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Am 22. Jänner 2020 wurden beim traditionellen Klinikum-Neujahrsempfang 24 herausragende Nachwuchsmediziner zu Oberärzten ernannt. Insgesamt sichern derzeit 568 Ärzte gemeinsam mit den Pflegekräften und vielen weiteren Berufsgruppen umfassende Gesundheitsversorgung. Im größten Ordensspital Österreichs stehen neben qualitativ hochwertiger Diagnostik und Therapie auch Forschung und Ausbildung im Vordergrund.

Klinikum: 24 neue Oberärzte ernannt

Die Corona-Ausgangsbeschränkungen im März haben die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten und Getöteten deutlich gesenkt: Im Durchschnitt wurden laut Statistik Austria 75 Verletzte weniger pro Tag in den Kalenderwochen zwölf und 13 gezählt. Auch die Zahl der Verkehrstoten ging nach dem Lockdown – österreichweit ab 16. März – im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent auf sieben zurück. Trotzdem gab es im ersten Quartal 2020 noch einen Anstieg der Verkehrstoten: 69 Menschen starben, ein Plus von acht Prozent zum Vergleichszeitraum 2019 (64 Tote). Der Anteil Schwerverletzter lag in den ersten drei Monaten bei 13 Prozent. In den ersten beiden Lockdown-Wochen stieg er auf 19 Prozent, 2019 lag er im selben Zeitraum bei 16 Prozent. Ein Rückgang um je 17 Prozent im Jahresvergleich wurde bei den Unfällen mit Personenschaden (5.096 Unfälle) sowie der Zahl der Verletzten (6.668 Personen) registriert. Besonders deutlich ging die Zahl der Unfälle (minus 73 Prozent) sowie der Verletzten (minus 76 Prozent) in den Kalenderwochen zwölf und 13 zurück, in denen durchschnittlich 21 Unfälle mit 24 Verletzten pro Tag erfasst wurden (2019: 78 Unfälle mit 99 Verletzten pro Tag). Nicht angepasste Geschwindigkeit war Hauptunfallursache bei tödlichen Unfällen, hier gab es im ersten Quartal sogar einen Anstieg auf 39 Prozent (2019: 23 Prozent). Danach folgen Unachtsamkeit bzw. Ablenkung (21 Prozent, 2019: 31 Prozent). 27 Tote sind laut Statistik Austria auf zu hohes Tempo zurückzuführen. Auch während der Lockdown-Zeit im März gingen 71 Prozent der Unfälle mit tödlichem Ausgang auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurück. Die meisten Verkehrstoten gab es in Niederösterreich (20 Personen, plus 33 Prozent), Oberösterreich (elf Personen, minus 21 Prozent) und der Steiermark (zehn Personen, gleich viele wie 2019). Die deutlichsten Anstiege verzeichneten das Burgenland (sieben Personen, plus 250 Prozent) und Kärnten (fünf Personen, plus 150 Prozent). Die erfreuliche Nachricht: Im ganzen ersten Quartal ist kein einziges Kind (bis 14 Jahre) im Straßenverkehr ums Leben gekommen, und es wurden auch keine tödlichen Schulwegunfälle Sechs- bis 15-Jähriger gemeldet. Bei Verkehrsunfällen verletzt wurden 334 Kinder, ein Viertel weniger zum Vorjahr. Während des März-Lockdowns wurden zehn Kinder verletzt, ein Rückgang von 89 Prozent zu 2019. Die Statistiker stellten zudem während der Ausgangsbeschränkungen im März einen starken Rückgang bei verunglückten Fußgängern (minus 82 Prozent) sowie Pkw-Insassen (minus 81 Prozent) fest: Durchschnittlich zwei Passanten waren da in einen Verkehrsunfall verwickelt (2019: zehn) sowie zehn Pkw-Insassen (2019: 54). Die Zahl der verunglückten Radfahrer (Fahrrad inklusive Elektrofahrrad sowie Elektro-Scooter) verringerte sich um 53 Prozent. Fünf Menschen kamen im ersten Quartal bei einem Alkoholunfall ums Leben. Insgesamt verunglückten 501 Personen bei Alkoholunfällen, das sind 7,4 Prozent aller Verletzten oder Toten. Eine Zunahme wurde sowohl im Jänner (plus acht Prozent) als auch Februar (plus 29 Prozent) verzeichnet. Im März-Lockdown ging diese Zahl um 81 Prozent zurück.

