Neue Online-Petition gestartet

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Neue Online-Petition gestartet

Unter dem Motto “Pflaster für die Seele” startete der Berufsverband österreichischer Psychologen eine neue Online-Petition: Gefordert wird eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Land. Ein Anliegen, das nicht nur jetzt von enormer Bedeutung ist, gerade aber auch in Krisenzeiten wie dieser wichtig ist.

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In Oberösterreich sind am Sonntag zwei weitere Corona-Todesfälle dazugekommen. Ein 56-jähriger Mann aus dem Innviertel starb im Klinikum Schärding, eine 84-Jährige aus dem Bezirk Perg im Kepler Universitätsklinikum. Beide litten an Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle in Oberösterreich ist damit auf 32 gestiegen. Keine neuen Fälle wurden aus Alten- und Pflegeheimen gemeldet: Insgesamt sind derzeit 40 Bewohner sowie 65 Mitarbeiter in insgesamt 28 Einrichtungen betroffen. Bisher sind fünf Bewohner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Zwei weitere Todesfälle in Oberösterreich

Die katholische Kirche in Österreich hat als Reaktion auf die steigenden Covid-Infektionszahlen neue Regeln für Taufen, Erstkommunionen, Firmungen, Trauungen und Begräbnisse erlassen. Um das Einhalten der Mindestabstände während der Feier sowie beim Ein- und Austreten aus der Kirche gewährleisten zu können, sind etwa entsprechende Markierungen der Wege und Sitzplätze, aber etwa auch Einbahnregelung beim Betreten und Verlassen der Kirche vorgesehen. Mit den Leitlinien sollen Pfarren und Diözesen bei der Erstellung ihrer jeweils eigenen Präventionskonzepte unterstützt werden, die für “religiöse Feiern aus einmaligem Anlass” erstellt werden müssen und über die allgemeinen Hygienemaßnahmen hinausgehen, berichtete “Kathpress” am Freitag. Erstellt wurden sie vom Österreichischen Liturgischen Institut in Abstimmung mit dem Generalsekretariat der Bischofskonferenz und dem für Liturgie zuständigen Bischof Anton Leichtfried. Kontaktverfolgung in Kirchen Auch ein Kontaktpersonenmanagement, also das Erfassen der anwesenden Feiergemeinde zur Nachverfolgung im Fall einer Infektion, ist vorgesehen. Dazu sollen Kontaktdatenblätter mit Name und Telefonnummer ausgefüllt werden. Die Daten sind für die Dauer von 28 Tagen aufzubewahren und nach diesem Zeitraum unverzüglich zu löschen. Eine Verarbeitung der Daten zu anderen Zwecken ist grundsätzlich nicht zulässig. Auch die Erstellung eines Fotos soll helfen. Sollte es während oder nach einer Feier zu einem Verdachtsfall kommen, “müssen die Betroffenen umgehend abklären, ob eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt”, heißt es in der kirchlichen Handreichung weiter. Im Falle einer Infektion sei neben der zuständigen Gesundheitsbehörde jedenfalls umgehend auch die Pfarre zu informieren. Auch ein Präventionsbeauftragter für jede kirchliche Feier soll zuvor ernannt werden, der auf die Einhaltung des Konzepts zu achten hat. Für ein allfälliges Missachten der Vorgaben sollen diese aber nicht zur Verantwortung gezogen werden, heißt es. Schließlich handelt es sich bei den Sicherheitsvorgaben für den kirchlichen Bereich nur um Empfehlungen und nicht um rechtlich verbindliche Vorschriften.

Neue Regeln für Taufen, Hochzeiten, Firmungen und Begräbnisse

Mit dem Ende der Pfingstferien fällt an den Schulen am Mittwoch die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Gleichzeitig kehren rund 300.000 Schüler an den Polytechnischen Schulen, Berufsschulen, AHS-Oberstufen und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) nach den coronabedingten Schließungen in ihre Klassen zurück. Nach wie vor aufrecht bleiben die neuen Stundenpläne, der “Schichtbetrieb” und die Abstandsregeln an den Schulen. Turnunterricht wird auf freiwilliger Basis möglich, Singen im Unterricht ist wieder erlaubt. Mit den Klausuren in Spanisch, Italienisch sowie den Minderheitensprachen Kroatisch und Ungarisch in die letzte Phase geht am Mittwoch außerdem die heurige Zentralmatura, endgültig abgeschlossen wird am Donnerstag mit Slowenisch.

