Neue Zahlen aus OÖ

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  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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In der Corona-Krise muss der größte Lebensmittelmarkt Europas nun Särge aufnehmen: Eine Halle des Pariser Großmarkts Rungis sei dafür beschlagnahmt worden, teilte die Polizeipräfektur am Donnerstag mit. Ab Freitag sollen in dem südlichen Pariser Vorort die ersten Särge mit Menschen eintreffen, die am neuartigen Coronavirus gestorben sind. Polizeipräfekt Didier Lallement begründete die Zwangsmaßnahme mit dem großen Druck auf die Bestatter im Pariser Großraum, der nach seinen Angaben “noch mehrere Wochen anhalten” dürfte. Ab Montag sollen die Angehörigen in der Großmarkt-Halle unter strengen Hygiene-AuflagenAbschied von den Verstorbenen nehmen können. Der Marktbetrieb geht unterdessen weiter. Die neue Leichenhalle liege am Rande des Großmarkts und sei “von den anderen Pavillons isoliert”, betonte der Polizeipräfekt. Von der Markthalle aus sollen die Särge auf Friedhöfe oder zu Krematorien in Frankreich oder im Ausland gebracht werden. Mit mehr als 4.000 Toten ist Frankreich eines der am meisten vom Coronavirus betroffenen EU-Länder.

Lebensmittel-Großmarkt muss Särge aufnehmen

In den Niederlanden ist möglicherweise erstmals ein Mensch durch einen Nerz mit dem neuen Coronavirus infiziert worden. Neuen Untersuchungen zufolge gelte es als wahrscheinlich, dass sich ein Mitarbeiter einer Nerzfarm bei einem Tier angesteckt hat, teilte das Landwirtschaftsministerium in Den Haag mit.

Möglicherweise Coronavirus-Infektion durch Nerze

Die bisher geltenden Landeverbote für Flugzeuge aus 18 Ländern, darunter etwa China, das Vereinigte Königreich, Weißrussland (Belarus), Portugal und Schweden, sind mit Freitag ausgelaufen. Sie werden durch die neuen Einreisebestimmungen bzw. dem verpflichtenden Covid-19-Test bei der Rückreise aus Risikogebieten ersetzt. Seit 16. Juli galten für Albanien, Bosnien-Herzegowina, den Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien, Bulgarien, Rumänien, die Republik Moldau sowie Ägypten Landeverbote. Schon davor waren Großbritannien, Schweden, Portugal, Russland, Weißrussland (Belarus), die Ukraine, China und der Iran auf die Verbotsliste gesetzt worden. Der Flughafen Wien begrüßte die Aufhebung der Landeverbote, die zu einer Verlagerung der Reiseströme führten und damit dem Wirtschafts- und Tourismusstandort Österreich schaden würden. Mit den geltenden Einreiseregeln sei “größtmögliche Sicherheit und bestmögliche Reisefreiheit gewährleistet”. Die Landeverbote hatten auch deutliche Auswirkungen auf das Streckennetz der Austrian Airlines. Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus rät das Außenministerium weiterhin “dringend von allen nicht notwendigen Reisen, insbesondere von allen Urlaubsreisen” ab, wie es auf der Website hießt. Reisewarnungen gibt es derzeit für 31 Staaten.

Landeverbote für Flugzeuge aus 18 Ländern aufgehoben

Gegen Ferienende holen auch in Wels viele Schüler die Schulbücher und -hefte wieder hervor und wiederholen den Stoff der vergangenen Klasse. Die Stadt unterstützt hier mit zwei Angeboten. Die Schulstartwochen finden heuer von Montag, 24. August bis Freitag, 4. September jeweils Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr in der Volksschule 8 Vogelweide (Dr.-Breitwieser-Straße 8) statt. Die Teilnehmer von sechs bis zehn Jahren frischen mit pädagogisch geschulten Lernbegleitern den Lernstoff auf und bereiten sich so auf das kommende Schuljahr vor. Zwischendurch steht Spielen und Basteln auf dem Programm. Die Anmeldung erfolgt – wie bei allen Programmpunkten der Sommererlebniswochen – ausschließlich online hier. Bei Fragen steht Marija Dzalto von der Dienststelle Schule, Sport und Zukunft unter Tel. +43 7242 235 6180 zur Verfügung. An Unterstufenschüler der 1. bis 4. Klasse Mittelschule und Allgemeinbildende Höhere Schule richten sich die kostenlosen Englisch-Startwochen. Diese finden beginnend mit Montag, 31. August in den letzten beiden Ferienwochen jeweils Montag, Mittwoch und Freitag von 09:00 bis 11:00 Uhr im Quartier Gartenstadt (Otto-Loewi-Straße 2) statt. Auch hier wird der Lernstoff des vergangenen Schuljahres wiederholt, Hörübungen und Spiele sorgen für Auflockerung. Infos und Anmeldungen bei der Dienststelle Schule, Sport und Zukunft, Adelheid Harmach, E-Mail sz@wels.gv.at oder Tel. +43 7242 235 5051. Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (Referent für Jugend und Integration): „Die Stadt leistet damit einen Beitrag, dass möglichst viele junge Welser fit für das kommende Schuljahr sind!“

RECHTZEITIG FÜR DAS NEUE SCHULJAHR ÜBEN

Die christlichen Kirchen weltweit rufen angesichts der Corona-Pandemie für Mittwochmittag zu einem gemeinsamen Gebet auf. Nach einem Vorschlag von Papst Franziskus sollen Gläubige aller Konfessionen um 12.00 Uhr das Vaterunser beten. Papst Franziskus hatte die kirchenübergreifende Aktion am Sonntag angekündigt. Dabei wird er auch den Segen “Urbi et orbi” erteilen, der üblicherweise nur zu Ostern und Weihnachten sowie unmittelbar nach der Papstwahl gespendet wird.

Kirchen weltweit rufen für Mittwochmittag zum Gebet auf

Die Corona-Krise könnte nach Einschätzung von UN-Klimachefin Patricia Espinosa die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen den Klimawandel beeinträchtigen. “Ich befürchte, dass einige Länder ihre Bemühungen zurückfahren. Das ist leider abzusehen”, sagte die Generalsekretärin der UN-Klimarahmenkonvention.

Krise könnte Kampf gegen Klimawandel verlangsamen