Weniger Verletzte im Verkehr während Corona-Lockdown

Wegen steigender Infektionszahlen in Österreich wurde die Entscheidung über die Öffnung von Nachtlokalen verschoben. Frühestens ab 15. August könnten sie wieder aufsperren. Die in Aussicht gestellte Lockerung für die Nachtgastronomie und eine Verlängerung der Sperrstunde bis 4.00 Uhr ab 1. August wird verschoben. Wie der Sprecher des Verbands der österreichischen Nachtgastronomen, Stefan Ratzenberger, am Mittwoch der APA sagte, wird erst Ende Juli entschieden, ob die Nachtlokale ab 15. August aufsperren dürfen. Hintergrund sind die gestiegenen Infektionszahlen. Entscheidung frühestens Ende Juli Vom Gesundheitsministerium hieß es in einer Stellungnahme gegenüber der APA, dass die “derzeitige epidemiologischen Lage in Österreich weitere Öffnungsschritte aktuell nicht zulässt”. Im Zwei-Wochen-Rhythmus soll die Situation neu bewertet werden. “Mit den VertreterInnen der Veranstaltungsbranche und der Nachtgastronomie wird es weiterhin intensive und regelmäßige Gespräche geben, um die jeweils nächsten Schritte festzulegen”, betonte das Ministerium. Somit wird es frühestens Ende Juli eine Entscheidung geben. “Jeden Tag gibt es in ganz Österreich ‘illegale’ Partys und wir dürfen nicht aufmachen”, kritisierte Ratzenberger. “Auch ein Partytourismus startet bereits – etwa in die Slowakei. Dort darf bis 4.00 Uhr offen sein, in der Schweiz bis 6.00 Uhr.” Er forderte vom Innenministerium, dass gegen die illegalen Veranstaltungen vorgegangen wird. “Klar ist auch, dass bei geschlossenen Betrieben auch unangemeldete Großveranstaltungen im Freien nicht geduldet werden können – wir befinden uns dazu im engen Austausch mit dem Innenministerium. Auch in den geöffneten Betrieben der Gastronomie gilt – wie für sämtliche Bereiche im öffentlichen Raum – weiterhin der Ein-Meter-Abstand”, betonte das Ministerium.

Nachtlokale bleiben in Österreich weiterhin zu

Beim Faschingsdienstag in Wels (25.2) gib es auch wieder reichlich lustiges Programm für die Kleinen unter uns! 🤡👧 Von Eislaufen über Kinderschminken und einer Hüpfburg ist alles dabei 👍

Buntes Kinderprogramm am Faschingsdienstag in Wels

Alles ist gut gegangen, Lena Hoschek und ihr Mann Mario Frajuk sind “überglücklich und dankbar”. Am Samstag kam ihre kleine Tochter zur Welt. Damit hat ihr Söhnchen Johann, geboren 2017, eine Schwester. Magdalena Hoschek-Frajuk, wie sie seit ihrer Heirat 2014 heißt, ist inzwischen 39 und freute sich über ihre zweite Schwangerschaft. Bei der Fashion Week in Berlin im Jänner (Foto oben) strahlte sie übers ganze Gesicht und hielt sich liebevoll den Bauch. “Wenn man an der 40 kratzt, wird man ja nicht mehr vom Hinschauen schwanger. Mein Mann möchte auch gerne mehr Kinder”, erzählte sie im Jänner der “Bild”. Der Druck sei jetzt aber weg. Die kleine Apollonia macht die Bilderbuchfamilie perfekt.

Spezieller Name für Baby von Star-Designerin Hoschek

Unter dem Motto “Gemeinsam schaffen wir jede Krise” haben zahlreiche Organisationen, NGOs und Klima-Initiativen des Bündnisses “Klimaprotest” heute zur Teilnahme am fünften globalen Klimastreik aufgerufen. Unter den Hashtags #NetzstreikFürsKlima und #FightEveryCrisis sollten österreichweit Schilder und Banner an Fenstern, Balkonen oder Zäunen aufgehängt und Fotos im Netz gepostet werden. Bei der Online-Kundgebung mit Reden und Musik haben laut den Veranstaltern Tausende Menschen teilgenommen, dem digitalen Demozug haben sich fast 4.000 Streikende angeschlossen.

Tausende Österreicher beteiligten sich an Klimastreik im Netz