Netanyahu und Kurz befürchten zweite Welle

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Netanyahu und Kurz befürchten zweite Welle

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu hat sich bei Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag für die Initiative für die Videokonferenz mit internationalen Amtskollegen bedankt. Die sieben Regierungschefs hätten sich in ihrem Gespräch besorgt über eine mögliche zweite Infektionswelle gezeigt, twitterte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten.

Auch könnte das frühlingshafte Wetter in Europa dazu führen, dass die Bevölkerung bei der Befolgung der Coronaregeln nachlässig werde. Laut Netanyahus Büro hätten sich die Regierungschefs auch für die “digitalen Werkzeuge” Israels im Kampf gegen die Coronakrise interessiert, insbesondere mit Blick auf eine zweite Infektionswelle, hieß es in Anspielung auf die mit Mobilfunkdaten und Geheimdienstmethoden betriebene Überwachung von Corona-Infizierten und ihrer Kontaktpersonen.

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Die Coronakrise hat den Alltag der älteren Bevölkerung in Österreich massiv verändert. Die Auswirkungen der Covid-19- Maßnahmen auf Menschen im Alter 60 plus hat die Med-Uni Graz im Mai erheben lassen. Einer ersten Auswertung zufolge wurden die Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung von SARS-CoV-2 mehrheitlich als Belastung empfunden, teilte die Universität am Mittwoch mit. Der Lockdown im März und die gesetzten Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie haben in Österreich maßgeblich dazu beigetragen, die Anzahl an Covid-19-Erkrankungen und schweren Krankheitsverläufen so gering wie möglich zu halten. Wie sich die Restriktionen auf das Befinden der älteren Bevölkerung ausgewirkt haben, wurde an der Med-Uni Graz mit vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES) erhobenen Daten analysiert. In der laut Med-Uni repräsentativen Erhebung wurden im Mai österreichweit 557 Personen ab 60 Jahren in Telefon- und Onlineinterviews befragt. Wenig überraschend gab eine große Mehrheit der befragten Personen an, von den Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 im sozialen Leben betroffen zu sein, schilderte Erwin Stolz vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Med-Uni Graz. Er hat mit seinen Kollegen die Daten ausgewertet. Demnach haben den Befragten vor allem der Besuch von Restaurants (82 Prozent), sowie Sport- und Kulturveranstaltungen (75 Prozent) gefehlt. Etwas weniger als zwei Drittel der Befragten habe angegeben, dass die generelle Einschränkung der Bewegungsfreiheit (63 Prozent) sowie der Umstand Kinder und Enkelkinder nicht sehen zu können (58 Prozent), als belastend empfunden wurde. Rund 44 Prozent der Befragten empfanden Einschränkungen bei ärztlichen Routineuntersuchungen, Therapien oder anstehenden Operationen als negativ. Immerhin waren rund zwei Drittel der befragten Personen von einer Vorerkrankung betroffen, die für den Verlauf von Covid-19 ein Risiko hätte darstellen können. “Insbesondere Bluthochdruck bei 42 Prozent, aber auch chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit je 15 Prozent. Krebserkrankungen bei 8 Prozent sowie ein geschwächtes Immunsystem bei vier Prozent, wurden genannt”, listete Stolz auf. Insgesamt waren die Sorgen bezüglich zukünftiger negativer Auswirkungen der Pandemie weniger stark ausgeprägt, wohl aber waren 35 Prozent sehr oder ziemlich besorgt hinsichtlich fortgesetzter Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. 28 Prozent machten sich Sorgen, Kinder und Enkelkinder auch künftig nicht sehen zu können. “Unsere ersten Ergebnisse deuten darauf hin, dass ältere Personen, die angaben stärker davon betroffen zu sein, gleichzeitig auch eine geringere Lebenszufriedenheit und mehr depressive Symptome zeigten sowie ängstlicher und einsamer waren”, führte Stolz weiter aus. Mit Ausnahme von Ängstlichkeit, sind diese Zusammenhänge jeweils stärker ausgeprägt bei Personen, die an einer oder mehreren obig genannten chronischen Erkrankungen leiden. Personen mit chronischen Erkrankungen könnten daher eine besonders vulnerable Gruppe für eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit darstellen und von psychosozialer Betreuung im weiteren Verlauf der Corona-Pandemie profitieren. Deren Ende ist ja derzeit noch nicht abzusehen. Um die längerfristigen Folgen der Pandemie auf die psychische Gesundheit Älterer zu untersuchen, will das Team weitere wiederholte Erhebungen durchführen. 90 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Erhebung hätten bereits zugestimmt, an der fortlaufenden Studie teilzunehmen.

