Mund-Nasen-Schutz in OÖ

Merken
Mund-Nasen-Schutz in OÖ

Gemeinsam verantwortungsvoll Handeln.
Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder Masken bedeutet eine Umstellung in unserem alltäglichen Leben. Diesen Schritt müssen wir zusammen setzen um einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 entgegenzuwirken.

Schauen wir gemeinsam aufeinander.

Wo der Mund-Nasen-Schutz (MNS) laut aktuell geltender Bundesvorgabe verpflichtend zu tragen ist, seht ihr hier.

Weitere Informationen findet ihr unter:
https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Haeufig-gestellte-Fragen.html

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Erstmals in der Geschichte des Wettlesens finden die “Tage der deutschsprachigen Literatur” 2020 wegen des Coronavirus nicht statt. Wie der ORF am Freitag bekannt gab, wird der Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt heuer nicht vergeben: “Diese Entscheidung erfolgt aus vielen Gründen. An erster Stelle steht die Gesundheit”, sagte ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard. Derzeit könne niemand abschätzen, wie sich die Corona-Situation in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird: “Eine öffentliche Veranstaltung dieser Größenordnung wäre aus heutiger Sicht unverantwortbar”, hieß es vom ORF. Die 44. Tage der deutschsprachigen Literatur finden voraussichtlich in der Zeit von 16. bis 20. Juni 2021 statt.

Bachmann-Preis wird 2020 nicht vergeben

Die türkis-grüne Regierung wird bei ihrer Klausur kommende Woche weitere Maßnahmen zur Bewältigung der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise auf den Weg bringen. Etwa habe man sich auf eine Einmalzahlung von 450 Euro für Arbeitslose und einen Familienbonus von 360 Euro pro Kind geeinigt. Zudem soll der Eingangssteuersatz noch heuer von 25 auf 20 Prozent gesenkt werden. Damit werde ein Teil der geplanten Steuerreform bereits in diesem Jahr wirksam. Jene, die aufgrund ihrer geringen Einkommen keine Lohnsteuer zahlen, sollen durch eine Negativsteuer in Höhe von 100 Euro pro Jahr entlastet werden. Für Familien sei zudem eine Zuwendung von 360 Euro pro Kind geplant – und zwar für alle Kinder, für die Kinderbeihilfe bezogen werde, hieß es. Ziel sei, das Paket möglichst rasch umzusetzen, um eine Auszahlung im September zu ermöglichen. Arbeitslose will die Bundesregierung einmalig mit 450 Euro unterstützen. Eingeplant seien dafür bis zu 200 Mio. Euro. Auch für die Land- und Forstwirtschaft soll es steuerliche Entlastungen geben. “Nach der Bewältigung der gesundheitlichen Folgen und den Soforthilfen starten wir nun in eine neue Phase. Wir haben immer gesagt, dass wir auch noch mehr Geld in die Hand nehmen werden. Dabei wollen wir all jenen helfen, die aufgrund des Coronavirus vor besondere wirtschaftliche Herausforderungen gestellt wurden”, betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Allein die Entlastung durch die vorgezogene Steuerreform bezifferte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) mit 1,6 Milliarden Euro. Ferner sollen die Rahmenbedingungen für Betriebe verbessert werden, indem Eigenkapital attraktiver und Investitionen erleichtert werden, so Blümel. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hob das “Sozial- und Entlastungspaket” hervor, mit dem vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen und Geringstverdiener, Kinder sowie Menschen, die keine Arbeit finden, unterstützt werden sollen. Zudem förderten die Maßnahmen den Konsum, womit auch den Unternehmen geholfen werde, argumentierte Kogler: “Wir lösen damit Schritt für Schritt die Versprechen ein: Alles was es braucht und niemanden zurücklassen.” Die Bundesregierung trifft sich kommenden Montag zu ihrer zweiten Regierungsklausur. Am Dienstag sollen dann die Ergebnisse präsentiert werden.

Regierung plant 450 Euro Einmalzahlung für Arbeitslose

Die Regierung hat am Mittwoch nach dem Ministerrat weitere Lockerungen der Coronamaßnahmen bekanntgeben. So ist ab 1. Juli wieder jeder Sport sowohl Indoor als auch Outdoor erlaubt, also auch Kontakt- und Mannschaftssport. Die Sperrstunde für Veranstaltungen bis 100 Personen und die Maskenpflicht für Kellner fällt. Zudem wurde eine Reisewarnung der Stufe fünf für Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bat darum, “die Maske bitte nicht wegzuwerfen, wir werden sie noch brauchen”. Vor allem im Spätherbst könne es wieder eine “schwierige Situation” geben, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) forderte dazu auf, mit den Lockerungsschritten “sorgsam umzugehen”. Das Motto “genießen und aufpassen” solle beherzigt werden. Ab September werden unter bestimmten Voraussetzungen Events im Freien mit bis zu 10.000 und drinnen mit bis zu 5.000 Teilnehmern erlaubt – das betrifft den Sportbereich ebenso wie die Kultur. Somit sind Besucher in Stadien und bei Konzerten auch wieder erlaubt. Allerdings muss es für diese zugewiesene Sitzplätze geben, auch müssen Abstandsregeln eingehalten werden. Dazu wird laut Anschober auf “freiwilliges Tracking” gesetzt. Die Namen der besuchenden Personen sollen erfasst werden – “freiwillig im Rahmen des Datenschutzes”, sagte der Minister. Das “festhalten von Kontaktdaten auf freiwilliger Ebene” soll auch für alle Veranstaltungen mit mehr als 100 Besuchern realisiert werden, sagte Anschober. Er kündigte für die kommende Woche ein “umfassendes neues Testprogramm mit großem Screening” an. Umfangreich fallen die Lockerungen im Sportbereich aus. Hier wird bereits nächste Woche sowohl im Innen- als auch im Außenbereich wieder alles erlaubt. Allerdings müssen Anwesenheitslisten geführt werden, sagte Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler (Grüne). In der Gastronomie darf ab Juli früher aufgesperrt werden – um 5.00 statt wie bisher um 6.00 Uhr, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Die Sperrstunde für geschlossene Veranstaltungen bis zu 100 Personen – also beispielsweise für Hochzeitsfeiern – fällt. Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen in Österreich stabil ist – laut Anschober sind derzeit 474 Personen aktiv erkrankt – zeigen internationale Entwicklungen, dass das nicht überall der Fall ist, meinte Kurz. “Das Virus ist nicht verschwunden. Wir müssen auch in Österreich bei niedrigen Ansteckungszahlen weiter wachsam sein”, forderte er. Vor allem der massive Corona-Ausbruch beim deutschen Fleischverarbeiter Tönnies in Nordrhein-Westfalen habe gezeigt, “wie schnell es zu weiteren dramatischen Situationen kommen kann”, sagte der Bundeskanzler. Daher wurde die partielle Reisewarnung der Stufe fünf für das deutsche Bundesland verhängt.

Regiering verkündet Lockerungen im Sport- und Gastrobereich

Seit 1946 wurde das Starthaus auf demHahnenkamm benützt, zuletzt wurde das legendäre Gebäude vor 25 Jahren umgebaut. Nun erfährt das bei Touristen als Fotomotiv sehr beliebte Starthaus eine grundlegende Erneuerung, 1,2 bis 1,5 Millionen Euro wurden vom Kitzbüheler Ski Club (KSC) für den Umbau budgetiert. “Baustart ist Anfang bis Mitte August”, sagt KSC-Präsident Michael Huber gegenüber Skiing Penguin. Vom Anblick des alten Starthauses ist nicht mehr viel übrig, bereits jetzt stehen nur mehr das Fundament und die Grundmauern. “Derzeit finden Geländekorrektur-Maßnahmen statt, verbunden mit Grabungsarbeiten für die Neuverlegung sämtlicher Kabel und Leitungen, die am Starthaus andocken, sowie der Abbau und die Demontagearbeiten am bestehenden Starthaus.” “Das Starthaus ist eine Visitenkarte” Die Pläne sind so konzipiert, dass das Gebäude nach dem Umbau an die Berg- und Talstationen der Hahnenkammbahn erinnern soll. Insbesondere ein “Pultdach in zeitgemäßer Interpretation” soll den Wiedererkennungswert steigern. “Das Starthaus ist eine Visitenkarte der Hahnenkamm-Rennen und Kitzbühels”, sagt Huber. Im Jänner 2021 wird das 81. Rennen auf dem Hahnenkamm über die Bühne gehen, bis dahin soll das zukünftig zweistöckige Starthaus in neuem Glanz erstrahlen. “Der Bauzeitplan sieht einmal ein Ende in der zweiten Oktoberhälfte vor. Eventuelle Innenraum-Finalisierungen haben dann noch bis in den Jänner Zeit, hier haben wir keinen Stress.”

