Nico Hipfl besiegt Sohn von Tennis-Legende

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Nico Hipfl besiegt Sohn von Tennis-Legende

Einen besonderen Sieg errang Tennistalent Nico Hipfl bei einem U14-Turnier in Zagreb. Der Welser bezwingt Emanuel Ivanisevic – den Sohn von Tennislegende Goran Ivanisevic – deutlich mit 6:0 und 6:0. Am Ende muss sich Nico im Halbfinale dem späteren Sieger Antonio Voljavec mit 6:2, 4:6, 2:6 geschlagen geben.

Im Doppel gelingt dem Welser gemeinsam mit Partner Marko Maksimovic (Bosnien) der Einzug ins Finale – wo gegen die Nummer eins von Kroatien Duje Markovina/Antonio Voljavec Schluss (3:6, 6:7) ist. Dank der Erfolge in Kroatien ist Nico Hipfl – der von Vater Werner trainiert wird – aktuell die Nummer 80 in der U14 Tennis-Europarangliste.

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Kommentare:
  1. Hansi Wilhelm sagt:

    wahnsinn 🥰

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Am Freitag kommt der Profi-Fußball in Österreich wieder ins Laufen. Wegen der Coronavirus-Pandemie geht das UNIQA ÖFB-Cup-Finale in Klagenfurt zwischen Red Bull Salzburg und Austria Lustenau am Freitag (20.45 Uhr/live ORF eins) unter ungewöhnlichen Bedingungen über die Bühne. Nur 200 Personen, die Spieler inkludiert, dürfen beim ersten Cup-Finale in Europa nach der Corona-Pause dabei sein.

ÖFB-Cup-Finale als "große Herausforderung"

Die wegen der Corona-Pandemie beschlossene Regeländerung für fünf Auswechslungen in Fußballspielen kann in internationalen Bewerben bis zum Sommer 2022 zum Einsatz kommen. Für nationale Bewerbe wurde die Regelung bis zum 31. Dezember 2021 verlängert, wie das regelgebende International Football Association Board (IFAB) am Mittwoch mitteilte. Der fortwährende Einfluss der Pandemie auf den Fußball müsse weiter beobachtet und entsprechende Maßnahmen sollten ergriffen werden, hieß es. In internationalen Wettbewerben sind damit bis zum 31. Juli 2022 insgesamt fünf Auswechslungen pro Mannschaft pro Spiel möglich. Maßgebend für die Anwendung der Regel sind aber die jeweiligen Verbände. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte zum Start dieser Saison in der Champions League und der Europa League sowie in der Nations League zunächst nur drei Auswechslungen erlaubt, dies Ende September nach heftiger Kritik zahlreicher Trainer aber wieder geändert. In Österreichs Bundesliga sowie in den Top-Ligen in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich sind in dieser Saison ebenfalls fünf Auswechslungen erlaubt. In der englischen Premier League gilt dagegen seit dieser Saison wieder eine Beschränkung auf drei Wechsel, was unter anderen Liverpool-Coach Jürgen Klopp mehrmals scharf kritisiert hatte. Außerdem soll bei Kopfverletzungen ab Jänner 2021 eine Testphase mit einer möglichen zusätzlichen Auswechslung beginnen. Das IFAB schlägt vor, dass betroffene Spieler bei einer tatsächlichen oder vermuteten Gehirnerschütterung nicht mehr weiterspielen dürfen, ihre Mannschaft dadurch aber keinen numerischen Nachteil erleidet, falls bereits alle Wechselmöglichkeiten ausgeschöpft sein sollten.

Im Fußball sind auch in Zukunft fünf Wechsel pro Spiel erlaubt

Punkt, Satz und Tabellenführung. Obwohl die McDonalds Supervolley Wels Damen am 26.01.2020 nicht beide Spiele mit einem Sieg abschließen konnten, können die Damen durchaus stolz auf die erbrachte Leistung sein. Die erzielten 4 Punkte reichen aus um den Grunddurchgang schon vorzeitig als Tabellenführer abzuschließen. Mit einem Vorsprung von 8 Punkten kann die zweitplatzierte Mannschaft die Supervolley Damen nicht mehr einholen und somit dürfen sie in den nächsten Monaten um den Aufstieg in die 2. Bundesliga spielen.Bereits die letzten und auch die folgenden Spiele in der Landesliga werden somit genutzt, um neue Spielkombinationen auszuprobieren und ein neues Spieltempo zu testen. Beendet wurde der letzte Spieltag mit einem 2:3 gegen UVB Sparkasse Grieskirchen und 3:0 gegen Sportunion ADM Linz.  

McDonalds Supervolley Wels Damen

Jeden Mittwoch findet ein Slowpitch Training für das zukünftiges Baseball-Team statt. 30.10.2019 18:0o in der Primelstraße 30 in Wels.

