Neuzugang beim Team Felbermayr

Merken
Neuzugang beim Team Felbermayr

Das Team Felbermayr Simplon Wels wird die Rennsaison 2020 mit einer sehr starken Mannschaft bestreiten. Jetzt konnte mit Fabian Schormair aus Deutschland ein weiterer Topfahrer für das nächste Jahr verpflichtet werden. Der 25jährige Radprofi aus Aichach in Bayern wechselt vom Conti-Team P&S Metalltechnik nach Wels. Seinen größten Erfolg feierte er im Vorjahr bei der Baltyk-Karkonosze Tour (UCI 2.2) in Polen, bei der er mit einem Etappensieg für sich verbuchen konnte. „Dieser Sieg war etwas ganz besonders für mich, weil ich vorher durch einen Fußbruch außer Gefecht war und mir dieser Erfolg gezeigt hat, dass es sich zu kämpfen lohnt“, so Fabian Schormair. Auch in Österreich ist der Radprofi kein unbeschriebenes Blatt, 2019 belegte er beim stark besetzten Saisonauftakt in Leonding den 8. Platz und auch das Bundesligarennen Grand Prix Vorarlberg in Nenzing konnte er in den Top 10 beenden. Außerdem gewann er mit seinem Team bereits zweimal die Mannschaftswertung der Deutschen Radbundesliga. „Fabian Schormair ist eine wichtige Verstärkung für unser Team“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.

 

Fabian Schormair hat sich für das Team Felbermayr Simplon Wels entscheiden, weil ihm das Team mir die Möglichkeit gibt, sich auf höchstem Niveau in Europa zu messen und er sich dadurch als Rennfahrer weiterentwickeln kann. Der Neuzugang zeichnet sich neben seinen fahrerischen Qualitäten auch durch ein besonderes Rennverständnis aus. Bis zum Saisonstart Mitte Februar 2020 bei der Tour of Antalya wird der Bayer rund 6.000 Trainingskilometer zurückgelegt haben. Das größte sportliche Ziel von Fabian Schormair ist eine Teilnahme bei einer Grand Tour.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

  2. Jörg Panagger sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das runde Leder rollt wieder – die Fußballrückrunde hat in der Regionalliga begonnen. Mitten im Kampf um den Klassenerhalt – der Tabellenvorletzte der FC Wels. Und die Messestädter die treffen gleich zum Start im OÖ Derby auf das Topteam Vöcklamarkt. Eine besondere Paarung, denn es ist das erste Spiel von Trainer Jürgen Schatas gegen seinen Ex-Klub.

Siebenkämpferin Ivona Dadic führt als erste österreichische Leichtathletin seit 1971 die Weltbestenliste einer Disziplin am Jahresende an. Die 6.419 Punkte der 27-Jährigen bei den ÖLV-Mehrkampf-Titelkämpfen Ende August in Götziswurden in der Pandemie-Saison nicht mehr übertroffen. Vor 49 Jahren war Ilona Gusenbauermit ihrem damaligen Hochsprung-Weltrekord von 1,92 m die Beste gewesen. „Wenn man sich auch die anderen Bewerbe (Disziplinen, Anm.) ansieht, sieht man, dass die richtig guten Leute mit starken Leistungen vorne stehen. Es zeigt, dass auch in einem schwierigen Jahr wie diesem gute Leistungen möglich waren“, sagte Dadic in einer ÖLV-Aussendung vom Mittwoch. Für sie selbst sei die Nummer-1-Position eine Extra-Motivation für das kommende Olympiajahr.

Ivona Dadic als erste Österreicherin seit 1971 am Jahresende Nummer 1

Es geht weiter mit einem Heimspiel für die Raiffeisen FLYERS. Gegner ist am Samstag, 7. November, um 20 Uhr der Lieblingslokalrivale aus Gmunden. „Ein Derby ist immer etwas Besonderes. Egal ob wir mit  – oder eben jetzt im Lockdown – ohne Zuschauer spielen dürfen. Wir gehen als Außenseiter in die Partie. Gmunden ist in den letzten Spielen sehr kompakt aufgetreten und nach fünf Runden bereits unfassbar gut aufeinander eingespielt“, sagt Flyers Headcoach Sebastian Waser. Ein Einsatz von Davor Lamesic steht noch in den Sternen. Er wird intensiv am verletzten Knöchel behandelt. Es wird wohl kurzfristig eine Entscheidung über einen Einsatz geben. Während der Amateursport Pause macht, geht es bei den Profis in der Bet-at-home Basketball Superliga weiter: „Wir sind uns der privilegierten Rolle durchaus bewusst, dass wir weitermachen können. Das wissen auch die Spieler. Deswegen ist es wichtig, dass wir auch mit 100 prozentigen Einsatz und Willen in die Partie gehen. Das sind wir den Fans, die uns hoffentlich alle daheim die Daumen drücken, auch schuldig “, nimmt Waser sein Team in die Pflicht. Das Setting wird wie bei einem normalen Bundesliga-Spiel mit Tribünen und Banden aufgebaut. Jetzt müssen eben die Ersatzspieler in die Stimmungskiste greifen und anfeuern. Es wird sicher eine spezielle Erfahrung, aber es ist und bleibt immer noch ein Meisterschaftsspiel, in dem es um Punkte für die Tabelle geht. Wels steht nach fünf Runden bei einer 3:2-Bilanz, Gmunden hat 4:1 auf dem Konto. Vor Wochenfrist siegten die Salzkammergütler nach einer über weite Strecken überzeugenden Leistung gegen die Oberwart Gunners. Vor allem jenseits der Dreierlinie erwischten die Swans einen Traumtag. Das heißt, auch für die Welser Defensive neue Wege finden, um die Wurfauswahl für den Gegner zu erschweren: „Gmunden steht für disziplinierten Basketball. Der österreichische Kern des Teams ist gleich geblieben. Dazu sind zwei sehr starke Legionäre an den Traunsee gekommen. Gmunden ist sehr gut gecoacht. Es ist eine spannende und interessante Aufgabe für unsere jungen Spieler. Wir können wieder viel lernen. Wir wissen aus dem letzten Jahr, dass es einige Spiele dauern kann, unsere übliche Aggressivität auch gegen Gmunden anzuwenden. Wir hoffen, dass uns dies jetzt am Samstag gleich gelingt“, ist Co-Trainer Stephan Frost überzeugt. Raiffeisen Flyers gegen Gmunden: Samstag, 7. November, um 20 Uhr in der Raiffeisen-Arena.

Raiffeisen Flyers Wels

Es ist das Spiel der Vereinsgeschichte. So heißt es vor dem Anstoss. Auf der einen Seite der große Außenseiter, die Welser Hertha, auf der anderen, der CL-Teilnehmer und Serienmeister Red Bull Salzburg. Und die beiden trafen in Wels nicht in einem Testspiel aufeinander. Sondern in Runde 1 des ÖFB Cups.

Nach dem tollen Auswärtssieg (0:4) der U11 des WSC HOGO Hertha vergangenes Wochenende gegen Meggenhofen geht es erfolgreich weiter.

Erfolgreiche Nachwuchsmannschaften des WSC HOGO Hertha

Gute Nachrichten gibt es vom Welser Tischtennisverein SPG Felbermayr Wels – der ungarische Nationalspieler Nandor Ecseki und die Nummer 1 der Welser – der österreichische Nationalspieler Andreas Levenko haben ihre auslaufenden Verträge verlängert. Mit Planungssicherheit gehen die Welser so in das Europa-Cup Viertelfinale gegen Wiener Neustadt.

Vertragsverlängerungen bei Welser Tischtennisclub
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner