Nachwuchs in Wels

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Nachwuchs in Wels

Oh, wie süß! Nachwuchs im Tiergarten Wels “Iwana und Iwan”, beide sind im März geboren!❤️ Wer ist wer? 😊😏

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Mercedes setzt mit der am Wochenende in Spielberg Corona bedingt verspätet beginnenden Formel-1-Saison ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Die “Silberpfeile” von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas werden bis zum Saisonende mit schwarzer Lackierung fahren. Die beiden Piloten tragen schwarze Rennanzüge und werden auch ihr Helm-Design anpassen. Die gesamte Formel 1 startet in diesem Jahr nicht zuletzt wegen der jüngsten Vorfälle in den USA unter dem Motto “#WeRaceAsOne”. Die nunmehrige Mercedes-Kampagne “End racism” geht in eine ähnliche Richtung und wurde natürlich stark von Hamilton angestoßen, der auch eine dementsprechende Kommission gebildet hat. “Lewis und ich haben in den vergangenen Monaten viel über dieses Thema gesprochen. Ich versuche so gut wie möglich zu verstehen, in welcher Situation er sich befindet”, erklärte Mercedes-Teamchef Toto Wolff am Montag, warum man dieses Jahr in Schwarz fährt. “Vorstand und die Sponsoren haben sofort mitgemacht.” Das Momentum hinter der aktuellen Bewegung sei sehr stark, so Wolff. “Die Themen Diskriminierung, Vielfalt, Integration und Gleichheit waren für uns im Team zwar immer extrem wichtig, aber insgesamt waren wir in der gesamten Formel 1 nicht sehr divers”, meinte Wolff in seiner Heimatstadt Wien. Wolff verwies dabei auch darauf, dass sich bei Mercedes nur drei Prozent der Belegschaft als Angehörige ethnischer Minderheiten identifizieren und nur 12 Prozent der Angestellten Frauen sind. Was ein Mangel an Vielfalt sei und neuer Ansätze bedürfe. Die schwarzen Autos sind für Wolff nur der Anfang. “Und kein PR-Stunt für nur ein Rennen.” Besonders wichtig sei auch zu verstehen: “Die richtige Geisteshaltung ist nicht genug, wenn wir stumm bleiben.” Die Initiative soll laut Wolff auch ganz konkrete Maßnahmen setzen, um die Gleichheit im Mercedes-Team zu erhöhen. So will man künftig Personal nicht nur an den klassischen Technik-Universitäten wie Oxford oder Cambridge rekrutieren, sondern auch in andere Städte und an andere Ausbildungsstätten gehen. “Wir wollen der Jugend zeigen, dass für sie die Türen zur Formel 1 nicht verschlossen sind”, sagte Wolff. “Man muss über den Tellerrand hinausschauen und Talente auch auf anderen Unis identifizieren. Die Vielfalt der Meinungen und andere Blickwinkel sind ein Performance-Thema. Umso mehr Meinungsvielfalt, umso besser die Entscheidung und umso schneller wird dein Auto fahren.” Der mit Ex-Rennfahrerin Susi Wolff verheiratete Österreicher geht beim Thema Gleichberechtigung sogar noch einen Schritt weiter und sprach auch die subtilen Formen dieser aktuellen Themen an. “Susi wird immer sofort die Frage gestellt, wie sie Familie und Job unter einen Hut bringt. Mir hat noch nie jemand diese Frage gestellt.” Die am Sonntag in Österreich beginnende Formel-1-WM ist für Wolff eine “Riesen-Herausforderung”. Mercedes ist zwar Serien-Weltmeister, aufgrund der speziellen Situation sei es aber doch auch eine Fahrt ins Ungewisse. “Mir taugt das aber extrem”, betonte Wolff. “Die letzten zehn Jahre ist immer alles strukturiert über die Bühne gegangen. Jetzt sind die Fahrer seit Februar nicht mehr im Auto gewesen. Es kommt also ein bisschen mehr Freestyle dazu.” Es gehe einerseits um Haltbarkeit und Punkte. “Wer gleichzeitig die stärkste Lernkurve hat, wird am Ende vorne sein.” Die Favoritenrolle von Mercedes dürfe man auch nicht überbewerten. “Das gilt nur, wenn man die Tests im Februar hernimmt. Wir ruhen uns aber nicht auf den Rundenzeiten aus, die unter anderen Voraussetzungen gefahren worden sind.” Er hoffe, dass Mercedes nach zwei Red-Bull-Siegen in Folge für Max Verstappen dieses Mal in Österreich besser aufgestellt sei. “Ich vermag aber derzeit nicht zu sagen, wo wir stehen. Hoffentlich sind wir ganz vorne mit dabei.” Wolff wird wegen der strengen Corona-Auflagen im Motorhome an der Strecke nächtigen. “Ich bin stolz, dass der Saisonauftakt in Österreich stattfindet. Die Regierung hat allen Unkenrufen zum Trotz alles richtig gemacht”, ist Wolff überzeugt, dass Österreich im Gegensatz zu anderen Ländern eine sehr günstige Situation vorweisen kann. “Bei uns dürfen wir nun sogar wieder Rennen fahren, wenn auch unter strengen Auflagen.”