Das Hahnenkamm-Starthaus wird erneuert

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner legt einen Fünf-Punkte-Plan vor, wie aus ihrer Sicht die Corona-Pandemie in den Griff gebracht werden könnte. Sie fordert etwa das Engagement von 1.000 Personen zusätzlich für das Contact-Tracing, um eine funktionierende Nachverfolgung auch bei höheren Fallzahlen zu gewährleisten. Überdies plädiert sie für eine einheitliche Teststrategie. So soll es einen Test pro Woche für Risikogruppen bzw. für Personen, die mit diesen arbeiten, geben. Nämliches will sie für Personen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben: in Spitälern und Pflegeheimen, Schulen, Gastronomie und Tourismus. Massentestungen hätten vor allem dann Sinn, wenn sie regelmäßig wiederholt werden, meint Rendi-Wagner. Auch eine Impfstrategie soll die Regierung erarbeiten. Dazu gehörten Transport und Lagerung des Impfstoffs und ein IT-System zur Anmeldung und Abwicklung der Impfung. Was jetzt vorbereitet werden müsse, seien Impfzentren in ganz Österreich und mobile Impfteams für Pflegeheime. Intensivstationen aufrüsten Aufgerüstet werden sollten nach Vorstellung der SPÖ-Vorsitzenden die Intensivstationen. Österreich müsse in der Lage sein, die intensivmedizinischen Kapazitäten im Worst Case auf Knopfdruck im ganzen Land hochzufahren. Wesentlicher Teil des Plans sind zentral koordinierte Personal-Umschulungen für weitere Intensivkapazitäten. Schließlich glaubt Rendi-Wagner, dass es klare Regeln nach dem Lockdownbrauche: “Die Maske darf nicht wieder fallen”, wirbt sie für einen verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz in Innenräumen. Auch Sicherheitskonzepte für einen sicheren Unterricht, den Wintertourismus und ähnliches müssten entwickelt werden. Die Quarantäne müsse streng gehandhabt werden und es solle einen Test am fünften Tagen bei Einreisen aus Hochrisikoländern geben. Mit Vorausschau und notwendiger Vorbereitung könne es gelingen, einen dritten Lockdown zu vermeiden. Dafür müsse das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung besser und effizienter werden, findet Rendi-Wagner.

SPÖ-Chefin Rendi-Wagner legt Fünf-Punkte-Plan vor

Die französische Regierung bereitet die Ausrufung eines “Gesundheitsnotstandes” vor. Ein entsprechender Gesetzentwurf lag dem Kabinett am Mittwochnachmittag zur Beratung vor. Der Notstand soll der Regierung ein schnelleres Handeln in der Coronavirus-Krise ermöglichen. Konkret soll Premierminister Edouard Philippe mit dem Gesetz die Möglichkeit erhalten, per Verordnung schärfere Maßnahmen umsetzen zu können. Sie betreffen laut dem Gesetzestext unter anderem die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit sowie die “Beschlagnahme von allen Gütern und Dienstleistungen, um gegen die Gesundheitskatastrophe zu kämpfen”. Der Notstand soll per Dekret umgesetzt werden, das Parlament wird anschließend nur noch informiert.

Frankreich bereitet "Gesundheitsnotstand" vor