News aus Wels

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“Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!”đŸ’Ș

Die Stadt Wels schließt auch das Jahr 2019 mit einem Rekordergebnis von 16,7 Mio. Euro ab. Der Schuldenberg hat sich ebenfalls reduziert – von 26,4 Mio. Euro auf 21,8 Mio. Euro. Mit diesem Kurs können wir, auch in Krisenzeiten, Sicherheit und StabilitĂ€t fĂŒr Wels garantieren. 👍â˜ș

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Das Auto ist in der Coronakrise das Fortbewegungsmittel der Wahl fĂŒr den Urlaub: Nur acht Prozent verreisen heuer und wĂ€hlen dafĂŒr nicht das Auto, hat eine Umfrage im Auftrag der Online-Plattform Autoscout24.at in Österreich mit 500 Teilnehmern ergeben. Jeder siebente Befragte möchte auch kĂŒnftig öfter per Pkw an den Ferienort gelangen. 29 Prozent fahren dieses Jahr hingegen gar nicht auf Urlaub. 36 Prozent entscheiden sich fĂŒr ein eigenes Kraftfahrzeug, um flexibel zu bleiben und den Urlaub spontan planen zu können, erfuhren die Meinungsforscher. Weitere 20 Prozent setzen lieber auf ihren Wagen bei der Anreise ins Feriendomizil, weil ihnen Fliegen im Moment zu unsicher erscheine. Urlaub im eigenen Land sehen viele als sinnvolle Alternative in Zeiten von Corona an. “Deshalb entscheiden sich auch 20 Prozent fĂŒr die Fahrt mit dem Auto in die Berge oder zum See”, berichtete Autoscout24.at.

Nur eine Minderheit wÀhlt anderen Urlaubs-Transport als Auto

Drei Feuerwehren standen Montagmittag bei einem Kellerbrand in einem Einfamilienwohnhaus in Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

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Primar Dr. Josef Eckmayr (Abteilungsleiter Lungenkrankheiten Klinikum Wels-Grieskirchen) im Talk.

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Menschen vermissen ihr Lokal aber nicht das Shopping

Immer mehr Studenten an den österreichischen Hochschulen beginnen ihr Studium verzögert. Mittlerweile haben 23 Prozent der BildungsinlĂ€nder unter den Studierenden erst mehr als zwei Jahre nach dem Abschluss des regulĂ€ren Schulsystems zu studieren angefangen bzw. erst im zweiten Bildungsweg ihre Studienberechtigung erworben. Das zeigt die neue Studierenden-Sozialerhebung 2019. Damit liegt der Anteil der “SpĂ€t-Beginner” in Österreich im europĂ€ischen Spitzenfeld. Auf höhere Werte kommen nur die skandinavischen LĂ€nder. Typische Beispiele sind etwa ein HTL-Absolvent, der zunĂ€chst in seinem Beruf arbeitet und erst fĂŒnf Jahre nach der Matura zu studieren beginnt oder eine Schulabbrecherin, die erst ĂŒber eine StudienberechtigungsprĂŒfung oder Abendmatura an die Hochschule kommt. Diese Studenten weisen zum Teil deutlich andere Charakteristika auf als jene, die unmittelbar nach dem Schulabschluss mit ihrem Studium begonnen haben. Grund fĂŒr die verzögerte Aufnahme ist großteils eine ErwerbstĂ€tigkeit. Dementsprechend sind sie auch hĂ€ufiger berufstĂ€tig als Studenten mit direktem Übertritt vom Schulsystem, vor allem sind sie dies aber in einem deutlich höheren Umfang (26,3 Stunden pro Woche gegenĂŒber 18,9). 25 Prozent von ihnen arbeiten Vollzeit, wĂ€hrend dies bei nur neun Prozent der direkt Übergetretenen der Fall ist. Überraschend: Sie investieren trotzdem im Schnitt annĂ€hernd gleich viel Zeit ins Studium und haben dadurch einen höheren Gesamtaufwand von Studium und ErwerbstĂ€tigkeit pro Woche (47 Stunden gegenĂŒber 42,3 Stunden). Nach Hochschultypen sind sie mit einem Anteil von 51 Prozent naturgemĂ€ĂŸ an berufsbildenden Fachhochschul-StudiengĂ€ngen verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig am hĂ€ufigsten zu finden, seltener studieren sie demgegenĂŒber an öffentlichen UniversitĂ€ten (20 Prozent). Nach Geschlechtern finden sich im Gegensatz zur Gesamtzahl der Studierenden mehr Studenten (Anteil: 27 Prozent) unter den “SpĂ€tstartern” als Studentinnen (Anteil: 19 Prozent). Gleichzeitig sorgen die “SpĂ€tbeginner” dafĂŒr, dass das Hochschulsystem etwas weniger selektiv ist, heißt es in der Erhebung. Sie haben rund doppelt so hĂ€ufig Eltern ohne Matura (59 Prozent) wie jene mit direktem Studienbeginn (32 Prozent).

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