No Angels, Monrose & Co. sind zurück auf Streaming-Diensten

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No Angels, Monrose & Co. sind zurück auf Streaming-Diensten

Die Musik von “Popstars”-Bands aus den 2000er-Jahren ist nach langjähriger Pause wieder auf Streaming-Portalen zugänglich. Gute Nachrichten für all jene, die auf Partys ihr Handy mit der Box verbinden und vergeblich nach “Daylight In Your Eyes” auf Spotify suchen: Der gesamte musikalische Katalog aller Bands aus “Popstars”, der Mutter aller Castingshows, ist seit den frühen Morgenstunden endlich wieder auf Streaming-Portalen verfügbar.Unter den Acts, die ihr ab sofort wieder bis zum Abwinken streamen könnt, finden sich Overground, Nu Pagadi, Preluders, Queensberry, Room 2012, Some & Any und LaVive. Zu den wohl bekanntesten Hits des Katalogs zählen die Nummer-eins-Singles “Daylight In Your Eyes” von No Angels, “I Believe” von Bro’Sis und “Hot Summer” von Monrose.Für Millennials aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ist die plötzliche digitale Verfügbarkeit von “Popstars”-Bands eine große Sache. Alle großen Hits aus unserer Kindheit plötzlich wieder überall abspielen zu können, das kann man getrost als verfrühtes Weihnachtswunder bezeichnen – außerdem passieren dieses Jahr ohnehin viel zu wenig gute Sachen.Neben den Songs werden auch die Musikvideos zu allen Hits in HD auf YouTube veröffentlicht. Begleitet wird der Release von einer Digital-Kampagne, deren Herzstück die Plattform CheyennesWelt.de stellt – das Label, auf dem die Musik der “Popstars”-Bands ursprünglich veröffentlicht wurde, hieß Cheyenne Records.Und nicht nur die Fans, auch die KünstlerInnen selbst freuen sich über die “Popstars”-Renaissance. In einem Statement der No Angels heißt es: “Dass unsere Musik endlich wieder digital auf allen Plattformen und physisch verfügbar sein wird, ist das beste Weihnachtsgeschenk für uns und vor allem auch für unsere Fans.”

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Seine Karriere war in vielerlei Hinsicht rekordverdächtig: Christopher Plummer war schon 82, als er 2012 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde – und schon fast sechs Jahrzehnte im Filmgeschäft tätig. “Du bist nur zwei Jahre älter als ich, Darling, wo warst du mein ganzes Leben lang?”, scherzte der Schauspieler damals auf der Bühne mit seiner goldenen Statuette. Plummer wurde damals für seine Rolle eines sich im hohen Alter als homosexuell outenden Vaters in Mike Mills’ “Beginners” als “Bester Nebendarsteller” ausgezeichnet. Und ein paar Jahre später, mit 88, schon wieder nominiert: 2018 war er als  Ersatz für den nach einem Nötigungsskandal gefeuerten Kevin Spacey in “All the Money in the World” eingesprungen. Und in der Rolle des Öl-Tycoons Paul J. Getty zum ältesten je oscarnominierten Schauspieler aufgestiegen. Bei so viel Schauspielkunst kein Wunder, dass er bis letztes Jahr in exquisiten Altersrollen zu sehen war. Zuletzt im Ensemble-Krimi “Knives Out” an der Seite von Daniel Craig, Chris Evans, Ana de Armas und Jamie Lee Curtis. Nun ist der vielseitige kanadische Schauspieler gestorben, im Alter von 91 Jahren. Der am 13. Dezember 1929 in Toronto, Kanada, geborene Plummer setzte mit seinem Oscar-Gewinn vor neun jahren einen Altersrekord,  aber die Auszeichnung kam wohl nicht ganz unerwartet: Plummer galt schon als einer der bedeutendsten Filmschauspieler der Nachkriegszeit. 1965 spielte er an der Seite von Julie Andrews den Baron von Trapp in “The Sound of Music”,dem Filmmusical, der das Österreichbild von Generationen von Amerikanern prägte. Dieser Durchbruch im Filmgeschäft kam mit einer Rolle, die er später als die schwerste seiner Karriere bezeichnet, “weil sie furchtbar und sentimental und schnulzig war”. Weniger Rührseliges wie John Hustons “Der Mann, der König sein wollte”(1976) oder Terry Gilliams “Twelve Monkeys” (1995) folgten. Bis zuletzt zeigte sich der 82-Jährige nicht müde, war in den letzten Jahren seines Schaffens in der Stieg-Larsson-Verfilmung “Verblendung” und in zahlreichen Nebenrollen von “Das Kabinett des Doktor Parnassus” bis “A Beautiful Mind” zu sehen. Plummers Ursprung aber lag am Theater, wo der Urenkel des dritten kanadischen Premierministers John Abbott am Beginn seiner Karriere die großen Shakespeare-Rollen von Hamlet bis King Lear spielte und am Broadway als Cyrano de Bergerac oder John Barrymore gefeiert wurde. Plummer, Vater der Schauspielerin Amanda Plummer, war dreimal verheiratet  und zumindest beim dritten Mal glücklich. Als er den Oscar überreicht bekam, dankte er besonders seiner Ehefrau, der Schauspielerin Elaine Taylor: Er habe nun zwar den Academy Award, sagte er damals, ihr aber gebühre der Friedensnobelpreis – “dafür, dass sie mich jeden Tag meines Lebens rettet”. Laut “Deadline Hollywood”starb er am Freitag friedlich in seinem Haus in Connecticut an ihrer Seite.

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