Neuigkeiten vom Nashorn-Baby

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Neuigkeiten vom Nashorn-Baby

Das Nashornbaby aus dem Zoo Schmiding macht erste Ausflüge ins Freigehege – entzückend!!!! Überzeuge Dich sich selbst: Ein kurzes Video vom ersten Ausflug:

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Kommentare:
  1. Christine Novak sagt:

    ❤️

  2. Jörg Panagger sagt:

    😊

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Jährlich werden neue Emojis ausgewählt, die sich fortan in den virtuellen Tastaturen dieser Welt tummeln dürfen, um Chats und Nachrichten zu bereichern. Nun ist es wieder so weit. Die Zahl liest sich gewaltig: Es wird bald 217 neue Emojis geben, wie das für die Emoji-Entwicklung zuständige Unicode-Konsortium mitteilt. Die Wahrheit ist aber auch: Bei 210 davon handelt es dich um Hautton-Varianten bereits existierender Emojis. Die meisten davon sind sich küssende Pärchen oder Pärchen mit Herz. Wirklich neu sind nur sieben Emojis. Und zwar ein Herz in Flammen, ein verbundenes Herz, eine Frau mit Bart, eine Person mit Bart, ein ausatmender Smiley, ein wolkenverhüllter Smiley und ein Smiley mit Spiralaugen. Die neuen Emojis werden üblicherweise immer im Monat März veröffentlicht. Doch wegen der Corona-Pandemie hatten sich die Entwickler mit der Präsentation ein halbes Jahr länger Zeit gelassen. Denn die Arbeitskraft vieler Freiwilliger, die an den Emojis mitarbeiten, war und ist in der Krise anderweitig gebunden. Trotzdem wird dieses Jahr noch niemand Chats oder Nachrichten mit den neuen Emojis und Emoji-Variationen verschicken können. Erst im Laufe des kommenden Jahres wird die Emoji-Generation 13.1 in alle Betriebssysteme eingearbeitet worden und entsprechend breit verfügbar sein.

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Die drei Musketiere – sie sind bekannt für ihre legendären Fechtduelle. Zwei Welser schwingen aber mindestens genauso gekonnt ihre Degen. Alexander Hubner und Andreas Kalt zeigten bereits bei der EM auf und mischen nun auch die WM. Darum haben wir den Fechtclub Wels mal unter die lupe genommen.

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Ein Konzert-Experiment mit Popstar Tim Bendzko in der Arena Leipzig hat gezeigt: Große Kultur- und Sportveranstaltungen in Hallen mit vielen Zuschauern sind auch während einer Pandemie möglich – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Dazu gehören adäquate Belüftungssysteme mit Frischluftzufuhr, strenge Hygiene- und Abstandsregeln, weniger Zuschauer als üblich, permanente Maskenpflicht und Kontrollen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universitätsmedizin Halle. Wie die am Donnerstag vorgestellte Studie “Restart-19” zeigt, muss für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen die Anzahl der Besucher an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst werden. Dafür sei die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) wichtig. Volle Häuser wie vor der Corona-Pandemie seien nicht möglich. Grundvoraussetzung für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sei eine gute Belüftungstechnik, die einen regelmäßigen Austausch der Raumluft mit frischer Luft ermöglicht. Dies sei für das Ansteckungsrisiko eine entscheidende Schlüsselkomponente, erklärte Studienleiter Stefan Moritz von der Universitätsmedizin Halle. “Das ist das A und O.” Die Forscher errechneten unter anderem, dass bei schlechter Belüftung das Infektionsrisiko bis zu 70 Mal höher ist. Unabdingbar für Großveranstaltungen sei die Einhaltung strenger Hygienekonzepte mit Abstandsregeln und Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung. Zuschauer dürften auch nur auf Sitzplätzen das Geschehen verfolgen. Im Stehen bestehe die Gefahr unkontrollierter Kontakte und damit der Verbreitung des Corona-Virus – “wenn vier Menschen neben jemandem stehen und dann wieder andere”, erklärte der Infektiologe Moritz. Die Wissenschafter hatten in ihrer Studie verschiedene Szenarien simuliert – mit 8.000, 4.000 und 1.700 Zuschauern. Per Computer wurde zudem der Luftstrom, der Ausstoß der Aerosole in der Luft dargestellt und berechnet. Grundlage für die Studie war ein Konzert-Experiment am 22. August in der Arena Leipzig mit Popstar Tim Bendzko. Dabei erhoben die Wissenschafter von den rund 1.400 freiwilligen Teilnehmern riesige Datenmengen. “Ein hygienisch gut kontrolliertes Konzert oder Handballspiel ist sicherer als eine Großhochzeit”, resümierte Michael Geckle, Dekan der Universitätsmedizin Halle.

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