Mitarbeiter-Tests im Tourismus starten in fünf Regionen

Merken
Mitarbeiter-Tests im Tourismus starten in fünf Regionen

Die diese Woche angekündigten Corona-Mitarbeitertestungen in Österreichs Tourismus starten am Freitag, 29. Mai, mit Phase 1 und einem Testbetrieb in fünf Pilotregionen. Betroffen sind folgende Gebiete: Montafon (Vorarlberg), Wilder Kaiser (Tirol), Wachau (Niederösterreich), Spielberg (Steiermark) und Wörthersee (Kärnten). Es geht um eine regelmäßige und flächendeckende präventive Covid-19-Testung.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Um Mitternacht hatte der knapp 7-wöchige Lockdown bei uns in Österreich ein Ende. Aber es gelten neue Bestimmungen. Konkret bedeutet das vorerst: Im öffentlichen Raum gilt weiterhin: Mindestabstand von einem Meter zu haushaltsfremden Personen. Bei Geschäften gilt die Regel, dass von nun an eine Person nur mehr 10 Quadratmeter statt 20 Quadratmeter braucht. Prostitution bleibt weiterhin verboten. Außerdem ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ab heute in allen öffentlichen Räumen Pflicht. Im Freien müssen die Masken nicht getragen werden. Ob der Mundschutz im Büro getragen werden muss, entscheidet der Arbeitgeber. Wer mit dem Flugzeug nach Österreich zurückkehrt, muss sich weiterhin in 14-tägige Quarantäne begeben. Diese Verordnung gilt vorerst bis zum 31. Mai. Bei Begräbnissen dürfen höchstens 30 Personen anwesend sein, bei Hochzeiten dagegen nur 10.

Ausgangsbeschränkungen aufgehoben

Der brasilianische Fotograf und Umweltaktivist Sebastião Salgado hat vor lebensbedrohlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Ureinwohner Brasiliens gewarnt. Sollte die brasilianische Regierung nicht mehr unternehmen, um die Menschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, werde es einen “Völkermord” an den Ureinwohnern geben, sagte Salgado der Nachrichtenagentur AFP.

Salgado warnt vor "Völkermord" an Amazonas-Ureinwohnern

Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) hat am Samstag gemeinsam mit Volleyball-Zampano Peter Kleinmann die Bundesregierung für ihre aktuelle Politik in Sachen Sport hart kritisiert. Auch der von Bildungsminister Heinz Fassmann avisierte Turn-Unterricht auf freiwilliger Basis am Nachmittag fand wenig Anklang, unisono wurde erneut die tägliche Turnstunde gefordert. Die Coronakrise habe die Problematik des Bewegungsmangels verschärft. Rendi-Wagner verwies auch auf die Sportvereine, die dringend auf Hilfe warten. “Österreich kann es sich nicht leisten, einen einzigen Sportverein zu verlieren. Über 2 Millionen Österreicher sind derzeit in Sportvereinen. Das ist weit mehr als nur eine Gesundheitsfaktor, sondern auch ein Gesellschaftsfaktor.” Zudem erwirtschafte der Sport jährlich eine Wertschöpfung von 18 Mrd. Euro und schaffe 300.000 Arbeitsplätze. Rendi-Wagner wolle mithelfen, dem Sport eine Stimme zu geben. Nach einer “turbulenten” Parlamentswoche fehle nach wie vor ein Hilfspaket für den Sport. Ein Budget sei, “eine in Zahlen gegossene Politik. “Es gibt keine aktive und spürbare Sportpolitik dieser Bundesregierung”, kritisierte sie.

Rendi-Wagner kritisiert Regierung für "Missachtung des Sports"

Vier Feuerwehren rief am späten Freitagabend ein Brand einer großen Thuje in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) auf den Plan. Der Brand selbst konnte rasch gelöscht werden.

Brand einer Thuje in Marchtrenk schnell abgelöscht

Tennis-Superstar Rafael Nadal hat einen eindringlichen Spendenaufruf an Spaniens Sportstars gerichtet. Der 33-jährige Mallorquiner hofft, dass es gelingt, elf Millionen Euro zu sammeln, um das Coronavirus zu bekämpfen. Nach Italien ist Spanien mit inzwischen mehr als 56.000 Infektionen und über 4.000 Todesfällen das von der Pandemie am schwersten betroffene Land Europas. Nadal sagte, dass er bereits mit NBA-Star Pau Gasol darüber gesprochen habe, was man tun könne, um zu helfen. Daraus entstand die Idee zu einer Initiative, um das Rote Kreuz bei der Beschaffung von Schutzausrüstung sowie hilfsbedürftige Familien, die direkt vom Virus betroffen sind, in Spanien zu unterstützen. “Ich denke, wir sind die Athleten, die wir sind, größtenteils aufgrund eurer Unterstützung. Und jetzt ist es an der Zeit, dass diese Athleten euch nicht im Stich lassen”, betonte Nadal in einer Videobotschaft.

Nadal ruft Sportler zum Spenden auf

“Ich sehe mich veranlasst, für zwei weitere Staaten – die Vereinigten Staaten von Amerika und die Türkei – eine Reisewarnung auszusprechen”, erklärte Außenminister Alexander Schallenberg. “Neben der stündlich steigenden Zahl an positiv getesteten Menschen haben uns auch andere Parameter wie die zunehmende Versorgungsunsicherheit, mangelnde medizinische Kapazitäten oder Ausgangssperren zu dieser Entscheidung bewegt.” Sowohl für die USA als auch für die Türkei ist es das erste Mal, dass Österreich eine Reisewarnung verhängt.

Jetzt auch Reisewarnung für USA und Türkei