selbstkostenpreis abgeben. Das Präparat erwies sich nach Unternehmensangaben in den ersten beiden Testreihen als für die Probanden gut verträglich und habe für die Bildung von Antikörpern sowie für eine Immunisierung gegen die Lungenkrankheit Covid-19 gesorgt. Die Ergebnisse einer dritten Testphase werden für den Herbst erwartet. Ist diese erfolgreich, soll der Impfstoff danach massenweise produziert und verabreicht werden. Erste Übereinkunft Die Europäische Kommission hatte am Freitag verkündet, dass es eine erste Übereinkunft mit AstraZeneca gebe, “einen potenziellen Impfstoff gegen Covid-19 zu erwerben”. EU-Länder mit niedrigem oder mittlerem Einkommen sollen ihn gratis erhalten. Wenn sich der Impfstoff als “sicher und wirksam” erwiesen habe, werde die EU 300 Millionen Impfdosen erwerben mit einer Option auf den Kauf von hundert Millionen weiterer Dosen durch die EU-Mitgliedstaaten. Griechenland hat die Corona-Pandemie bisher relativ gut überstanden, seine Infektions- und Sterberaten sind im Vergleich zu anderen EU-Ländern gering. Allerdings sind die Infektionszahlen in dem Urlaubsland in diesem Monat stark in die Höhe geschnellt. Australien sichert sich Deal Australien hat sich nach eigenen Angaben den Zugriff auf einen potenziellen Corona-Impfstoff gesichert. Der australische Premierminister Scott Morrison sagte am Dienstag, sein Land habe mit dem schwedisch-britischen Pharmakonzern AstraZeneca eine Vereinbarung getroffen, dass es einen “frühen Zugang” zu dem Corona-Impfstoff erhalte, an dem das Unternehmen derzeit mit der Universität Oxford arbeite. Sollte sich das Mittel als wirksam herausstellen, werde Australien es selbst produzieren und kostenlos an seine Bevölkerung verteilen. “Der Oxford-Impfstoff ist einer der am weitesten fortgeschrittenen und viel versprechendsten der Welt”, sagte Morrison. Sein Land wolle das Mittel in Eigenregie produzieren und an alle 25 Millionen Australier gratis verteilen. Eine abschließende Vereinbarung des Landes mit AstraZeneca über die Kosten des Impfstoffs steht dem Regierungschef zufolge aber noch aus. Auch ein australischer Produzent für die Impfstoff-Herstellung sei noch nicht ausgewählt worden Die Behörden führen die Entwicklung auf die zunehmende Missachtung von Abstandsregeln in Lokalen und anderen öffentlichen Orten zurück. Die Zivilschutzbehörde verhängte als Reaktion nächtliche Ausgangssperren in einigen Regionen, darunter einige der meistbesuchten Urlaubsgebiete. Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis drohte, wenn die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus nicht eingedämmt werde, werde seine Regierung “drastischere Maßnahmen” ergreifen, “die zweifellos wirtschaftliche Auswirkungen” hätten.

Griechenland erwartet zu Jahresende ersten Impfstoff

Die zweite Phase beim Härtefallfonds für Selbstständige startet. Das Geld kann am Montag ab 12.00 Uhr auf der Website der Wirtschaftskammer beantragt werden.

Start für zweiten Teil des Härtefallfonds

Spice-Girls-Sängerin Melanie Chisholm hat sich zu ihren Depressionen geäußert. “Ich war oft sehr traurig und hatte andauernd Stimmungsschwankungen. Ich kam tagelang nicht aus dem Bett und weinte die ganze Zeit”, sagte die 46-Jährige der Zeitschrift “Bunte”. “Zudem geriet mein Essverhalten völlig außer Kontrolle und ich hatte durchgehend Angst.” Die Britin, die bei der englischen Girlband als “Mel C.” auftrat, ließ sich medizinisch behandeln. “Ich machte dann Gesprächstherapien und nahm für eineinhalb Jahre Antidepressiva, das war mein Weg, um wieder gesund zu werden.” Die Spice Girls hatten in den 90er-Jahren riesige Erfolge mit Hits wie “Viva Forever” und “Wannabe“. Bereits 1998 verabschiedete sich Geri Halliwell (43) aus der Gruppe. Anfang 2001 gaben die anderen vier bekannt, sich künftig um ihre Solokarrieren kümmern zu wollen. Im vergangenen Jahr waren die Spice Girls nach langer Pause wieder zusammen aufgetreten und hatten 13 Stadionkonzerte in Großbritannien und Irland gegeben. Bereits im Jahr 2000 war über die Depressionen von Mel C. berichtet worden.

