Neue Öffnungszeiten ab 01. Feb. in der SCW Shoppingcity Wels

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Neue Öffnungszeiten ab 01. Feb. in der SCW Shoppingcity Wels

Nachdem Zeit das Wichtigste ist, schenken wir deiner Familie ab 01. Februar mehr Zeit für wertvolle Momente!👨‍👩‍👧💕Mo – Fr: 09:00 – 19:00 Uhr,
Sa: 09:0 – 18:00 Uhr

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Über 5.000 Besucher waren wieder zu Gast beim 8.Kekserlmarkt am Kumplgut.

Kekserlmarkt

Liebe Tierfreunde 🙌, wir freuen uns sehr Dich 😊 am Sonntag, 13.Oktober zum diesjährigen ESELFEST🐎 begrüßen zu dürfen.

Esel Fest
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Die Bundesregierung wird heute umfassende Lockerungen bei der Maskenpflicht verkünden – für Geschäfte, die Gastronomie, aber auch die Polizei, die künftig ohne Mund-Nasenschutz ihren Dienst versehen wird. Auch die Sperrstunde wackelt. Die Bundesregierung wird heute, Freitag, umfassende Lockerungen der Maßnahmen gegen das Coronavirus verkünden. Für 14 Uhr ist eine Pressekonferenz des Kanzlers, des Vizekanzlers, des Gesundheitsministers sowie des Innenministers angekündigt. Dabei wird es auch um Erleichterungen bei der Maskenpflicht gehen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) stellt angesichts der Rufe nach regionalen Lockerungen ein Paket in Aussicht. Heute tritt die jüngste Verordnung mit Lockerungen in Kraft. Künftig könnte die Maskenpflicht nur mehr dort gelten, wo sie “unbedingt notwendig” ist – etwa überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Konkret wären davon etwa der Gastronomiebereich, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sowie der Rezeptionsbereich von Hotels betroffen, Lockerungen könnte es auch für die Schulen geben. Die Polizei wird künftig ohne Mund-Nasen-Schutz ihren Dienst versehen.Fallen könnte auch die Vier-Personen-pro-Tisch-Regelung in der Gastronomie. Neben Erleichterungen bei den Masken soll auch eine Verschiebung der Sperrstunde von 23.00 Uhr auf ein Uhr früh kommen.

Pressekonferenz um 14 Uhr Heute fällt die Maskenpflicht

Weniger als drei Monate vor der US-Wahl hat Präsident Donald Trump laut einer neuen Umfrage aufgeholt. Der Vorsprung seines Rivalen von den Demokraten, Joe Biden, sei seit Juni deutlich geschrumpft, berichtete der TV-Sender CNN am Sonntag. Das Meinungsforschungsinstitut SSRS befragte dafür zwischen dem 12. und 15. August 1.108 Wähler. Die Umfrage wurde durchgeführt, nachdem Biden am vergangenen Dienstag bekanntgegeben hatte, sich für die Senatorin Kamala Harris als Vize-Kandidatin entschieden zu haben. 50 Prozent der befragten Wähler gaben an, Biden und Harris unterstützen zu wollen. 46 Prozent sprachen sich für Trump und seinen Vize Mike Pence aus. Zum Vergleich: Anfang Juni hatten in der Umfrage noch 55 Prozent angegeben, Biden zu unterstützen. Trump lag bei lediglich 41 Prozent. In 15 sogenannten Swing States, in denen die Wählermehrheiten zwischen den Demokraten und den Republikanern immer wieder wechseln, sieht die Umfrage Biden und Trump Kopf an Kopf (49 zu 48 Prozent). Die Webseite FiveThirtyEight, die zahlreiche Umfragen auswertet und daraus einen Durchschnitt bildet, sieht Biden derzeit landesweit bei 51 Prozent der Stimmen, Trump bei 43 Prozent. Landesweite Befragungen haben wegen des komplizierten Wahlsystems in den USA begrenzte Aussagekraft. Für einen Sieg ist nicht die Mehrheit der Wählerstimmen im ganzen Land, sondern eine Mehrheit von 270 Wahlleuten aus den Staaten ausschlaggebend. Trump war es 2016 überraschend gelungen, die drei Swing States Pennsylvania, Michigan und Wisconsin zu gewinnen. Selbst wenn er zwei davon heuer verlöre, käme er auf ausreichend Wahlleute – vorausgesetzt, er kann alle anderen Staaten halten, in denen er sich 2016 durchgesetzt hatte.

Bidens Umfrage-Vorsprung auf Trump geschrumpft

Italien ist das größte wirtschaftliche Sorgenkind in der EU. Das ist angesichts der enormen Staatsschulden in Höhe von rund 2,3 Billionen Euro (134 Prozent des Bruttoinlandsprodukts) keine Neuigkeit. Die Corona-Pandemie hat die Situation massiv verschärft. Das weiß man auch in Berlin, Paris und Brüssel. Italien als drittgrößte Volkswirtschaft der EU mit seiner Wirtschaftsleistung, die rund 20 Prozent der europäischen Wirtschaftskraft ausmacht, ist für die Eurozone systemrelevant, heute mehr als je zuvor.

