Neue Öffnungszeiten in der SCW Shoppingcity Wels

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Neue Öffnungszeiten in der SCW Shoppingcity Wels

Ab 01. Februar gelten die neuen Öffnungszeiten in der Shoppingcity Wels. Wir schenken wir deiner Familie mehr Zeit für wertvolle Momente! Mo – Fr: 09:00 – 19:00 Uhr, Sa: 09:00 – 18:00 Uhr

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Der Horror-Crash beim MotoGP in Spielberg vom vergangenen Wochenende hat für Johann Zarco ein Nachspiel. Der Franzose muss sich wegen eines nun diagnostizierten Bruchs des rechten Handgelenks am Mittwoch einer Operation unterziehen. Wenn er danach als fit erklärt wird, möchte er auch beim zweiten Grand Prix auf dem Red-Bull-Ring dabei sein. Der Ducati-Pilot war am Sonntag in der dritten Kurve in einen Aufsehen erregenden Unfall mit Franco Morbidellis Yamaha verwickelt. Ihre Motorräder hatten dabei Valentino Rossi und Maverick Vinales (beide Yamaha) nur um Zentimeter verfehlt.

Zarco muss sich nach Spielberg-Crash operieren lassen

„Schmerzhaft, aber leider notwendig.“ So kommentiert Oberösterreichs Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer die Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen: „Ich weiß, dass viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gerade eine große Zeit des Verzichts erleben. Freunde können sich gerade nicht mehr treffen, Großeltern vermissen ihre Enkelkinder und umgekehrt. Aber es ist notwendig, die Ausgangsbeschränkungen zu verlängern, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und damit das Gesundheitswesen vor einer Überlastung zu schützen. Denn alle Oberösterreicher/innen, die eine Krankenhausbehandlung benötigen, müssen sie auch erhalten. Und alle Oberösterreicher/innen können jetzt und weiterhin einen Beitrag dazu leisten und schlussendlich zu Lebensrettern werden. Die Entwicklung der Infektionsraten zeigt, dass die Maßnahmen wirken. Aber wir dürfen jetzt nicht lockerlassen. Halten wir gemeinsam durch, dann kriegen wir das hin“, appelliert Stelzer an die Landsleute.   Der Landeshauptmann ersucht weiterhin um den gelebten Zusammenhalt zwischen den Generationen. „Das bedeutet, dass die Jungen weiterhin positiv mittragen, dass sie zum Schutz der Älteren und Schwachen für eine gewisse Dauer ihr Leben einschränken müssen. Ich ersuche jedoch auch jene Bevölkerungsgruppen, die wir mit diesen Maßnahmen schützen wollen, dass sie sich an die besonderen Umstände anpassen und an die Vorschriften halten“, so der Landeshauptmann.   Einen großen Dank richtet der Landeshauptmann an all jene, die täglich zur Arbeit gehen und dafür sorgen, dass – trotz dieser Umstände – die Wirtschaft und Daseinsvorsorge am Laufen bleibe.

„Halten wir gemeinsam durch, dann kriegen wir das hin“

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seine Landsleute auf eine wirtschaftlich harte Zeit nach der Coronavirus-Krise eingeschworen. “Wir werden einen massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit erleben”, sagte Macron in einem Fernsehinterview zum französischen Nationalfeiertag. Gleichzeitig will der Präsident noch tiefer in Tasche greifen und stellte ein umfassendes Konjunkturprogramm in Aussicht. Macron dankte am Vormittag bei den Feierlichkeiten zum 14. Juli auch den Pflegekräften für ihren Einsatz während der Krise. Wegen Corona fiel die übliche Militärparade erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs aus. Macron erklärte in dem mehr als eine Stunde dauernden Gespräch, dass es Schätzungen zufolge im Frühjahr 2021 rund 800.000 bis eine Million Arbeitslose geben werde. Um Arbeitsplätze zu erhalten, müsse weiterhin investiert werden. Macron sprach sich außerdem für ein langfristiges System von Teilzeitarbeit aus. Das französische Konjunkturprogramm werde mindestens 100 Milliarden Euro schwer sein, sagte der 42-Jährige. Hinzu kämen noch 460 Milliarden Euro, die bereits seit Beginn der Epidemie als Unterstützung der Wirtschaft zugesagt wurden. Pensionsreform soll kommen Der Präsident bekräftigte, dass die Regierung an der umstrittenen Pensionsreform festhalten wolle. Er räumte jedoch ein, dass diese nicht in der Form wie vor der Gesundheitskrise geplant umgesetzt werden könne. “Sie muss wieder diskutiert und verhandelt werden.” Im Dezember und Jänner wurde gegen die Reformpläne in Frankreich wochenlang protestiert – es kam zu Bahnstreiks, die das Land lähmten. Die Pensionsreform gilt als eines der Prestigeprojekte Macrons. Mit Blick auf die Corona-Pandemie stellte der Präsident strengere Regeln in Aussicht. Er sprach sich für eine Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen aus. Es gebe Anzeichen dafür, dass das Coronavirus in Frankreich wieder aktiver werde, sagte Macron. Aber dieses Mal werde das Land auf ein Wiederaufleben vorbereitet sein. Frankreich ist von der Corona-Krise mit rund 30 000 Toten hart getroffen. Dank an die Nachbarn Den “Helden der Krise” waren auch die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag gewidmet. Statt einer großen Militärparade auf den Champs-Élysées gab es nur eine abgespeckte Version auf der Place de la Concorde im Herzen von Paris. Die Pflegekräfte standen im Zentrum der Zeremonie, ihr Einsatz während der Krise wurde besonders gewürdigt. Auf den Tribünen waren zahlreiche Pflegekräfte, Ärztinnen, Ärzte – aber auch Sicherheitskräfte, Feuerwehrleute oder Lehrkräfte. Frankreich dankte mit der Zeremonie auch den Partnerländern Deutschland, Österreich, Luxemburg und Schweiz, die im Frühjahr Corona-Patienten aus Ostfrankreich behandelt hatten. Diese Region war besonders schlimm von der Pandemie betroffen. Aus Österreich nahm Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) an der Feier teil. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus war ebenfalls nach Paris gereist.

Macron warnt vor massiver Arbeitslosigkeit durch Coronakrise