"Spice Girl" Mel C. kam "tagelang nicht aus dem Bett"

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag erste Details für das bis September geplante Corona-Ampelsystem genannt. Insgesamt soll die Ampel vier Kriterien berücksichtigen. Und je nach Ampelstufe – von grün bis rot – sollen dann in den betreffenden Bezirken Maßnahmen verhängt werden, sagte der Gesundheitsminister nach einer Videokonferenz mit den Landeshauptleuten. Ziel der Ampel ist es – wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ergänzte – bei lokalen Ausbrüchen möglichst kleinräumige Eingriffe auf Bezirks- oder sogar Gemeindeebene zu ermöglichen: “Wir wollen uns österreichweite Maßnahmen so lange wie möglich ersparen.” Anders als die deutsche Corona-Ampel wird das österreichische System, das über den Sommer erstellt werden soll, nicht nur die Infektionszahlen im jeweiligen Bezirk erfassen. Zusätzlich sollen auch die Spitalskapazitäten, das Verhältnis der positiven zu allen Coronatests sowie die Frage berücksichtigt werden, ob alle Infektionscluster zurückverfolgt werden konnten. Je nach Ergebnis soll die Ampel dann auf grün, gelb, orange oder rot schalten. Für die Bundesländer und Bezirkshauptmannschaften wird es laut Anschober einen Leitfaden geben, welche Maßnahmen bei welcher Ampelstufe gesetzt werden sollen. Erarbeitet wird der Maßnahmenkatalog bis zum Sommerministerrat von einer “Coronakommission”. Als Vorbild nannte Anschober die Lawinenwarnstufen. Beim “Contact-Tracing” – also bei der Rückverfolgung der Kontakte aller mit dem Coronavirus infizierten Personen – sollen künftig auch 300 Soldaten und 500 Polizisten helfen. Aufgabe der Soldaten wird laut Kurz vor allem der Telefondienst sein. Eine Gesetzesänderung ist für diesen Assistenzeinsatz laut Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) nicht nötig. Ausbauen will Anschober das Screening wichtiger Bereiche. Dazu zählt der Gesundheitsminister auch die Pflege. Angesichts der Reisewarnung der Regierung für Rumänien und Bulgarien wird laut Anschober derzeit außerdem geprüft, wie ein gutes Testangebot für 24-Stunden-Pflegerinnen aussehen könnte. Diese müssen – wenn sie aus einem Land mit Reisewarnung kommen – nämlich entweder in Quarantäne oder einen negativen Corona-Test vorweisen. Mit den bisherigen Maßnahmen zeigte sich Anschober zufrieden. Die “ganz große Herausforderung” komme aber im Herbst. “Diese zweite Welle, die wollen wir mit aller Kraft vermeiden. Und ich bin wirklich optimistisch, dass wir das können.” Allerdings habe das Risikobewusstsein in Teilen der Bevölkerung zuletzt abgenommen und das müsse sich wieder ändern. Auch die Corona-App werde man unterstützen. Auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sieht Österreich gut durch die erste Phase der Pandemie gekommen. Nun sei eine gute Balance der Maßnahmen wichtig: “Man kann ja das Virus nicht dadurch bekämpfen, dass man alles andere tot macht.” Für das Ampelsystem werden laut Kurz auch Daten auf Ebene der Wiener Gemeindebezirke notwendig sein. Diese sind derzeit nicht öffentlich verfügbar. “Natürlich braucht es Bezirksdaten, sonst funktioniert das System nicht”, sagte Kurz auf eine entsprechende Frage: “Je kleinteiliger wir herunterbrechen können, desto weniger schwerwiegende Eingriffe für die Bevölkerung gibt es.” Die Soldaten sollen seinen Angaben zufolge vor allem Telefondienst beim Contact-Tracing ausführen: “In weiten Teilen geht es da schlicht und ergreifend ums Nachtelefonieren.” Dafür brauche es “hohe Testkapazitäten und gute Logistik”. “Sobald die Zahlen wieder ein bisschen steigen, braucht es diese Manpower anscheinend doch”, sagte Kurz mit Blick auf den Widerstand einiger Bundesländer gegen die Beteiligung der Polizei beim Contact-Tracing. Nehammer forderte daher SPÖ und FPÖ auf, die kürzlich im Nationalrat beschlossene Mitwirkung der Polizei bei der Erhebung von Corona-Symptomen nicht im Bundesrat zu blockieren. Die Kritik der Opposition an den angekündigten Maßnahmen ließ nicht lange auf sich warten. Während die SPÖ das ihrer Meinung nach zu langsame Tempo anprangerte (SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner: “Wenn die Regierung mit dem Tempo weitermacht, haben wir die Umsetzung pünktlich zur 3. Welle”), warf die FPÖ den Regierungsparteien vor, weiter Angst zu schüren.

Ampelsystem soll Risiko auf Bezirksebene einstufen

Auch Fastfoodketten wie Mc‘Donalds haben ab morgen geschlossen. Das betrifft auch den Drive In Service.

Mc‘Donalds