Maskenpflicht an Schulen fällt, Oberstufen kehren zurück

Dass die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) vom Bund einen dreistelligen Millionenbetrag an Coronahilfe erhalten soll, stößt bei den NEOS auf Unverständnis. Gesundheitssprecher Gerald Loacker pocht stattdessen auf einen Risikoausgleich unter den Kassen. Drei Milliarden Euro an Rücklagen wären vorhanden. Er forderte allerdings Solidarität unter den Kassen. “Die ÖGK ist am Stärksten von allen Kassen mit massiven krisenbedingten Beitragsausfällen konfrontiert. Dass hier etwas getan werden muss, steht außer Frage”, so Loacker in einer schriftlichen Stellungnahme. Es sei “überhaupt nicht notwendig, hier weiter Steuergeld hineinzupumpen”. Die ÖGK dürfe nicht von der Beamten- und Bauernkasse BAVEB, der Selbstständigen-Kasse SVS und den 15 Krankenfürsorgeanstalten im Stich gelassen werden, appellierte er. Das Problem sei, dass die Rücklagen nicht fair zwischen den Trägern verteilt seien, weil alle schweren Versichertenrisiken in der ÖGK zusammengefasst seien. Diesen finanziellen Nachteil könne sie auch mit ihrer relativ vorteilhaften Verwaltungskostenstruktur nicht kompensieren. “Daher muss schnellstmöglich ein Risikostrukturausgleich eingeführt werden. Dieser würde sicherstellen, dass zunächst die finanzstarken ÖVP-nahen Träger Solidarität mit der ÖGK zeigen müssen, bevor der Staat einspringt”, meinte Loacker. Die türkis-grüne Bundesregierung müsse die Blockade dagegen aufgeben.

NEOS bei ÖGK für Risikoausgleich statt Finanzspritze

Der Spanier Fernando Alonso soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge 2021 sein Formel-1-Comeback geben. Wie die BBC am Dienstag berichtete, hat der zweifache Weltmeister bereits einen Vertrag unterschrieben und soll in der nächsten Saison wieder für Renault fahren. Offizielle Stellungnahmen lagen zunächst nicht vor. Der 38-Jährige würde demnach das Cockpit von Daniel Ricciardo übernehmen, der zu McLaren wechselt. Alonso wurde mit Renault 2005 und 2006 Weltmeister. Sein letztes Formel-1-Rennen hatte der Asturier beim Saisonfinale 2018 in Abu Dhabi bestritten. Seitdem war er unter anderem in der Rallye Dakar aktiv. “El Periodico” aus Spanien zufolge soll die Verpflichtung von Fernando Alonso am Mittwoch (13.00 Uhr) auf einer Video-Konferenz verkündet werden. Von einem Zweijahresvertrag für Alonso plus einer Option auf eine weitere Saison ist die Rede. Alonsos Berater Flavio Briatore, bei Renault früher auch sein Teamchef, hatte schon kurz nach Daniel Ricciardos angekündigtem Abgang gesagt, dass sein Klient motiviert und bereit für ein Comeback wäre. Zuletzt war Alonso unter anderem bei der Rallye Dakar aktiv und versuchte, sich vor allem den Traum von der sogenannten Triple Crown zu erfüllen. Erfolge beim Formel-1-Rennen in Monaco und Langstreckenklassiker von Le Mans hat Alonso bereits, ihm fehlt aber noch der Triumph beim Indy 500. Im August will er dort in einem McLaren starten.

Alonso soll 2021 zu Renault zurückkehren

Eine Ablenkung der etwas anderen Art empfiehlt der Verein „Junge Generation Marchtrenk“: Der im Februar im Full Haus Marchtrenk durchgeführte „JG Kleinkunstabend“ wurde akustisch aufgezeichnet und nun veröffentlicht.

Marchtrenker Kleinkunstabend als Gratis-Hörspiel für zuhause