Ältere empfanden Corona-Maßnahmen mehrheitlich als belastend

In den letzten beiden Runden der Meistergruppe in der Fußball-Bundesliga steht der Kampf um den Europacup im Mittelpunkt. Dabei kann sich Rapid am Mittwoch mit einem Heimsieg im Schlager der 31. Runde gegen den LASK vorzeitig den Vizemeistertitel sichern. Mit einem Erfolg in Hartberg kann aber auch noch WAC eingreifen. Das dritte Duell lautet Meister Red Bull Salzburg gegen Sturm Graz. “Wir wollen wieder versuchen, einen Sieg einzufahren und hoffen, dass wir nach dem Spiel in der selben Situation sind wie vor dem Spiel, nämlich vor dem LASK”, sagte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer. Seine Truppe tritt mit einem Plus von zwei Punkten an. Mit dem vier Zähler entfernten WAC, der am Sonntag zum Abschluss Rapid empfängt, ist noch ein weiteres Team im Rennen um Rang zwei. “Spiele gegen den LASK sind immer eng, da entscheiden Kleinigkeiten”, ist sich Kühbauer, der zehn Ausfälle zu beklagen hat, bewusst. Beim LASK will man das bittere 0:1 gegen den WAC vergessen machen. Dabei nimmt man sich laut Coach Valerien Ismael vor, von der ersten Minute an mehr Präsenz zu zeigen, als zuletzt gegen den WAC. “Hier haben wir viele Punkte gefunden, bei denen wir ansetzen wollen. Es wird darum gehen, es mehr zu wollen als der Gegner. Dieser unbedingte Wille hat uns diese Saison schon oft ausgezeichnet. Es wird darum gehen, alles reinzuwerfen”, sagte der Franzose. Der LASK war diese Saison bisher eine Auswärtsmacht, hat von 15 Partien 13 gewonnen bei einer Niederlage und einem Remis. Rapid fehlt demgegenüber die gewohnte Heimstärke, was auch zuletzt beim 0:1 gegen Hartberg und dem historischen 2:7 gegen Salzburg deutlich wurde. Kurios ist, dass heuer am Ende Rang zwei ein bisschen undankbar sein kann, sollte man in der Champions-League-Qualifikation gleich scheitern. Befreit von den Sorgen um ein internationales Ticket will sich der WAC auf Platz drei und damit direkt in die Gruppenphase der Europa League spielen. WAC-Coach Ferdinand Feldhofer gab sich angesichts der jüngsten Leistungen zuversichtlich, zumindest die eigenen Aufgaben zu erledigen. “Zwei der vier Endspiele haben wir großartig bewältigt, wir sind alle so fokussiert”, meinte Feldhofer nach dem 2:0 über Sturm und dem 1:0-Erfolg beim LASK am vergangenen Sonntag. Dass man damit schon den Europacupplatz sicherstellte, sei “eine echte Befreiung” und “ein Riesenbonus”. Der ehemalige Sturm-Kicker sieht sein Team jedenfalls gerüstet: “Wir haben eine super Ausgangsposition, sind im Tunnel, im Flow. Und wir wissen, dass wir jeden schlagen können.” Hartberg winkt Platz fünf und damit das EL-Play-off, aktuell hat man vier Punkte Vorsprung auf Sturm Graz, könnte am Mittwoch also alles klar machen. “Wir sind in einer fantastischen Situation und haben es in der eigenen Hand. Das ist eine gewaltige Geschichte, und wir wollen alles rausblasen, was wir noch haben”, meinte -Coach Markus Schopp. Er wähnt sein Team bereit: “Wir haben bis auf die zweite Hälfte gegen Sturm (1:2) eine bombastische Meistergruppe gespielt”, war er trotz fünf Niederlagen überzeugt. Vier davon passierten zuhause. “Das beschäftigt uns schon, weil wir oft nicht die schlechtere, aber noch nicht die reifere Mannschaft waren.” Der Meistertitel ist Salzburg nicht mehr zu nehmen, am Mittwoch gastiert Sturm in Wals-Siezenheim. Die Steirer wollen aber nicht kommen, “um zu gratulieren”, wie Interimscoach Thomas Hösele betonte. Schließlich geht es für sein Team noch um die kleine Chance auf Platz fünf. “Wir wollen Akzente setzen”, meinte Hösele vor seinem zweiten Spiel als Cheftrainer der “Blackys”. Das erste ging mit einer bitteren 2:3-Niederlage gegen Rapid zu Ende. “Wir haben das Spiel analysiert und versucht, es relativ schnell abzuhaken”, erklärte Hösele, der u.a. um den angeschlagenen Kapitän Stefan Hierländer bangen muss. “Wir wissen, mit welcher Wucht und Intensität die Mannschaft auftritt. Die Frage wird sein, inwieweit wir bereit sind, die Lösungen zu finden”, betonte der 51-Jährige vor dem Duell gegen die Salzburger, bei denen er ein Jahr als U18-Trainer tätig war. “Wir wollen einfach noch zwei gute Leistungen abrufen und den Fans in den restlichen zwei Spielen guten Fußball und zwei Siege bieten”, kündigte Bullen-Trainer Jesse Marsch an. “Die Jungs haben nach wie vor eine super Mentalität, die haben sie immer gezeigt und werden sie auch noch zeigen.” Patson Daka will er zudem zum Torschützenkönig verhelfen. Derzeit liegt der 21-jährige Sambier mit 24 Treffern drei hinter WAC-Stürmer Shon Weissman. “Gibt es einen Elfer, wird er ihn schießen”, kündigte Marsch an, der neuerlich zu rotieren gedenkt. Kapitän Andreas Ulmer möchte auf keinen Fall als Verlierer zur anschließenden Übergabe des Meistertellers schreiten. 270 Zuschauer werden im Stadion weilen: Spielerfrauen und sämtliche Personen, die im Haushalt der Spieler leben sowie alle Vereinsmitarbeiter – alle werden vorher getestet, gab der Verein bekannt. Mehr als eine kleine Feier wird aber vor Entspannung in Sachen Corona nicht möglich sein.

