Moran Vermeulen startet heuer im Cyclocross-Cup!

Merken
Moran Vermeulen startet heuer im Cyclocross-Cup!

Am kommenden Sonntag startet in Österreich die insgesamt 10 Rennen umfassende Cross-Saison 2020. Der tiefe Untergrund mit Schlamm, Morast oder auch Schnee stellt die Fahrer dabei vor besondere Herausforderungen. Heuer wird auch ein Radprofi des Team Felbermayr Simplon Wels die komplette Rennserie bestreiten. Der steirische Radprofi Moran Vermeulen hat sich aufgrund der heuer coronabedingt nur sehr kurzen Straßen-Radsportsaison für einen Start entschieden: „Cyclocrossrennen waren für mich meine erste richtige Erfahrung mit dem Radsport und bin danach zwar auf die Straße gegangen, aber dem Cross-Sport treu geblieben. Jeden Winter fahre ich zwischen 10 und 20 Rennen, vor allem weil es mir Spaß macht. Aber auch zu Trainingszwecken, denn ich würde sowieso meine Intervalle und harten Einheiten fahren. Und nebenbei macht es auch bedeutend mehr Spaß sich mit anderen zu messen als daheim auf der Rolle zu trainieren. Meine Ziele für heuer sind klar, ich will beim österreichischen Cup jedes Rennen unter den Top 5 beenden“, so Vermeulen.

Der 23jährige aus Ramsau am Dachstein wird am Sonntag beim Auftakt des Schwalbe Cyclocross Cup in Langenzersdorf alles geben, am Tag zuvor bestreitet er noch das schwere 121 Kilometer lange und über 2.250 Höhenmeter führende Elite-Radrennen des OÖ. Radsportverbandes in Königswiesen. „Trotz der Doppelbelastung möchte ich bereits am Sonntag ein Wörtchen um den Sieg mitreden“, betont Moran Vermeulen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Sportlich haben Dienstagnachmittag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 14. Silvesterlaufes in der Welser Innenstadt das Jahr 2019 ausklingen lassen.

Sportlicher Jahresausklang: 14. Silvesterlauf in der Welser Innenstadt

Sie sind derzeit das heißeste Team der Basketball Bundesliga. 10 der 13 Spiele konnten gewonnen werden. Die Flyers Wels. Mittwochabend mussten sie ihre Halle aber ausnahmsweise teilen. Und zwar mit Sponsoren und Partnern. Beim zweiten Sponsorenturnier. Wo auch wir die Basketballschuhe geschnürt haben.

Die erste Neuverpflichtung für die kommende Basketball-Superligasaion ist perfekt. Die Raiffeisen Flyers Wels verpflichten den 22-jährigen österreichischen Nationalteamspieler Aleksander Andjelkovic. Der 2,02 Meter große, gebürtige Salzburger ist kein unbekannter. In den letzten drei Saisonen trug er das Trikot der Arkadia Traiskirchen Lions. Den nächsten Schritt will der talentierte Big-Man nun in Wels machen.

Neuzugang bei den Flyers Wels

Heute wurde der neue Topfahrer des Team Felbermayr Simplon in Wels mit dem neuen Dress für die Radsportsaison 2021 ausgestattet. Der Tscheche Daniel Turek, der von der Israel Cycling Academy nach Wels gewechselt ist, verstärkt den Felbermayr-Express in der heurigen Rennsaison. Der 28jährige Radprofi aus unserem nördlichen Nachbarland ist ein starker Bergfahrer und konnte im vergangenen Jahr, das durch die Corona-Krise stark beeinträchtigt war, den 2. Gesamtrang bei der Polen-Rundfahrt Dookola Mazowsza erreichen. „Ich freue mich auf die neue Rennsaison mit hoffentlich vielen Straßenrennen und werde alles geben, um gemeinsam mit meinen Teamkollegen viele Rennerfolge einzufahren“, so Daniel Turek. Am 13. Februar geht es für die Equipe aus der Messestadt auf ein 10tägiges Trainingslager nach Zadar.

Neue Renndress für Daniel Turek

Jürgen Schatas ist der neue Trainer des FC Wels! Der 51-jährige übernahm heute das Training der Regionalligamannschaft, am Freitag wartet auf den neuen Trainer das Debüt gegen Bad Gleichenberg in der HUBER Arena. Zuletzt stand Schatas von 2016 bis 2020 bei der UVB Vöcklamarkt an der Seitenlinie.

FC Wels präsentiert neuen Trainer

Derbystimmung in der Landesligaost. Wenn in Marchtrenk der SC auf die Viktoria trifft dann ist ein ausverkauftes Haus garantiert. Noch dazu unter den Voraussetzungen wie am Wochenende – denn zum ersten Mal seit langem kämpfen beide Clubs um den Aufstieg in die OÖLiga. Der Dritte gegen den vierten. Ab geht’s nach Marchtrenk.