Neue Gehsteige und Radwege in Wels

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Neue Gehsteige und Radwege in Wels

ℹ️ Auch unsere Baustellen bei Radwegen, Gehsteigen und Straßen können wieder aufgenommen werden 👷‍♀️🏗

Aktuell stehen folgende Arbeiten und Baumaßnahmen am Programm:
☑️ Die Errichtung des Radwegs Grünbachstraße
☑️ Die Arbeiten bei der Bushaltestelle Herminenhof und Enzianstraße
☑️ Der Geh- und Radweg Maria-Theresia-Straße
☑️ Der Gehsteig und Parkspur bei der Wimpassinger Straße
☑️ Der Neubau der Oberfeldstraße zwischen Laahenerstraße und Zellerstraße

Neben dem Neubau von Straße und Gehsteigen wird in diesem Jahr außerdem in unsere Brücken, Pflasterungs-, Oberbau- und Deckenarbeiten investiert. 🛣🌁

Alle Informationen zu den aktuellen städtischen Tiefbaustellen findet ihr hier ➡️ https://www.wels.gv.at/…/kundmachu…/baustelleninformationen/

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Der Großteil aller Alten- und Pflegeheime werde binnen zwei Wochen gegen das Corona-Virus durchgeimpft sein. In Niederösterreich und Kärnten könne dieses Ziel bereits Ende dieser Woche erreicht werden, berichtet Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Er zeigte sich in einem Statement gegenüber der APA erfreut, dass die beschleunigte Impfstrategie wirke – und man damit das Ziel des Corona-Schutzes für die Heime wesentlich früher als erwartet erreichen könne. Rund zwei Drittel der Heimbewohner lassen sich derzeit in der ersten Welle impfen, berichtete Kurz unter Hinweis auf Rückmeldungen aus den Ländern und Pflegeeinrichtungen. Aktuell würden rund 10.000 Impfungen pro Tag verabreicht. Jede Heimbewohnerin bzw. jeder Heimbewohner kann sich freiwillig impfen lassen. Nach aktueller Einschätzung werde damit in den kommenden 14 Tagen der Großteil aller Heime durchgeimpft sein. “Das ist ein wichtiges Etappenziel zum Schutz der älteren Menschen und vulnerabler Gruppen. Je schneller wir diese Gruppen impfen, desto eher vermeiden wir eine Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen”, meinte Kurz. Die Immunisierung der Heim-Bewohner und -Mitarbeiter habe derzeit oberste Priorität.

Kurz: "Großteil der Heime wird in zwei Wochen durchgeimpft sein"

Seit 1946 wurde das Starthaus auf demHahnenkamm benützt, zuletzt wurde das legendäre Gebäude vor 25 Jahren umgebaut. Nun erfährt das bei Touristen als Fotomotiv sehr beliebte Starthaus eine grundlegende Erneuerung, 1,2 bis 1,5 Millionen Euro wurden vom Kitzbüheler Ski Club (KSC) für den Umbau budgetiert. “Baustart ist Anfang bis Mitte August”, sagt KSC-Präsident Michael Huber gegenüber Skiing Penguin. Vom Anblick des alten Starthauses ist nicht mehr viel übrig, bereits jetzt stehen nur mehr das Fundament und die Grundmauern. “Derzeit finden Geländekorrektur-Maßnahmen statt, verbunden mit Grabungsarbeiten für die Neuverlegung sämtlicher Kabel und Leitungen, die am Starthaus andocken, sowie der Abbau und die Demontagearbeiten am bestehenden Starthaus.” “Das Starthaus ist eine Visitenkarte” Die Pläne sind so konzipiert, dass das Gebäude nach dem Umbau an die Berg- und Talstationen der Hahnenkammbahn erinnern soll. Insbesondere ein “Pultdach in zeitgemäßer Interpretation” soll den Wiedererkennungswert steigern. “Das Starthaus ist eine Visitenkarte der Hahnenkamm-Rennen und Kitzbühels”, sagt Huber. Im Jänner 2021 wird das 81. Rennen auf dem Hahnenkamm über die Bühne gehen, bis dahin soll das zukünftig zweistöckige Starthaus in neuem Glanz erstrahlen. “Der Bauzeitplan sieht einmal ein Ende in der zweiten Oktoberhälfte vor. Eventuelle Innenraum-Finalisierungen haben dann noch bis in den Jänner Zeit, hier haben wir keinen Stress.”

