Neues aus Wels

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Die Stadt Wels setzt viele wichtige Maßnahmen um die Wirtschaft und damit auch die Welser Bevölkerung in der aktuellen Situation zu unterstützen.

Im aktuellen Amtsblatt erfahrt ihr mehr über die geplanten Investitionen, die Aktion “Mahlzeit & Prost” sowie über das Projekt “Studio 17”!

https://www.wels.gv.at/fileadmin/data/Pressecorner/Amtsblatt/2020/Amtsblatt_Mai_2020.pdf

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Die USA und Großbritannien haben Russland vorgeworfen, eine Waffe im Weltraum getestet zu haben. Die Weltraum-Abteilung der US-Armee erklärte am Donnerstag, sie habe “Beweise” dafür, dass Moskau eine Anti-Satelliten-Waffe im All getestet habe. Der Vorfall verdeutliche die “reale” Bedrohung für die Weltraumsysteme der USA und ihrer Verbündeten, hieß es auf der Website des US Space Command. Auch das britische Verteidigungsministerium übte Kritik. “Aktionen wie diese bedrohen die friedliche Nutzung des Weltraums und riskieren, Trümmer zu verursachen, die eine Bedrohung für Satelliten und Weltraumsysteme darstellen, auf die die Welt angewiesen ist”, so das Ministerium in London. Moskau solle weitere Tests unterlassen. Der US-Chefunterhändler für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, bezeichnete den Waffentest als “inakzeptabel”. Es handle sich um eine “schwerwiegende Angelegenheit”, die bei den Abrüstungsverhandlungen mit Moskau in Wien kommende Woche angesprochen werden müsse, schrieb er via Twitter. Der Chef des US Space Command, Jay Raymond, erklärte, der russische Waffentest sei ein “weiterer Beweis dafür, dass Russland fortwährend daran arbeitet, weltraumbasierte Systeme zu entwickeln und zu testen”. US-Präsident Donald Trump und sein russischer Kollege Wladimir Putin hatten am Donnerstag in einem Telefonat über die Abrüstungsverhandlungen in Wien in der kommenden Woche gesprochen. Dabei geht es um ein mögliches Nachfolgeabkommen zu dem Abrüstungsvertrag “New Start”. Trump habe Putin gesagt, dass Washington ein “teures” Wettrüsten mit China und Russland vermeiden wolle, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses. Demnach waren sich Putin und Trump über die “Dringlichkeit” bilateraler Gespräche über “strategische Stabilität und Rüstungskontrolle” einig. Das “New-Start”-Abkommen ist das letzte verbliebene große atomare Abrüstungsabkommen zwischen Washington und Moskau. In dem Abkommen hatten sich beide Staaten verpflichtet, die Zahl ihrer Atomsprengköpfe auf maximal 1550 zu reduzieren. Der Vertrag aus dem Jahr 2010 läuft im Februar kommenden Jahres aus.

USA werfen Russland Waffentest im Weltraum vor

Nach dem Unfall am Mittwoch in Wels-Vogelweide, wobei ein vorerst flüchtiges Fahrzeug eine Fußgängerin samt Rollator erfasst und schwer verletzt hat, stellte sich der Lenker nun der Polizei.

Flüchtiger Autolenker stellte sich nach Unfall mit Fußgängerin samt Rollator bei der Polizei

Am Montag, 23. Dezember um 11:30 besucht das Christkind mit seinem Rentierschlitten die Shoppingcity Wels. Jedes Kind, dass das Christkind besucht bekommt ein Weihnachtsgeschenk und kann ein Foto mit ihm machen. Wir freuen uns auf den weihnachtlichen Besuch!

Das Christkind kommt in der SCW!

