Moran Vermeulen unterzeichnet beim Team Felbermayr

Merken
Moran Vermeulen unterzeichnet beim Team Felbermayr

Das Team Felbermayr Simplon Wels präsentiert jetzt einen weiteren starken Neuzugang: Moran Vermeulen aus Ramsau am Dachstein wird in der kommenden Rennradsaison für das Welser Profi-Radteam in die Pedale treten. Der 22jährige Steirer kommt vom Team WSA KTM Graz nach Oberösterreich und konnte mit dem 2. Gesamtrang und einem 2. Etappenplatz bei der Tour of Serbia 2019 bereits groß aufzeigen, Außerdem hat er auch schon die legendäre Tour de l‘Avenir bestritten.

Der 1,90 Meter große Radprofi ist ein Spezialist für Rundfahrten und hat auch bei kurzen kernigen Anstiegen seine Stärken. „Der Radsport übt auch mich aufgrund der notwendigen Härte und Disziplin eine besondere Faszination aus“, erklärt Moran Vermeulen sein Motivation Radprofi zu werden. Heuer will der Neuzugang bei der Tour of the Alps und der Österreich-Rundfahrt aufzeigen und mit seinem neuen Team große Erfolge feiern.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Nail Yalcin sagt:

    🙂

  2. Jörg Panagger sagt:

    👍

  3. Radek Novak sagt:

    👏

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wir sind Krenglbach und wir sind Playmakers! Der ÖFB und Disney bringen EUCH Girls zum Fußball. Spiel, Spaß, neue Freunde und so richtig viel Sport! Seid dabei – die erfolgreichen Fußballerinnen der SV Krenglbach Damenmannschaft begleiten euch!

SV Krenglbach

Heuer sind trotz Corona wieder internationale Radrennen möglich. Trotzdem ist es für heimische Teams derzeit nicht einfach, geeignete Bewerbe zu finden, nachdem einige Rennen wie der jetzt geplante Circuit des Ardennes in Frankreich bereits auf Herbst verschoben wurden. Rennsportleiter Andreas Grossek konnte jetzt in letzter Minute ein attraktives Rennen finden: Als einziges österreichisches Team startet der Felbermayr-Express am Ostersonntag (4. April 2021) beim GP Rhodos (UCI 1.2) und bei der Tour of Rhodos (8.-11. April 2021 – UCI 2.2). Die Anreise dazu ist beschwerlich: Andreas Grossek und Mechaniker Paul Kasis sowie die beiden Masseure Alen Tomic und Zoran Kos reisen mit dem Auto an: Nach 16 Stunden Autofahrt von Österreich nach Piräus warten noch 16 Stunden auf der Fähre nach Rhodos. „Insgesamt 32 Stunden Anreise sind schon sehr intensiv, aber wir wollen heuer wieder möglichst viele Rennen und Rundfahrten fahren und dabei auch unsere Sponsoren würdig vertreten“, so Grossek, der die Radprofis am Freitag vom Flughafen in Rhodos abholen wird.   Bergpreis für Matthias Mangertseder beim GP Adria in Nove Mesto – Top 10-Platz für Andi Bajc Beim GP Adria in Slowenien zeigte das Team Felbermayr Simplon Wels eine Woche nach dem Sieg in Leonding gestern wieder eine starke Leistung. Fabian Schormair und Matthias Mangertseder präsentierten sich in ausgezeichneter Form und waren lange Zeit in einer sechsköpfigen Spitzengruppe vertreten, die rund 30 Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurde. Matthias Mangertseder sicherte sich bei diesem Rennen über 181,5 Kilometer dank seiner aktiven Fahrweise den Bergpreis. Andi Bajc belegte im Massensprint als bester Fahrer eines österreichischen Teams nach 4:23:04 Stunden zeitgleich mit Sieger Marijn Van den Berg (Equipe continentale Groupama-FDJ) mit einem Schnitt von 41,4 km/h den starken 10. Gesamtrang.

Oster-Rennwochenende auf Rhodos und 32 Stunden Autofahrt

Jürgen Schatas ist der neue Trainer des FC Wels! Der 51-jährige übernahm heute das Training der Regionalligamannschaft, am Freitag wartet auf den neuen Trainer das Debüt gegen Bad Gleichenberg in der HUBER Arena. Zuletzt stand Schatas von 2016 bis 2020 bei der UVB Vöcklamarkt an der Seitenlinie.

FC Wels präsentiert neuen Trainer

Haflinger, Norika oder Warmblüter. Welches Pferd passt zu mir? Will ich damit Dressurreiten oder soll es mir bei der Arbeit helfen? Wer sich diese Fragen stellt, ist auf der Pferd Wels genau richtig. Denn dort stehen Experten Frage und Antwort und über 200 Austeller sorgen für ein unverwechselbares Shoppingerlebnis. Und wer bereits ein Pferd hat, kann seinem Liebling ja ein Solarium kaufen.

Endlich wieder nicht nur trainieren, sondern auch wieder mal ein Rennen fahren. Sich gegen andere Fahrer und Teams messen. Das hieß es am Wochenende in Wels. Denn bereits zum 59. Fand heuer, nach einem Jahr Corona Pause, das traditionelle Kirschblütenrennen quer durch die Scharten statt. Wer sich den Sieg holte – bleiben sie dran.

Bevor die Rennserie in Kroatien für das Team Felbermayr Simplon weitergeht wird heute noch einmal trainiert. Doch davor wird gemeinsam mit den Betreuern noch eine Besprechung abgehalten, damit der Tag glatt abläuft.

Letzte Teambesprechung