Neues Leitbild - Wels will Radverkehr Ausbauen

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Ein Online-Tool der Arbeiterkammer Wien soll raschen Überblick über die Corona-Einreise-Verordnung bieten. Diese sei in der aktuellen Fassung “sehr komplex und schwer lesbar”, befand AK-Direktor Christoph Klein am Montag in einer Aussendung. Was für Einreisende gilt, erschließe sich nur nach einer aufwendigen Analyse des sogar für Juristen und Juristinnen schwer verständlichen Verordnungstextes. Da die AK jetzt in der Hauptreisezeit ständig Anfragen rund um die Einreise nach dem Urlaub bekomme, habe sie die grundlegenden Verordnungsbestimmungen digital “übersetzt”. Als Service gibt es nun von der AK einen Online-Corona-Einreisecheck für Standard-Einreisefälle. Für einen umfassenden Check brauche es aber eine Klarstellung zu einigen noch “unscharf formulierten Ausnahmen durch das Gesundheitsministerium”.

Arbeiterkammer bietet Online-Einreisecheck an

55.863 Personen sind in Österreich bisher auf SARS-CoV-2 getestet worden (Stand: Mittwoch, 8.00 Uhr). Mit den in den vergangenen Tagen vorgenommenen Testungen hinkt man hinter der Vorgabe von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) her, der die Devise “Testen, testen, testen!” ausgegeben hatte, und erreicht nicht einmal ansatzweise die Zahl, die theoretisch machbar sein sollte. Am Mittwoch befanden sich 1.071 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung in stationärer Behandlung. Bisher starben 146 mit einer Covid-19-Erkrankung, insgesamt gab es 10.407 Infizierte.

Noch immer zu wenige Testungen in Österreich

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Neuer AK-Betreuungsatlas

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Tischtennis CL - Welser treffen auf Mitfavoriten

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Die EU-Kommission schlägt laut einem Medienbericht einen stufenweisen Ausstieg aus den Notfallmaßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie mit langen Zeitabständen vor. Die EU-Staaten sollten die bestehenden freiheitsbeschränkenden Maßnahmen erst auf lokaler Ebene aufheben und dann die Öffnung nach und nach ausweiten, heißt es in der bisher unveröffentlichten “Ausstiegsstrategie”, die der Zeitung “Die Welt” (Donnerstagsausgabe) vorliegt. Nach diesem Plan könnten die Restriktionen im Bedarfsfall lokal schnell wieder eingeführt werden. Außerdem sollten die Maßnahmen schrittweise aufgehoben werden, sodass zwischen den einzelnen Schritten ausreichend Zeit bleibe. Als Orientierungswert geben die Verfasser einen Monat zwischen den einzelnen Lockerungen an. Grundsätzlich müssten die Maßnahmen weniger breit und dafür stärker fokussiert sein als bisher. Demnach müssen die “verletzlichsten Gruppen, zum Beispiel die Älteren” länger geschützt werden, wie die “Welt” aus dem Papier zitiert

EU-Kommission für stufenweisen Corona-Maßnahmen-Ausstieg