Neue Zahlen aus OÖ

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  1. Harald Gillinger sagt:

    😷🥶

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Österreichs Fußball-Bundesliga wird sich bei ihrer Clubkonferenz am Freitag nicht auf einen konkreten Termin für den Neustart des Spielbetriebes festlegen. “Ich glaube, das wird noch um die zehn Tage brauchen bis Anfang Mai“, sagte Liga-Vorstand Christian Ebenbauer am Dienstag in der ORF-Sendung “Sport aktuell”.

Kein finaler Neustart-Termin für Bundesliga am Freitag

Die Lions Clubs Wels Stadt/Land führen dieses Jahr das erste Mal das Projekt „Lions-Adventskalender“ durch. Mit dem Kauf eines Kalenders um nur € 5,– kann man wesentlich an der Unterstützung für Notstände in der Region beteiligt sein und attraktive Preise im Mindestwert von Euro 100,– gewinnen.

Lions präsentieren Adventskalender: Helfen und gewinnen

Österreichs Treibhausgas-Emissionen (THG) im Kontext mit Kunststoffen betragen laut einer aktuellen Analyse von Greenpeace rund vier Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Somit verursachen Produktion und Verbrennung Tausender Tonnen Plastik klimaschädigende Abgase die jene des Flugverkehrs um das Eineinhalbfache übersteigen: Für die NGO auch ein weiteres Argument gegen Wegwerf-Plastik. Denn ein Viertel der Emissionen entsteht durch Plastikverpackungen, die meist nur wenige Tage oder Wochen in Verwendung sind, schrieb die NGO am Donnerstag in einer Aussendung. Greenpeace warnte, dass sich die plastikbedingten Emissionen laut wissenschaftlicher Prognosen in den kommenden dreißig Jahren weltweit etwa verdreifachen könnten. Die Umweltschutzorganisation fordert für Österreich eine gesetzliche Beschränkung von Einweg-Plastikverpackungen und einen massiven Ausbau von Mehrwegsystemen zum Beispiel bei Getränken. Beides solle im neuen Abfallwirtschaftsgesetz verankert werden, das die Regierung bis Ende des Jahres beschließen will, so Greenpeace. Großer Klimakiller “Dass die Plastikverschmutzung unsere Ozeane bedroht, ist weitläufig bekannt. Aber Plastik ist auch ein riesiger Klimakiller und CO2-Treiber – das wird in der Öffentlichkeit allerdings noch wenig wahrgenommen“, sagt Lisa Panhuber, Konsumexpertin von Greenpeace in Österreich. Die Produktion von einer Tonne Kunststoff erzeugt im Durchschnitt rund 1,3 Tonnen CO2 , in der Verbrennung entstehen fast drei Tonnen CO2 . Umgelegt auf Österreich – wo jährlich rund 1,6 Millionen Tonnen Kunststoff produziert und 700.000 Tonnen verbrannt werden – entstehen so hierzulande plastikbedingt rund vier Millionen Tonnen Kohlendioxid, so die Bilanz von Greenpeace. Der Flugverkehr verursacht in Österreich jährlich rund 2,6 Millionen Tonnen CO2. Zum Vergleich: Die gesamten Treibhausgas-Emissionen werden 2019 ein wenig mehr als 80 Millionen Tonnen CO2 ausgemacht haben, wie aus den aktuellen Berechnungen hervorgeht. Wegwerf-Wahnsinn Ein Umstieg von Einweg-Plastik auf andere Materialien wie Einweg-Papier, Einweg-Biokunststoff oder Einweg-Metall ist hingegen keine umweltfreundliche Lösung. Denn die Erzeugung dieser Materialien ist ebenfalls sehr energieintensiv. Politik und Unternehmen müssten “den Wegwerf-Wahnsinn bei Verpackungen stoppen und Alternativen schaffen – denn aktuell haben die Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkauf meist gar keine andere Wahl, als jede Menge klimaschädliche Einweg-Verpackungen einzukaufen”, warf Panhuber den verantwortlichen Akteuren vor.

Kunststoffe sorgen für mehr CO2-Emissionen als Flugverkehr

In Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ist es am späten Montagabend zu einer Suchaktion nach einer vermissten Person gekommen.

