Neue Bildungsmedienplattform

Merken
Neue Bildungsmedienplattform

Im Rahmen einer neuen Bildungsmedienkooperation launchen Bildungsministerium und ORF mit heute die Bildungsmedienplattform “edutube” zur digitalen Vermittlung von qualitativ hochwertigen und bildungsrelevanten Unterrichtsvideos. Geboten werden zunächst rund 800 Kurzvideos, Dokus und Magazinbeiträge, die als Ergänzung für den digitalen Unterricht genutzt werden können.

Das Angebot steht allen Lehrern und Schülern zur Verfügung und ist in acht unterschiedlichen Themenblöcken abrufbar: Medien/Digitales, Klima/Umwelt, Gesundheit/Lifestyle, Mensch/Kultur, Politik/Europa, Geschichte/Aktuelles, Wirtschaft/Konsum und Wissenschaft/Forschung.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Seit heute gibt es in Oberösterreich eine zentrale Anlaufstelle für Probleme, die sich durch den Ausfall von 24-Stunden-Betreuungskräften ergeben. In Kooperation zwischen Mitarbeiter/innen der Abteilung Soziales und der Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich ist die Hotline zur 24-Stunden-Betreuung vorläufig Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Nummer 0732/7720-78333 erreichbar. Bei Bedarf ist eine weitere Aufstockung der Telefonzeiten möglich.   „Die Corona Krise und die damit verbundenen Grenzschließungen stellen eine enorme Herausforderung für das System der 24-Stunden Betreuung dar. In Oberösterreich wird aber niemand im Stich gelassen“, betont Birgit Gerstorfer.   Wenn sich Lücken oder längere Ausfälle in der 24-Stunden-Betreuung abzeichnen, kann ab heute eine Meldung an die zentrale 24-Stunden-Betreuungshotline ergehen. Aufgabe der dortigen Mitarbeiter/innen ist es, Betreuungsalternativen abzuklären und zu koordinieren. In einem ersten Schritt versucht das Sozialressort des Landes Oberösterreich die Abdeckung der Betreuung durch mobile Dienste zu erreichen. Für alle Fälle wo das nicht möglich ist, ist es das Ziel die Betreuung durch eine kurzfristige stationäre Unterbringung in derzeit freistehenden Trakten in Alten- und Pflegeheimen bzw. über Ersatzunterkünfte sicherzustellen. Zur Abdeckung der personellen Bedarfe ist auf Ersuchen von Landesrätin Gerstorfer bereits ein Schreiben des AMS an alle derzeit arbeitslos gemeldeten Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ergangen, die eine berufliche Vorerfahrung im Pflegebereich haben. Daneben kann das Personal auch durch Praktikant/innen, die gerade eine Altenbetreuungsausbildung machen sowie durch Zivildienstleistende verstärkt werden.  

Neue Hotline für 24-Stunden-Betreuung: 0732/7720-78333

Im Zusammenhang mit Problemen bei der Post-Zustellung in den USA, hat Pop-Star Cher angeboten, ehrenamtlich an einem Postamt in Malibu zu arbeiten. Das Problem wird derzeit in den USA im Zusammenhang mit der Präsidentenwahl am 3. November heiß diskutiert. Ein ungewöhnlicher Anruf erreichten diese Woche zwei Postämter in der amerikanischen Stadt Malibu. “Hi, hier ist Cher und ich möchte gerne wissen, ob Sie Ehrenamtliche einstellen.” Die Postangestellte, die den Anruf entgegen nahm, dürfte verblüfft gewesen sein und verwies den Pop-Star an einen Vorgesetzten. Das Hilfsangebot ehrenamtlich bei der Post zu arbeiten wurde jedoch abgelehnt: Jeder Bewerber müsse sich einer Hintergrundprüfung unterziehen. Cher twitterte daraufhin: “Kann ich ehrenamtlich auf meinem Postamt arbeiten?” Danach folgte die Antwort eines Unternehmensspreches: Man stelle normalerweise keine Ehrenamtlichen ein. US-Wahlen Die Anfrage Chers steht in Zusammenhang damit, dass es in der jüngsten Zeit immer wieder Probleme mit der Post-Zustellung gegeben hat. In Hinblick auf die US-Präsidentenwahl am 3. November und die Briefwahl warnte die US-Post sogar selbst, dass sie keine pünktliche Zustellung garantieren könne. Auf Grund der Corona-Pandemie ist jedoch davon auszugehen, dass viel mehr Menschen ihre Stimme per Brief abgeben wollen.

Popstar Cher darf nicht bei der Post arbeiten

Im Herbst sollen die Schulen grundsätzlich im Normalbetrieb starten – wenn es die Corona-Infektionslage zulasse. Das betonte erneut Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Donnerstag im Unterrichtsausschuss des Nationalrats. Bei Verdachtsfällen soll an Schulen mittels der neuen Gurgelwasser-Methode getestet werden. Im Ministerium diskutiere man mit Experten derzeit diverse Szenarien. Am realistischsten sei derzeit jenes mit lokalen Corona-Ausbrüchen, so Faßmann. Die Gurgelwasser-Methode wird derzeit etwa in Wien an Schulen erprobt. Vorteil: Während die Entnahme eines Nasen-Rachen-Abstriches für den PCR-Test zum Nachweis des Virus mittels Wattestäbchen über die Nase vor allem für Kinder unangenehm ist, muss mit der neuen Methode nur rund eine Minute gegurgelt werden. Proben mehrerer Schüler werden zu sogenannten Pools zusammengefasst. Die einzelnen Proben werden nur dann durchanalysiert, wenn der zusammengefasste Test positiv ausfällt. Auf begrenzte Infektionsfälle soll dann (wie schon jetzt) mit einer Quarantäne für die betroffene Klasse reagiert werden, bei mehreren betroffenen Klassen eventuell für die ganze Schule usw., hatte Faßmann zuletzt wiederholt betont. Im Notfall werde es wieder einen Schichtbetrieb oder Distance Learning geben, meinte er im Ausschuss.

Schulen starten im Herbst mit Normalbetrieb und neuen Tests

Eine rund dreieinhalb Kilometer lange Ölspur zwischen Lambach und Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) beschäftigte Samstagabend die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren.

Längere Ölspur zwischen Lambach und Neukirchen bei Lambach sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Das Bundeskanzleramt erhält seit Ende März wichtige Mitteilungen aus der Statistik Austria schon am Vortag ihrer Veröffentlichung, berichtet “Der Standard” in seiner Wochenendausgabe. Im Bundeskanzleramt und bei der Statistik sieht man das im Einklang mit dem auf EU-Ebene geregelten Verhaltenskodex für nationale statistische Ämter. Dennoch gibt es Sorge um “Framing” und “Message Control”.

Neuer Aufreger: Statistik Austria schickt Aussendungen vorab ins Bundeskanzleramt