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) geht davon aus, dass die in den vergangenen Tagen aufgetretenen Probleme mit den Corona-Daten behoben wurden. Mehrere Länder hatten von massiven Schwierigkeiten beim Einmelden neuer Erkrankungen berichtet. “Die Nachricht heute Früh war, dass das erledigt ist und wieder zu 100 Prozent funktionieren sollte”, sagte Anschober bei einer Pressekonferenz. Heute, Donnerstag kam es dadurch zu “Nachmeldungen” in größerem Ausmaß. 9.262 Neuinfektionen  – das ist der bisherigen Höchstwert in Österreich. Die Bundesländer hatten zuletzt von massiven Problemen bei der Einmeldung neuer Covid-Infektionen ins “Epidemologische Meldesystem” (EMS) berichtet. Das ist jenes Register, in dem alle Personen erfasst werden, bei denen eine anzeigepflichtige Krankheit festgestellt wird. Hier konnten die Länder zuletzttausende schon am Mittwoch bekannte Testergebnisse erst am Donnerstag einmelden, weshalb die Statistik der Neuinfektionen massiv verzerrt wurde.Anschober meinte dazu, das EMS sei zwar “sehr weit entwickelt” und im Gegensatz zu anderen Ländern liefere dieses System in Österreich tagesaktuelle Daten. Allerdings sei die Datenbank bisher nur auf einige tausend Fälle im Jahr ausgelegt gewesen, nun gebe es tausende Fälle pro Tag. Man habe die Probleme mit externer Unterstützung bearbeiten lassen, “damit es zu keiner Verzögerung bei der Eingabe in das EMS mehr kommt.” Für den heutigen Donnerstag rechnet Anschober allerdings noch einmal mit Nachmeldungen und damit mit höheren Fallzahlen. Kritik aus den Ländern Kritik an dem Datenchaos kam zuletzt sowohl aus Kärnten als auch aus Wien. Laut dem Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) mitgeteilt, dass die Datenbank eigentlich darauf ausgelegt sei 7.000 Salmonellenfälle im Jahr zu dokumentieren. “Und mit dem Ding wollen wir eine Covid-Pandemie dokumentieren. Das kann nicht funktionieren”, kritisierte Hacker am Mittwoch. Auch die Wissenschafter, die jene Prognoserechnungen durchführen, auf deren Grundlage die Politik über weitere Einschränkungen entscheiden soll, leiden unter der schlechten Datenlage. So verwies Stefan Thurner vom Complexity Science Hub Vienna im Ö1-Morgenjournal am Donnerstag darauf, dass der Höhepunkt der Neuinfektionen schwer erkennbar sei: “Wann der Peak erreicht ist, ist aufgrund der gegenwärtigen Datenlage sehr schwierig vorherzusagen.” Appell an Kaufhäuser und Kunden Anschober hat die jüngsten Bilder von größeren Menschenansammlungen in manchen Einkaufszentren am Donnerstag als “besorgniserregend” bezeichnet. “Wir haben in Österreich aktuell eine sehr hohe virologische Aktivität und damit ein hohes Risiko. Wir müssen daher alles tun, um Kontakte massiv zu verringern und das Risiko zu reduzieren. Die Bilder vom vergangenen Wochenende dürfen sich an diesem Wochenende nicht wiederholen”, warnte Anschober. “Ich appelliere an die Betreiber von Einkaufszentren, die Gesundheit ihrer Kunden zu schützen und entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstzahl an Kunden, das Verhindern von Menschenansammlungen und das Lenken der Kundenströme müssen von den Betreibern sichergestellt werden”, richtete der Gesundheitsminister seine Worte an die Verantwortlichen im Handel. An die Kunden appellierte Anschober, “die Einhaltung der geltenden Regeln wie etwa die Einhaltung des Mindestabstands und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes unbedingt einzuhalten. Ich empfehle eindringlich, Essen und Getränke nicht direkt im Einkaufszentrum zu konsumieren”, riet er in einer Aussendung. Gastronomiebetriebe dürfen Speisen von 6.00 bis 20.00 Uhr derzeit ausschließlich zur Abholung oder Zustellung anbieten, die direkte Konsumation an Ort und Stelle ist nicht erlaubt.   Unser Gesundheitssystem stößt in manchen Bereichen bereits an seine Grenzen. GESUNDHEITSMINISTER RUDOLF ANSCHOBER   Kommt es zu Schulschließungen? Die Expertenkommission werde von heute bis Freitag die Daten evaluieren. Am Freitag werden dann die neuen Maßnahmen bekannt gegeben. Ob es zu Schulschließungen kommen werde, wollte Anschober nicht sagen. Auf jeden Fall könnte es darum gehen, die Zahl der Kontakte und Bewegungssituationen der Menschen noch einmal drastisch zu senken, wie dies auch im Frühjahr gelungen sei. Alle Bereiche würden dabei gesamthaft betrachtet, von der Gastronomie über den Handel bis zu den Schulen, denn alle Maßnahmen hätten auch Auswirkungen aufeinander. In die Entscheidung einbezogen werden sollen jedenfalls auch die Prognoserechnungen für die Krankenhauskapazitäten. “Unser Gesundheitssystem stößt in manchen Bereichen bereits an seine Grenzen.”