Schlager Rapid gegen LASK im Kampf um Vizemeistertitel

Im Welser Grenzgebiet zwischen der Pernau und dem Stadtzentrum fehlt es an Nahversorgung.

Unterschriftenaktion: Es braucht einen Nahversorger!

Heute, Donnerstag, sind im Bundeskanzleramt zwei Pressekonferenzen der Regierung angesetzt. Um 11.00 Uhr informieren Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) und Justizministerin Alma Zadic (Grüne) über die “Offensive gegen häusliche Gewalt”. Über neueste Entwicklungen in Sachen Corona-Virus berichten Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) um 12.30 Uhr.

Pressekonferenzen mit Zadic/Raab und Nehammer/Anschober

Am Samstag hat in sechs Bundesländern, darunter Niederösterreich, die Massentestung speziell für Lehrer und Kindergartenpädagogenbegonnen. Aus diesem Anlass besuchte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) mit seiner Frau, einer Lehrerin, den Test-Standort im Bundesgymnasium Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling), wo sie mit gutem Beispiel voran gingen. Die beiden ließen sich testen. “Es ist ein kleines Piksen in der Nase, nicht viel mehr”, erzählte er Journalisten danach. Wie viele Pädagogen das Angebot an diesem Wochenende in Anspruch nehmen werden, lasse sich nicht genau sagen, so Faßmann – zumal in Wien, Tirol und Vorarlberg Lehrerinnen und Lehrer im Zuge des allgemeinen Massentests mitgetestet werden. Allerdings hat das Bildungsministerium am gestrigen Freitag einen Rundruf bei den Bildungsdirektionen in Österreich zur Beteiligung getätigt. Das Ergebnis: “Die Schätzungen in den Bildungsdirektionen lauten, das sich in etwa 65 Prozent der Lehrer und Lehrerinnen angemeldet haben und höchstwahrscheinlich auch zur Testung gehen werden. Möglicherweise werden auch noch andere, nicht Angemeldete zur Testung gehen. Das ist schon ein sehr guter Benchmark bei den Kollegen und Kolleginnen.” Der Andrang bei der Teststation im Perchtoldsdorfer Gymnasium war zumindest am Samstagvormittag bei einem APA-Lokalaugenschein überschaubar. Immer wieder kamen vereinzelt Testwillige. Diese wurden von Soldaten mit den Worten: “Guten Morgen! Maske bitte auf, Nachricht bereithalten und zum Kollegen ins Ärztezelt”, begrüßt. Der Eingang zur Schule selbst war mit Gittern abgesperrt, der Zugang zum Gebäude war nur kontrolliert möglich. Der Grundtenor unter den Pädagoginnen und Pädagogen, mit denen die APA an Ort und Stelle gesprochen hatte, lautete, dass es wichtig sei, sich testen zu lassen. Tendenziell würden sich auch die Kolleginnen und Kollegen testen lassen, erzählten sie. “Das ist jetzt mein dritter Test”, sagte etwa Barbara Trinkl, die am Perchtoldsdorfer Gymnasium unterrichtet – wobei sie die Testung heute nicht nur als “kleines Piksen” empfand, aber: “Das muss man halt in Kauf nehmen.” Sie freut sich schon, wenn kommende Woche der Präsenzunterricht wieder startet: “Die drei Wochen waren schon sehr hart.” Leise Kritik war unterdessen von der Sonderschullehrerin Frederike Gillissenzu hören. Die Sonderschulen hatten während des harten Lockdowns weiter Betrieb – was an und für sich auch wichtig gewesen sei, da die Schülerinnen und Schüler meist aus schwierigen Familienverhältnissen kämen und in der Schule oftmals besser aufgehoben seien, so die Pädagogin. Aber zumindest über eine diesbezügliche öffentliche Anerkennung hätte man sich gefreut, sagte sie. Tests in sechs Bundesländern An diesem Wochenende werden in sechs