Das Hahnenkamm-Starthaus wird erneuert

In Afrika hat die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen die Marke von 1.000 Fällen überstiegen. Das geht aus Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO und Berichten der betroffenen Länder hervor. Zudem gibt es laut WHO mindestens 17 Tote in Zusammenhang mit dem Virus SARS-CoV-2. Corona-Fälle gibt es in mehr als 40 afrikanischen Staaten. Besonders betroffen sind unter anderem Südafrika, Ägypten, Marokko und Algerien. Der Kontinent war anfangs vom Virus verschont geblieben. Experten schätzen das Risiko einer Ausbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 in Afrika als sehr hoch ein, auch weil die Gesundheitssysteme in vielen Ländern schwach sind.

Mehr als 1.000 Infizierte in Afrika

Die Zahl der aktiv an Corona erkrankten Personen ist in Österreich weiterhin niedrig. Stand Freitagfrüh waren 429 Menschen mit dem Virus infiziert. Bisher gab es in Österreich 16.843 positive Testergebnisse.   Österreichweit sind bisher 672 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 15.742 sind wieder genesen. Am Freitag befanden sich 75 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 20 auf Intensivstationen.

Weiterhin wenig Erkrankte in Österreich

Perfekter als unmittelbar vor dem Heim-Double in Spielberg hätte KTM der erste MotoGP-Sieg nicht gelingen können. Jetzt schmerzt es aber doppelt, dass derzeit die Rennen der Motorrad-WM wegen Corona ohne Zuschauer über die Bühne gehen müssen. Für Motorsport-Direktor Pit Beirer ist das Fehlen der Fans deshalb “das Schlimmste, was uns passieren kann”. Mit dem Grand Prix von Österreich am kommenden Sonntag und dem GP der Steiermark eine Woche darauf gibt wenige Wochen nach der Formel 1 nun auch die Motorrad-WM ein Doppel-Gastspiel auf dem Red Bull Ring. “Man stelle sich vor, wir kommen mit einem Sieg dorthin und die ganze Bude ist voll”, bedauert Beirer angesichts der fast 200.000 Fans vom vergangenen Jahr, dass man heuer vor leeren Tribünen fahren muss. “Der Sieg von Brad Binder in Brünn ist das Highlight unserer Motorsport-Abteilung gewesen. Jetzt ohne Fans zu fahren, tut besonders weh”, bedauerte Beirer am Dienstag in einem Zoom-Call mit Medienvertretern. “Umgekehrt gab es heuer Zeiten, als wir fürchten mussten, gar keine Rennen mehr zu fahren”, ergänzte der 47-jährige Deutsche und versprach: “Wir werden Spielberg trotzdem zu einem sehr speziellen und zu unserem Heim-Grand-Prix machen. Wir freuen uns wahnsinnig darauf.” Zwei Tage nach dem Premierensieg im vierten MotoGP-Jahr fiel es Beirer noch immer schwer, “das Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen”. Der Sieg von Binder sei außergewöhnlich, weil der am (heutigen) Dienstag 25 Jahre alt gewordene Südafrikaner mit dem Unternehmen aus dem Innviertel vom Rookies Cup weg verbunden ist. “Er war in keiner Klasse auf Anhieb schnell. Aber wenn er mal alles beisammen hat, ist er nur noch schwer zu schlagen. Man muss weit laufen, um solche Burschen unter die Fittiche zu bekommen”, lobte Beirer das Geburtstagskind aus Potchefstroom. Beirer: “Sein Sieg war nicht irgendeiner. Sondern einer, auf den wir besonders stolz sind.” Dank des Sieges könne man nun einige grüne Haken setzen. Auch hinter die Glaubensfrage, ob man mit Stahlrohrrahmen, Fahrwerksteilen und Motor aus eigenem Haus in der MotoGP gewinnen könne. “Wir haben nun bewiesen, dass es machbar ist”, ist Beirer überzeugt. “Es ist aber nur eine Momentaufnahme auf der man sieht, dass wir in der Klasse angekommen sind”, machte der Manager und ehemalige Motocross-Fahrer auch klar, dass konstante Top-5-Plätze bei KTM nach wie vor die Pflichtübung sind. “Kopf runter und weiterarbeiten”, laute das Motto. Die starke Vorstellung der RC16 aus Miunderfing nährte im Spielberg-Vorfeld auch die Hoffnungen, mit dem aktuellen Motorrad könne KTM die langjährige Ducati-Vorherrschaft auf dem Red Bull Ring beenden. Während Honda strauchelt und Weltmeister Marc Marquez weiter verletzt ist, imponiert das orangefarbene Bike aus Oberösterreich derzeit durch Kraft, Fahrbarkeit und viel Traktion. Als Spielberg-Favorit sehe man sich aber nicht, beteuerte Beierer. “Da sind nach wie vor die großen Stammhalter. Wir müssen erst mal beweisen, dass es auch auf anderen Strecken gut klappt.” Beirer gab aber auch zu: “Natürlich interessieren uns jetzt die Topspeed-Werte gegenüber Ducati in Spielberg ganz gewaltig.” Er sei sich sicher: “Wir haben einen Riesenschritt gemacht und sind gut vorbereitet auf unseren Heim-Grand-Prix. Nur die ausgesperrten Fans seien bedauerlich. Sie müssen heuer mit abgespeckten Fan-Packages und Public Viewings das Auslangen finden, eines davon steigt in der KTM-Motohall. “Ich hoffe sehr”, so Beirer, “dass uns die Fans vom Fernseher oder Computer aus die Daumen drücken. Ich verspreche, wir werden am Sonntag eine ordentliche Show abliefern.”

