New England Patriots zu 1,1 Mio-Dollar-Strafe verurteilt

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New England Patriots zu 1,1 Mio-Dollar-Strafe verurteilt

Die New England Patriots sind von der NFL zu einer Strafe von 1,1 Mio. Dollar sowie zu einem Draft-Verlust in der dritten Runde 2021 verurteilt worden. Grund ist eine unerlaubte Video-Aufnahme der Cincinnati Bengals, die den Patriots Vorteile verschafft haben könnte. Eine Woche nach der Aufnahme hatten die Patriots die Bengals mit 34:13 geschlagen.

Das Video-Produktionsteam der Patriots darf u.a. in der gesamten 2020er-Saison keine Aufnahmen machen. Noch gibt es kein Statement der Patriots zu der Strafe, laut einem Sprecher gegenüber ESPN soll das Team aber von einer Berufung absehen.

Zeitgleich wurde bekannt, dass Netflix eine sechsteilige Serie über den früheren San Francisco Quarterback Colin Kaepernick machen wird. Kaepernick hatte wegen seines Anti-Rassismus-Protests mit dem Niederknien während der US-Hymne weltweit Aufsehen erregt und hat bis heute in der nach wie vor aktuellen Rassismus-Debatte Nachahmer.

Der Ex-Football-Star wird bei der Serie als Erzähler über seine Highschool-Jahre fungieren. “Wir versuchen, den Leuten eine neue Perspektive zu geben, über die verschiedenen Realitäten, mit denen sich Schwarze auseinandersetzen müssen”, so Kaepernick. Man werde die Konflikte zeigen, die er als adoptierter Afro-Amerikaner in einer weißen Community erlebt habe.

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Die deutsche Restaurantkette Vapiano steht nur wenige Wochen nach ihrem Insolvenzantrag zum Verkauf. “Wir wollen einen offenen, transparenten und zeitlich straffen Verkaufsprozess durchführen. Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation ist dies aus unserer Sicht die beste Lösung”, sagte die vorläufige Insolvenzverwalterin Ruth Rigol.

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Das Land hat nun 8744 Infektionsfälle, wie die spanischen Behörden am Montag mitteilten. Die Zahl der Todesfälle stieg demnach von 288 auf 297. Allerdings hat sich der Anstieg der Infektionszahlen verlangsamt. Von Samstag bis Sonntag waren binnen 24 Stunden noch 2.000 neue Infektionsfälle und rund hundert weitere Todesfälle gemeldet worden. Am stärksten betroffen ist mit mehr als 4.600 Infizierten die Region rund um die Hauptstadt Madrid.

Spanien: 1.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden

Auch wenn die Zahl der Coronafälle in vielen Ländern in den vergangenen Wochen wieder gestiegen ist, sieht Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Entscheidung, Reisebeschränkungen innerhalb Europas zu lockern, positiv. “Was jetzt in Kraft ist, ist in Ordnung”, betonte Bundespräsident Alexander Van der Bellennach einem Vier-Augen-Gespräch mit der slowakischen Präsidentin Zuzana Čaputová in ihrer Heimatstadt Pezinok, rund 20 Kilometer nördlich von Bratislava. Čaputová hatte das Treffen als zuvor als “Symbol für die wiedergeöffneten Grenzen” und als “Zeichen, dass sich die Menschen nun wieder treffen können” bezeichnet. Die Grenze zwischen Österreich und der Slowakei ist seit 5. Juni wieder ohne Auflagen – also ohne Heimquarantäne oder Covid-Test – passierbar. Man müsse aber weiterhin vorsichtig sein, also die bekannten Hygienevorschriften beachten, und “von Tag zu Tag entscheiden, was geht und was nicht geht”, betonte der Bundespräsident. Ein Szenario mit erneuten Grenzschließungen wie zu Beginn der Corona-Pandemie wolle er sich jedenfalls nicht vorstellen, “das sage ich ganz offen”, meinte Van der Bellen auf eine entsprechende Journalistenfrage. Er selbst bleibe während des Sommers in Österreich, könne aber auch “jeden verstehen, der einmal hinaus will”. “Das sind schon harte Zeiten, aber dieses Virus ist nicht zu unterschätzen”, so Van der Bellen. Slowakei mit Exportproblemen Der Slowakei, die in der Coronakrise nach Worten des Bundespräsidenten “sehr umsichtig gehandelt” habe, mache im Moment weniger das Virus als vielmehr die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage zu schaffen. Der Export des weltweit – gemessen an der Pro-Kopf-Zahl – größten Autoproduzenten ist in den vergangenen Wochen praktisch zum Erliegen gekommen. Nicht nur in der Slowakei, sondern auch in anderen europäischen Ländern sei deshalb “ein bisschen mehr Diversität in der Wirtschaftsproduktion angemessen”, betonte Van der Bellen. Das Risiko müsse gestreut werden, etwa um die Versorgungssicherheit mit medizinischen Produkten gewährleisten zu können – das gelte auch für Österreich. “Das sind Dinge, auf die wir früher nicht geachtet haben, auch weil wir nicht darauf achten mussten.” In der Krise sei aber klar geworden, dass es hier ein Problem gebe. “Mitstreiterin gegen die Klimakrise” Die ökonomischen Folgen müssten jedenfalls “mit allem Tempo, das wir haben” angegangen werden, sagte der Bundespräsident nach dem rund einstündigen Gespräch mit Čaputová in einem Hotel in Pezinok. Dabei diskutierten die beiden Staatsoberhäupter auch darüber, welche Rolle Nachhaltigkeit und Klimaschutz beim Wiederaufbau spielen können. Bei ihrem Antrittsbesuch im Sommer des vergangenen Jahres bezeichnete Van der Bellen Čaputová, eine frühere Bürgeranwältin und Umweltaktivistin, als “Mitstreiterin gegen die Klimakrise”. Gegen die Klimakrise werde es sicher keinen Impfstoff geben. “Es sind also unsere Entscheidungen, die der ‘Impfstoff’ sind, und wenn wir diese Entscheidungen nicht treffen, sind wir fahrlässig, wären wir fahrlässig gegenüber künftigen Generationen”, hielt der Bundespräsident fest. Nach einem Gespräch mit den Delegationen ging einer der wohl kürzesten Auslandsbesuche des Bundespräsidenten nach rund zwei Stunden zu Ende. Wien und Bratislava sind die zwei am nächsten gelegenen Hauptstädte Europas.

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