Einsatzkräfte bei Suchaktion nach vermisster Person in Edt bei Lambach im Einsatz

Keira Knightley (“Fluch der Karibik”, “Stolz und Vorurteil”) wechselt nach zahlreichen Hollywood-Filmen vor die Fernsehkamera. Als Hauptdarstellerin dreht sie eine Serie nach der Romanvorlage “The Other Typist” beim Streamingdienst Hulu, wie die Branchenblätter “Variety” und “Hollywood Reporter” am Donnerstag berichteten. Die 35-Jährige wird die Serie auch produzieren. Der 2016 unter dem deutschen Titel “Die Frau an der Schreibmaschine” erschienene Roman von US-Autorin Suzanne Rindell spielt im New York der 1920er Jahre. Im Mittelpunkt steht die schüchterne Rose, eine Schreibkraft in einem Polizeirevier, deren Leben durch die neue, temperamentvolle Kollegin Odalie (Knightley) auf den Kopf gestellt wird. Der Thriller vor dem Hintergrund der Prohibition ist voller überraschender Wendungen. Mit-Produzentin Ilene Chaiken (“Empire”, “The L Word: Generation Q”) schreibt auch das Drehbuch. Chaiken wirkte für Hulu bereits als ausführende Produzentin an der düsteren Hit-Serie “The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd” mit. Knightley, die zuletzt mit “Die Misswahl – Der Beginn einer Revolution” und dem Politdrama “Official Secrets” im Kino war, hatte zuletzt 2011 eine Fernsehrolle in dem TV-Zweiteiler “Neverland”. Sie war bisher zweimal für einen Oscar nominiert: 2006 als beste Schauspielerin in “Stolz und Vorurteil” und 2015 als beste Nebendarstellerin in “The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben”.

Keira Knightley spielt ihre erste Hauptrolle in einer TV-Serie

Die USA haben die UNO offiziell vom Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kenntnis gesetzt. Die Ankündigung, die am 6. Juli 2021 wirksam werde, sei bei UNO-Generalsekretär António Guterres eingereicht worden, sagte ein hoher Regierungsbeamter am Dienstag in Washington. Ein Sprecher von Guterres in New York bestätigte den Schritt. Guterres prüfe derzeit gemeinsam mit der WHO, ob die Voraussetzungen für einen solchen Austritt vorlägen, sagte UNO-Sprecher Stephan Dujarric. Eine der Voraussetzungen ist, dass die USA alle ausstehenden Beiträge an die WHO gezahlt haben. Das Land ist seit dem 21. Juni 1948 WHO-Mitglied. In der damaligen Resolution des US-Kongresses zum Beitritt zur WHO hieß es, dass die USA sich das Recht für einen Rückzug vorbehielten – allerdings mit einer zwölfmonatigen Kündigungsfrist. Der WHO-Austritt wird somit erst nach dem Ende von Trumps erster Amtszeit wirksam. Sollte der Rechtspopulist die US-Präsidentenwahl im November verlieren, scheidet er am 20. Jänner 2021 aus dem Amt. Trump hatte den Austritt schon Ende Mai verkündet. Seine Entscheidung, die Zusammenarbeit mitten in der Pandemie zu beenden, hatte weltweit Kritik ausgelöst. Trump macht der WHO schwere Vorwürfe im Umgang mit der Pandemie: Er beschuldigt die UNO-Sonderorganisation, zu spät über die Gefahr des Coronavirus informiert zu haben und unter der Kontrolle der Regierung in Peking zu stehen. Mehrfach verwies er darauf, dass die USA mehr Geld an die Organisation zahlten als China. Er machte die in Genf ansässige Organisation mitverantwortlich für die hohe Anzahl der Toten. Die WHO habe sich zudem notwendigen Reformen verschlossen. Der US-Präsident beschuldigt zudem China, die weltweite Verbreitung des Coronavirus nicht verhindert zu haben, und droht mit Konsequenzen. Trump hatte die WHO-Beiträge bereits im April eingefroren und damit international Kritik auf sich gezogen. Die USA waren bisher wichtigster Geldgeber. In diesem Jahr sollten die Beiträge eigentlich knapp 116 Millionen Dollar (102,43 Mio. Euro) betragen. Anders als andere europäische Länder übte Österreich keine offene Kritik an Trumps WHO-Austrittsankündigung. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) betonte Ende Juni in einem Interview mit der australischen Zeitung “Sydney Morning Herald”, dass Europa kein “Spiel der Schuldzuweisungen” gegen Peking wolle. Zugleich begrüßte er den Vorstoß des australischen Premierministers Scott Morrison, wonach die WHO die Rolle Chinas in der Pandemie untersuchen solle. Trump steht in der Coronakrise schwer unter Druck. Der Republikaner hatte die Gefahr lange heruntergespielt. Kritiker werfen ihm vor, mit seinem Feldzug gegen die WHO und China von eigenen Versäumnissen ablenken zu wollen. Insgesamt sind in den USA nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität mehr als 130.000 Menschen infolge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben, fast drei Millionen Infektionen wurden bereits nachgewiesen.

USA offiziell aus Weltgesundheitsorganisation ausgetreten