Schwarze Lackierung für Mercedes-Boliden

Seinen Höhenflug in Hollywood erlebte Joel Schumacher in den 1990er-Jahren. Michael Douglas spielte für ihn die Rolle eines Amokläufers in Los Angeles in “Falling Down”. Er brachte die John-Grisham-Bestseller “Die Jury” und “Der Klient” auf die Leinwand – mit den Oscar-Gewinnern Susan Sarandon, Sandra Bullock, Tommy Lee Jones und Matthew McConaughey. Auch “Batman Forever” (1995) mit Val Kilmer (Titelrolle), Tommy Lee Jones, Jim Carrey (als überdrehter Riddler) und Nicole Kidman war sein größter Hit an den Kinokassen. Jetzt müssen Kollegen und Fans von Schumacher Abschied nehmen. Der US-Regisseur, der seit einem Jahr an einer Krebskrankheit litt, verstarb am Montag in seiner Geburtsstadt New York im Alter von 80 Jahren, wie sein Sprecherteam bestätigte. “Batman Forever” war, wie erwähnt, Schumachers finanziell erfolgreichster Film. Seine Vision war bunter und schriller als vorherige “Batman”-Verfilmungen. Doch mit “Batman & Robin” folgte 1997 ein Flop. Es gab gleich elf Nominierungen für den Spottpreis “Goldene Himbeere”. Über Niederlagen spricht man in Hollywood ungern, doch Schumacher gab es 2017 zum 20. Jahrestag der Comicverfilmung im Interview mit “Vice” unumwunden zu. “Ich möchte mich bei jedem Fan entschuldigen, der enttäuscht wurde, denn ich denke, das bin ich ihnen schuldig”, sagte der Regisseur. “Es wird auf meinem Grabstein stehen, das weiß ich”, scherzte er damals. Schon mit seinem dritten Regieprojekt “St. Elmo’s Fire – Die Leidenschaft brennt tief” war Schumacher 1985 in Hollywood aufgefallen. Der Streifen mit den damaligen sogenannten Brat-Pack-Stars (Schauspieler, die häufig zusammen auftraten und auch feierten) Emilio Estevez, Ally Sheedy, Rob Lowe und Demi Moore drehte sich um Drogen- und Liebesprobleme rebellischer Teenager. Der Regisseur bekannte sich damals offen zu seiner früheren Drogen- und Alkoholsucht, die ihm jahrelang zu schaffen machte. “St. Elmos’s Fire” jedenfalls war der Film einer Generation – frisch und mit Lebensgefühl. Seine Filmkarriere hatte Schumacher als Kostümbildner begonnen. Unter anderem stattete er Woody Allens Filme “Sleeper” (Der Schläfer/1973) und “Innenleben” (1978) aus. Doch schon als Kind habe er den Wunsch gehabt, Regie zu führen, erzählte Schumacher im “Vice”-Interview. Er sei neben einem Kino aufgewachsen und habe Filme gesehen, bevor Fernsehen populär wurde. “Ich liebte Filme und wollte selber Geschichten erzählen.” Mit Colin Farrell drehte er 2002 “Nicht auflegen”. Cate Blanchett trat kurz danach für das auf wahren Tatsachen beruhende Polit-Drama “Die Journalistin” vor seine Kamera. Seinen letzten Spielfilm produzierte Schumacher im Jahr 2011. In dem Verbrecherdrama “Trespass – Auf Leben und Tod” übernahmen Nicolas Cage und Nicole Kidman die Hauptrollen. Hier der Trailer von “Nicht auflegen”.

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Das Tübinger Pharmaunternehmen CureVac kann nach Einschätzung seines Miteigentümers Dietmar Hopp möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff liefern. “Bei positivem Verlauf könnten wir ungefähr im Frühsommer mit klinischen Tests beginnen”, sagte der SAP-Gründer und Mäzen des Fußball-Bundesligisten Hoffenheim der “Bild”-Zeitung (Mittwoch).

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Die Formel 1 bietet im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ihre technologische Hilfe an. Sieben in England ansässige Teams aus der Königsklasse des Motorsports oder deren Technologieabteilungen wollen bei der Herstellung und Lieferung von Atemgeräten Unterstützung leisten. Wie die Formel 1 am Freitag mitteilte, haben sich die Rennställe einer industrieübergreifenden Initiative in Großbritannien angeschlossen. Damit soll die britische Regierung unterstützt werden. Weltmeister-Team Mercedes, Red Bull, Racing Point, Haas, McLaren, Renault und Williams werden demnach als “Projekt Boxengasse” bezeichnet. Die Rennställe stellen ihr technologisches Know-how zur Verfügung.

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