Sorge um Massen in Einkaufszentren, Schulschließung offen

Die AutorInnen einer neuen Biografie schreiben, Prinz William habe seinem Bruder geraten, mit Meghan nichts zu überstürzen. Am 11. August erscheint die Biografie “Finding Freedom” über Prinz Harry und Herzogin Meghan. Im Buch geht es um den royalen Ausstieg des Herzogspaares von Sussex – beleuchtet wird dieser allerdings aus Harrys und Meghans Perspektive. Einige pikante Details sind bereits vor der Veröffentlichung durchgesickert und sorgen nun für Wirbel. So soll Prinz William seinem Bruder geraten haben, seine Beziehung mit Meghan Markle langsam anzugehen. William habe befürchtet, dass Harry “von der Lust überrumpelt” werde, heißt es in dem Buch. Diese Fürsorge habe Harry damals sehr verärgert, wie “Hollywood Reporter” berichtet. Insbesondere seien ihm Williams Worte, die Meghan Markle als “diese Frau” bezeichneten, nahegegangen sein. Die AutorInnen Omid Scobie und Carolyn Durand schreiben, Harry habe seinem Bruder Snobismus vorgeworfen.Auch der Rest der königlichen Familie sei sich unsicher über die Beziehung gewesen. MitarbeiterInnen der Royals sollen Meghan Markle hinter ihrem Rücken “Harrys Showgirl” genannt haben. Als die Kluft zwischen Harry und William immer größer wurde, habe sich auch Herzogin Kate zurückgezogen. Sie sei der königlichen Familie gegenüber “loyal” geblieben und habe Meghan Markle keinerlei Unterstützung geboten, heißt es. Weder die Royals noch Prinz Harry und seine Frau haben etwas zu “Finding Freedom” beigetragen. Die beiden AutorInnen behaupten allerdings, mit engen FreundInnen und Vertrauten gesprochen zu haben.

Prinz William soll Harry vor Meghan Markle und "blinder Lust" gewarnt haben

Die prominente amerikanische TV-Größe Regis Philbin ist nach Medienberichten im Alter von 88 Jahren gestorben. Mehrere amerikanische Medien zitierten am Samstag aus einer Stellungnahme seiner Familie. “Wir sind zutiefst traurig darüber, dass unser geliebter Regis Philbin letzte Nacht, einen Monat vor seinem 89. Geburtstag, aus natürlichen Gründen gestorben ist”, heißt es darin. Philbin galt als eines der bekanntesten Gesichter in der US-Fernsehgeschichte. Er wurde 1931 in New York geboren und diente nach einem Universitätsabschluss in Soziologie zunächst bei der US-Marine, um sich danach dem TV-Geschäft zuzuwenden. Besondere Bekanntheit erlangte er dabei mit seiner Frühstückssendung “Live with Regis and Kathie Lee” sowie als Moderator der US-Ausgabe von “Wer wird Millionär”. Neben vielen Auszeichnungen bekam er auch einen Stern auf dem “Walk of Fame” in Hollywood. Das Guinnessbuch der Rekorde führt Philbin mit mehr als 16.700 Stunden Sendezeit als Moderator mit der größten US-Fernsehpräsenz aller Zeiten. “Dies ist ein Durchschnitt von fast einer Stunde pro Tag während seiner 50-jährigen Karriere”. US-Präsident Donald Trump würdigte ihn als einen der “Großen in der Geschichte des Fernsehens”. Er sei eine fantastische Person und ein Freund gewesen.

US-Moderator von "Wer wird Millionär?" Philbin gestorben