Bundesländern – Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg und Oberösterreich – großflächig Lehrer, Kindergartenpädagogen sowie alle anderen Schul- und Kindergartenmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (etwa Freizeitpädagogen, Verwaltungs- oder Reinigungspersonal) auf eine Coronavirus-Infektion getestet. In Wien, Tirol und Vorarlberg werden Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen im Rahmen der allgemeinen Massentests mitgetestet, die am gestrigen Freitag gestartet sind. Die Teilnahme ist freiwillig. Daher müssen Lehrer der Schule nicht melden, ob sie testen ließen. Anders schaut es aus, wenn Lehrer sich testen lassen, der Antigentest ein positives Ergebnis liefert und dieses durch den im Anschluss durchgeführten PCR-Test bestätigt wird: In diesem Fall haben die Betroffenen die Schulleitung “unmittelbar danach darüber in Kenntnis zu setzen”, wie es hieß. Immerhin sei damit eine Gefährdung verbunden und der Dienstgeber müsse in die Lage versetzt werden, Ersatzpersonal zu organisieren bzw. weitere Schutzmaßnahmen zu treffen. Für Lehrer, die nicht an den Corona-Massentests teilnehmen, wird es keine Konsequenzen geben. Diese werden auch nicht zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet. Faßmann betonte heute: “Ein Erfolg ist, wenn möglichst viele teilnehmen. Das ist die Standardantwort, aber das ist auch die berechtigte Antwort. Wenn sich viele testen lassen und wir eine Chance haben, jene asymptomatischen Personen, die gar keine Symptome haben, zu erkennen und dann aus der Infektionskette herauszunehmen, dann ist das sehr wertvoll. Wir wollen ja am Montag einen sicheren Schulstart haben und diese Testung ist sicherlich eine Voraussetzung für diesen sicheren Schulstart.” Überdies unterstrich der Minister, dass es wichtig sei, diese Testungen nicht nur einmal, sondern mehrmals durchzuführen. “Das ist eine wichtige Sache, um die Schule zu einer sicheren Schule gestalten zu können.” Denn so ein Test sei eine Momentaufnahme. Man müsse überlegen, wie man geschickt ein regelmäßiges, strukturiertes und systematisches Testsystem auf die Beine stellen könne – denn die Pandemie werde ja auch im neuen Jahr nicht vorbei sein. Wie das aussehen könnte, ist offen: “Es hat keinen Sinn, das täglich zu machen. Es hat keinen Sinn, das auch nur monatlich zu machen. Es muss irgendwo in diesem Zeitraum sein.”  

Faßmann: "Es ist ein kleines Piksen in der Nase"

Die in Brandenburg ansässige Firma Pentracor hat eine Therapie entwickelt, welche C-Reaktives Protein (CRP) aus dem Blut von Patienten entfernt. Eine erste mehrtägige Therapie wird derzeit in Bayern durchgeführt. Hochrangige Mediziner in den USA werden mit der Therapie bei Corona-Patienten auch umgehend beginnen. Das Ziel ist es, Patienten so früh zu behandeln, dass eine Lungenschädigung möglichst verhindert wird und damit eine Beatmung sowie der Einsatz von Herz-Lungenmaschinen unnötig werden. Die US-amerikanischen Mediziner erbitten derzeit die Zulassung des Produktes. In Europa besteht eine CE-Zertifizierung, welche die Behandlung von pathologischen Verläufen bei COVID-19-Patienten bereits erlaubt. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass die Therapie nebenwirkungsfrei und damit sehr sicher ist. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Wochen erwartet und auf der Website Pentracor.de publiziert.

Pentracor beginnt mit der Behandlung von Corona Patienten