NATO wappnet sich gegen mögliche zweite Coronavirus-Welle

Merken
NATO wappnet sich gegen mögliche zweite Coronavirus-Welle
Die NATO treibt nach Angaben ihres Generalsekretärs konkrete Planungen voran, um sich für eine mögliche zweite Welle der Corona-Pandemie zu wappnen. Das sagte Jens Stoltenberg der “Welt am Sonntag”. Ziel sei dabei ein koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen das Virus.
“Wir müssen unsere Planungen so abstimmen, dass den NATO-Mitgliedern und den Partnerländern, die eng mit dem Bündnis verbunden sind, bei der Bekämpfung des Coronavirus noch besser und schneller geholfen werden kann”, betonte Stoltenberg.
Die Pläne sollten nach seinen Worten bereits in Kürze fertiggestellt und den Verteidigungsministern des Bündnisses Mitte Juni bei ihrem virtuellen Treffen zur Beratung vorgelegt werden. Die Pläne beinhalten Maßnahmen wie etwa die Bereitstellung von ausreichend Transportkapazitäten für medizinisches Material und das Anlegen von Vorratslagern, die einen schnellen Zugriff auf medizinische Ausrüstung ermöglichen.
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Eine aus Puchkirchen am Trattberg in Oberösterreich stammende Ordensschwester ist in Südafrika am Coronavirus gestorben. Das berichtet die Diözese Linz auf ihrer Homepage. In dem Konvent, in dem die 79-jährige Sr. Maria Corda gelebt hatte, waren demnach bisher fünf Covid-19-Todesfälle zu beklagen. Sr. Maria Corda, die mit 18 Jahren dem Orden der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut in Wernberg beigetreten war, hatte sich zuletzt im Ikhwezi Lokusa Rehabilitationszentrum in Mthatha um junge Erwachsene mit unterschiedlichen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen gekümmert. Sie starb am 12. Juni.

Ordensschwester aus OÖ in Südafrika gestorben

Juhu – das Warten hat ein Ende!😍 Voller Freude dürfen wir euch verkünden, dass wir ab 17. Mai bei Schönwetter jeden So-Fr (Samstag Ruhetag) von 14-19 Uhr geöffnet haben 😱🥳. Kommt bitte nur, wenn ihr euch gesund fühlt. Um das Gebot des Mindestabstandes sicherstellen zu können, ist ein Weg als Empfehlung ausgeschildert. So wird auch kein Tier verpasst 🐴🐪🐣🐏🐄 🐇 🐓 🦃🐈. Die Gastronomie ist nur eingeschränkt geöffnet, die natürlich laufend an weiteren Lockerungen angepasst wird. Das Tragen von Masken ist für unsere Besucher nicht zwingend notwendig, da alles im Freien stattfindet. Hunde an der Leine sind bei uns natürlich herzlich willkommen. Die Tiere und wir freuen uns schon auf Euch ❤

Wiesmayrgut eröffnet wieder

Hunderte Demonstranten in der brasilianischen Hauptstadt Brasília haben ihre Solidarität mit Staatschef Jair Bolsonaro bekundet, der sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Die Demonstranten zogen am Sonntag durch das Regierungsviertel, viele von ihnen schwenkten die brasilianische Fahne oder hüllten sich darin ein. Manche Demonstranten hielten Bilder des Präsidenten in den Händen. “Wir stehen hinter Bolsonaro!” war auf einem Transparent zu lesen. Die meisten Demonstranten trugen zwar Atemschutzmasken. Ein erheblicher Teil der Teilnehmer hatte Mund und Nase jedoch nicht abgedeckt. Bolsonaro hatte sich vor seiner Erkrankung immer wieder mit Anhängern in Brasília getroffen, und dabei unter Missachtung der in der Hauptstadt geltenden Vorschriften auf das Tragen einer Maske verzichtet. Auch missachtete er das Abstandsgebot, indem er Anhängern die Hände schüttelte und sie umarmte. Bolsonaro befindet sich seit knapp zwei Wochen in Quarantäne. Am vergangenen Mittwoch teilte der 65-Jährige mit, er sei ein weiteres Mal positiv auf das Coronavirus getestet worden. Jedoch gehe es ihm “gut”. Der rechtsradikale Staatschef wird wegen Unterschätzung der Pandemie von vielen im Land heftig kritisiert. Bolsonaro hatte die vom Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 in der Vergangenheit als “kleine Grippe” bezeichnet. Auch kritisierte er die von brasilianischen Bundesstaaten verhängten Corona-Restriktionen wegen ihres drosselnden Effekts auf die Wirtschaft. Brasilien ist nach den USA das am zweitstärksten von der Pandemie betroffene Land der Welt. Mehr als zwei Millionen Infektionsfälle wurden in dem südamerikanischen Land verzeichnet sowie fast 80.000 Todesopfer.

Hunderte Demonstranten in Brasília marschieren für Bolsonaro

In Schleißheim (Bezirk Wels-Land) ist am späten Montagnachmittag ein Traktorgespann verunfallt. Der Traktor stürzte dabei um. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Traktor samt Baggeranhänger auf abschüssiger Straße in Schleißheim verunfallt

Radprofi Lukas Pöstlberger hat seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag mit dem deutschen Rennstall Bora-hansgrohe um zwei Jahre bis Ende 2022 verlängert. Der 28-jährige Oberösterreicher, Etappensieger des Giro d’Italia 2017, fährt seit seinem Wechsel ins Ausland im August 2015 für Bora. Für Team Manager Ralph Denk ist Pöstlberger ein wertvoller Teamplayer, der bei Klassikern im Norden auch eigene Chancen bekommt. “Er hat seine Möglichkeiten bei diesen Rennen auch schon aufblitzen lassen. Aber ich denke, da geht noch mehr”, sagte der Bayer zu der am Mittwoch kommunizierten weiteren Zusammenarbeit. “Mein Herz hängt an den belgischen Klassikern, mittlerweile habe ich auch die nötige Routine, um dort in Zukunft vielleicht für die eine oder andere Überraschung zu sorgen”, meinte Familienvater Pöstlberger.

Pöstlberger verlängerte Vertrag mit Bora bis 2022