Italien hat gegen die Krise keine Antikörper

Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) hat am Donnerstag die angekündigte Dokumentationsstelle für religiös motivierten politischen Extremismus vorgestellt. Das im Regierungsprogramm noch breiter gefasste Mandat wurde allerdings deutlich eingeschränkt. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) forderte darauf hin die Einbindung in die Dokumentationsstelle. Gegründet wurde die “Dokumentationsstelle Politischer Islam” als Bundesfonds nach Vorbild des Österreichischen Integrationsfonds, die Startfinanzierung erfolgt mit 500.000 Euro aus dem Budget des Integrationsministeriums, wie Raab sagte. Gleichzeitig betonte die Ministerin die Unabhängigkeit der Arbeit des Gremiums, das fünf bis sieben Mitarbeiter haben soll. Diese werden nun gesucht. Die Leitung ist ebenfalls ausgeschrieben, wobei Raab schon klar machte, das sie sich eine Frau wünscht. Auch erste Aufträge hat die Ministerin der Dokumentationsstelle mitgegeben. Dazu zählt der Kampf gegen den politischen Islam, die wissenschaftliche Erforschung, Dokumentation und Information über religiös motivierten Extremismus sowie über die entsprechenden Vereinsstrukturen. Die Informationen sollen Behörden, Politik und Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. “Die Stelle soll Transparenz schaffen.” Im Regierungsprogramm war das Mandat noch deutlich breiter gefasst. Wörtlich ist im Kapitel Gedenkkultur von der Schaffung einer “Forschungs- und Dokumentationsstelle für Antisemitismus, für den religiös motivierten politischen Extremismus (politischer Islam) und für den Rassismus im 21. Jahrhundert” die Rede. Dass sich die Meldestelle nun ganz dem politischen Islam widmen soll, begründete Raab damit, dass es für die anderen Themen das DÖW und die Bundesstelle für Sektenfragen gebe: “Aber es gibt keine Einrichtung, die sich den Kampf gegen den politischen Islam zum Ziel gesetzt hat.” Querverbindungen zu Themen wie Antisemitismus und Rassismus werde sich aber auch die neue Dokumentationsstelle ansehen – etwa den muslimischen Antisemitismus oder die türkisch-nationalistischen “Grauen Wölfe”. Dennoch versicherte Raab, dass sich die Meldestelle nicht gegen den Islam an sich richte, sondern lediglich gegen die “extremistischen Ideologie des politischen Islam”. “Diese Dokumentationsstelle ist keine Stelle gegen die Religion.” Sondern es gehe um gefährliche Netzwerke, die unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit agieren. Thematisieren will man etwa, wenn in Moscheen die Überlegenheit der eigenen Religion gepredigt wird oder wenn sich Buben am Schulhof zu den Wächtern religiöser Gesetze aufschwingen (“Generation haram”). Wie viele Vereine im Visier der Dokumentationsstelle stehen könnten, wussten auch die vom Raab beigezogenen Experten nicht. Lorenzo Vidino, Extremismusforscher an der US-amerikanischen George Washington University, verwies darauf, dass sich Salafisten und Muslimbrüder nicht als solche outen würden. Daher sei die “Pionierarbeit” der Meldestelle auch so wertvoll. Und Mouhanad Khorchide, Religionswissenschafter an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, verwies darauf, dass der politische Islam seine Zentren vielfach bereits eher in Europa als in den islamischen Ländern habe. Dazu gebe es aber noch kaum Forschungsarbeiten. Auch er betonte, dass es dabei nicht um den Islam an sich gehe, sondern um “eine gefährliche Ideologie des politischen Islam”. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) forderte die Einbindung in die “Dokumentationsstelle Politischer Islam”. Präsident Ümit Vural kritisierte in einer Aussendung, dass die “türkis-blaue Politik der Ausgrenzung” fortgesetzt werden könnte. Außerdem bestreitet Vural einen religiösen Hintergrund der Ausschreitungen türkischer Nationalisten bei Demonstrationen in Wien-Favoriten. “Die Geschehnisse in Favoriten haben keinen religiösen Hintergrund. Sie sind bedauerliche Verlängerungen türkischer Innenpolitik, die in Österreich nicht vorkommen dürfen”, meinte Vural. Die Schaffung einer Dokumentationsstelle für Antisemitismus, den religiös motivierten politischen Extremismus und Rassismus im 21. Jahrhundert würde die Glaubensgemeinschaft begrüßen. Wieso sich die “ungenaue und undefinierte Bezeichnung ‘politischer Islam'” im Namen der Dokumentationsstelle finde, wenn diese doch sinnvollerweise jeglichen religiös motivierten politischen Extremismus betrachten sollte, ist für Vural aber unverständlich: “Es könnte allen Bemühungen zum Trotz in diesem Punkt, die türkis-blaue Politik der Ausgrenzung und Kriminalisierung unserer muslimischen MitbürgerInnen fortgesetzt werden.” Der Leiter der IGGÖ-Kontaktstelle für Extremismusprävention und Deradikalisierung, Nadim Mazarweh, forderte außerdem die Einbindung der Glaubensgemeinschaft in die Arbeit der Dokumentationsstelle. Sollte die IGGÖ ignoriert werden, würde das die Sorge vor einem “Generalverdacht gegenüber allen Musliminnen und Muslimen” verstärken.

Extremismus-Dokumentationsstelle der Regierung vorgestellt