Neue Trikots für RSW

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Neue Trikots für RSW

Das Team Felbermayr Simplon Wels veröffentlicht nun die neuen Trikots für die Saison 2021.

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Am kommenden Sonntag startet in Österreich die insgesamt 10 Rennen umfassende Cross-Saison 2020. Der tiefe Untergrund mit Schlamm, Morast oder auch Schnee stellt die Fahrer dabei vor besondere Herausforderungen. Heuer wird auch ein Radprofi des Team Felbermayr Simplon Wels die komplette Rennserie bestreiten. Der steirische Radprofi Moran Vermeulen hat sich aufgrund der heuer coronabedingt nur sehr kurzen Straßen-Radsportsaison für einen Start entschieden: „Cyclocrossrennen waren für mich meine erste richtige Erfahrung mit dem Radsport und bin danach zwar auf die Straße gegangen, aber dem Cross-Sport treu geblieben. Jeden Winter fahre ich zwischen 10 und 20 Rennen, vor allem weil es mir Spaß macht. Aber auch zu Trainingszwecken, denn ich würde sowieso meine Intervalle und harten Einheiten fahren. Und nebenbei macht es auch bedeutend mehr Spaß sich mit anderen zu messen als daheim auf der Rolle zu trainieren. Meine Ziele für heuer sind klar, ich will beim österreichischen Cup jedes Rennen unter den Top 5 beenden“, so Vermeulen. Der 23jährige aus Ramsau am Dachstein wird am Sonntag beim Auftakt des Schwalbe Cyclocross Cup in Langenzersdorf alles geben, am Tag zuvor bestreitet er noch das schwere 121 Kilometer lange und über 2.250 Höhenmeter führende Elite-Radrennen des OÖ. Radsportverbandes in Königswiesen. „Trotz der Doppelbelastung möchte ich bereits am Sonntag ein Wörtchen um den Sieg mitreden“, betont Moran Vermeulen.

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Bei strahlendem Sonnenschein in der Türkei lachte heute Vormittag auch dem Team Felbermayr Simplon Wels die Sonne: Filippo Fortin sicherte sich beim GP Antalya im Zielsprint den 2. Platz und verpasste den 1. Saisonsieg um ein einen Zentimeter. Das Rennen über 118 Kilometer war aufgrund schlechter Straßenverhältnisse von zahlreichen Defekten geprägt. „Wir sind dank unseres optimalen Materials heute von Defekten verschont geblieben. In Summe waren beim heutigen Rennen aber rund 70 Defekte zu verzeichnen, das war echt heftig“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.   Neuzugang Fabian Schormair – vergangenen Donnerstag toller 2. beim GP Alanya – zeigte heute erneut auf, als er sich nach 30 Kilometern mit zwei weiteren Fluchtgefährten vom Peloton löste. 30 Sekunden war der maximale Vorsprung der Ausreißer und nach 20 Kilometern war der Fluchtversuch wieder beendet. So kam es zum Zielsprint, „Pippo“ Fortin wurde von seinen Teamkollegen Matthias Krizek, Ziga Groselj, Andi Bajc und Manuel Bosch ideal in Position gebracht. „Das war haarscharf. Ein Zentimeter hat zum 1. Saisonsieg gefehlt. Ich bin aber trotzdem mit der Performance unseres Teams sehr zufrieden“, so Topsprinter Filippo Fortin. Jetzt geht es für den Felbermayr-Express zur 500 Kilometer langen Tour of Antalya, die vom 20. bis 23. Februar stattfindet.

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