Slowpitch Training

Es ist ein Comeback – das Welser Basketballfans jubeln lässt. Der verlorene Sohn ist zurück. Tilo Klette. Gemeinsam mit Davor Lamesic bildet er 2019 jenes Big Men Duo – das vor 11 Jahren den Meistertitel nach Wels brachte. Was sich über den Sommer sonst noch so getan hat? Wir waren beim Trainingsauftakt dabei.

Im Speed-Team hatten sich im Herbst mehrere Athletinnen mit dem Virus angesteckt. Tamara Tippler erkrankte mit schweren Symptomen, Stephanie Venier und Nicole Schmidhofer waren heftig genug bedient. Auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb waren von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffen. Und auch bei den österreichischen Skispringern grassierte das Coronavirus. “Die Damen-Mannschaft und die Springer waren infiziert, die Damen haben sich bei einem Trainingskurs in einem Hotel angesteckt”, sagte Schröcksnadel. Bei den Ergebnissen könne man teilweise sehen, “die haben alle Corona gehabt”. Dass ausgerechnet Tippler, die in diesem Winter drei Podestplätze herausfuhr, die mit Abstand konstantesten Leistungen bringt, könnte man als Gegenargument zu Schröcksnadel sehen. Andere, darunter Venier und Puchner, blieben bisher unter ihren Möglichkeiten. Schmidhofer erlitt bei einem Sturz in der Abfahrt von Val d’Isere schwere Knieverletzungen, ihre Saison war damit vorzeitig beendet. Ortlieb verletzte sich wenige Wochen später ebenfalls schwer am Knie. Auch andere gestandene Läuferinnen wie Cornelia Hütter, Bernadette Schild und Ricarda Haaser fehlen aktuell aufgrund von Verletzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Sieg im Nationencup für Schröcksnadel nicht mehr wirklich realistisch. Derzeit liegt die Schweiz mit 877 Punkten Vorsprung auf Österreich auch Platz eins. In der Saison 2019/20 hatte die Schweiz diese Wertung erstmals in der Ära Schröcksnadel seit 1990 wieder gewonnen – für den Tiroler ein Schönheitsfehler, den er in seiner letzten Saison als ÖSV-Chef eigentlich tilgen wollte. “Den Herren-Nationencup können wir durchaus gewinnen, die Schweiz hat ja auch einige Verletzte jetzt. Aber insgesamt wird es schwierig, weil die Damen so weit hinten sind”, erklärte Schröcksnadel. “Aufgeben werden wir es aber nicht.” Seine Kritik an der Regierung beim Thema Corona-Schutzimpfungen erneuerte der Unternehmer. “Sehr dilettantisch” bezeichnete er das Management in der Anfangsphase, als es um die Organisation der ersten Impfungen ging. “Wir haben beim Sportministerium im Dezember deponiert, dass die Sportler geimpft gehören. Es läuft meiner Meinung nach sehr viel schief”, so Schröcksnadel. Er habe vertreten, dass Wintersportler vorgereiht werden sollten, denn: “Wir sind ja die Aushängeschilder für die Nation.” Dafür sei er öffentlich geprügelt worden. Nun setze er sich dafür ein, dass Sommersportler, besonders jene, die Österreich bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten sollen, rechtzeitig geimpft werden. “Die gehen ein hohes Risiko ein. Viele sagen, die sind jung, denen passiert nichts. Aber das stimmt nicht.” Die Wintersportler würden erst vor der neuen Saison im Herbst drankommen, meinte Schröcksnadel. “Bis dorthin wird es sich beruhigt haben. Jetzt ist der Impfstoff knapp, aber in zwei, drei Monaten gibt es sicher genug.” Er selber habe noch nicht einmal einen Termin für eine erste Impfung. “Ich bin 79, in fünf Monaten bin ich 80. Ich bin in der Risikogruppe”, sagte Schröcksnadel. Um sich nicht selbst zu gefährden, werde er der letzten Ski-WM in seiner Amtszeit in Cortina d’Ampezzo höchstens Ein-Tages-Besuche für Prestige-Wettkämpfe wie Abfahrt oder Slalom abstatten. “Aber ich bleib sicher nicht dort in einem Hotel.” Bei der ÖSV-Länderkonferenz im Juni plant Schröcksnadel die Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Als Kandidaten werden Kitzbühels OK-Präsident Michael Huber und Ex-Rennläufer Michael Walchhofer kolportiert, die Namen wollte er nicht kommentieren. “Ich wünsche mir, dass es einen Kandidaten gibt, dass man eine geordnete Übergabe machen kann”, sagte er nur. “Ich werde mich da nicht einmischen. Ich werde dann meine Erfahrung zur Verfügung stellen, wenn es so weit ist.”

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