Spielberg für KTM auch ohne Fans "spezielles Heimrennen"

Nur gut drei Monate vor der US-Wahl hat Präsident Donald Trump seinen Wahlkampfmanager ausgewechselt. Bill Stepien werde die Leitung der Kampagne übernehmen, der bisherige Chef Brad Parscale werde sich weiter um Digitales und soziale Netzwerke kümmern, erklärte Trump am Mittwochabend (Ortszeit) über Twitter. Beide hätten seit Jahren gut für ihn gearbeitet, erklärte er weiter. Der überraschende Personalwechsel dürfte auch mit den zuletzt für den Republikaner Trump sehr schlechten Umfragewerten zusammenhängen. Jüngste Erhebungen geben dem designierten Kandidaten der Demokraten, Joe Biden, einen sehr soliden Vorsprung. Bis zur Wahl am 3. November sind es aber noch gut drei Monate, was noch viel Raum für Überraschungen lässt. Umfragen zeigen unterdessen, dass eine Mehrheit der Wähler nicht von Trumps Umgang mit der Coronavirus-Pandemie beeindruckt ist. Die Pandemie ist in den USA weiter außer Kontrolle – und eine Besserung scheint bei derzeit täglich Zehntausenden Neuinfektionen bis auf Weiteres auch nicht in Sicht. Trump weist die schlechten Umfragewerte zurück. Er verweist darauf, dass Umfragen 2016 einen Sieg seiner damaligen Gegnerin Hillary Clinton prognostizierten – und damit falsch lagen. In seinem Tweet erklärte er, der Sieg in diesem Jahr sollte einfacher sein als jener vor vier Jahren, “weil unsere Umfragewerte schnell ansteigen”. Das deckt sich allerdings nicht mit den öffentlich bekannten Umfragen, die Biden deutlich in Führung sehen, wie ein Überblick auf der Webseite RealClearPolitics zeigt. In einem von der Webseite FiveThirthyEight errechneten Durchschnitt landesweiter Umfragen etwa liegt Biden bei 50,3 Prozent, Trump bei 41,2 Prozent der Stimmen. US-Medienberichten zufolge machte Trump seinen bisherigen Wahlkampfmanager Parscale für die gescheiterte Kundgebung im Bundesstaat Oklahoma im Juni verantwortlich. Es sollte Trumps erste große Veranstaltung seit der Zuspitzung der Coronapandemie in den USA sein. Trump zufolge wollten trotz des Coronarisikos bis zu eine Million Menschen an der Veranstaltung teilnehmen. Neben dem gemieteten Stadion wurde auch ein Außenbereich mit Bühne errichtet. Letztlich blieben jedoch sogar in der Sporthalle Tausende Sitze frei. Eine weitere Großveranstaltung, die ursprünglich fürs vergangene Wochenende im Freien im Staat New Hampshire geplant gewesen war, wurde mit Blick auf zu befürchtendes schlechtes Wetter abgesagt.

Wenige Monate vor Wahl: Trump wechselt Wahlkampfmanager aus