Notarzthubschrauber nach Sturz von Gerüst in Sipbachzell im Einsatz

Merken
Notarzthubschrauber nach Sturz von Gerüst in Sipbachzell im Einsatz

Sipbachzell. Der Notarzthubschrauber stand Ssamstagnachmittag in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) im Einsatz, nachdem eine Person von einem Gerüst gestürzt ist.

Bei Arbeiten an einem Wohnhaus ist ein Mann aus bisher unbekannten Gründen von einem Gerüst gestürzt. Rettungsdienst und Notarzthubschrauber wurden alarmiert. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit dem Notarzthubschrauber Martin 3 ins Krankenhaus geflogen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ablenkung und Unachtsamkeit sind Unfallursache Nummer eins in Österreich. Im Vorjahr passierten laut Statistik Österreich 11.227 derartige Unfälle mit Personenschaden. Die meisten Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang waren mit 25 Prozent ebenfalls eine Folge von Unachtsamkeit beziehungsweise Ablenkung. 94 Menschen kamen dabei ums Leben. Insgesamt gab es im Vorjahr 416 Verkehrstote. Sieben Prozent aller Unfälle waren sogenannte Gegenverkehrsunfälle. Diese machten jedoch 33 Prozent der Getöteten aus, geht aus den Daten der Statistik hervor. Besonders ablenkend ist das Handy am Steuer. Wie die Verkehrsüberwachungsbilanz 2019 zeigt, wurden rund 120.000 Übertretungen des Handyverbots von der Polizei geahndet. Mobiltelefone dürfen nur mit Freisprecheinrichtung verwendet werden, außer es wird das Navi benützt, doch auch dort ist nur Ablesen erlaubt. Dasselbe gilt für Rad- und Rollerfahrer. Wer ohne Freisprecheinrichtung erwischt wird, muss ein Organmandat von 50 Euro an Ort und Stelle bezahlen. Verstoßen Fahranfänger gegen das Verbot, müssen sie eine Nachschulung absolvieren und ihre Probezeit wird um ein Jahr verlängert.

Ablenkung und Unachtsamkeit Unfallursache Nummer eins

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hat am Dienstag seine Ablehnung des geplanten EU-Wiederaufbaufonds für die wirtschaftliche Erholung nach der Coronakrise bekräftigt. “Das Gesamtpaket ist volumenmäßig aber auch inhaltlich für uns in der derzeitigen Form nicht akzeptabel”, erklärte er kurz vor der Videokonferenz der EU-Wirtschafts- und Finanzminister. Die “grundsätzliche Idee” einer “einmaligen und zielgerichteten Nothilfe zur Erholung der Wirtschaft” werde unterstützt, hieß es. Die EU-Kommission hat jüngst dafür ein aufgestocktes EU-Budget in Höhe von 1,1 Billionen Euro und die Aufnahme von frischem Geld auf dem Kapitalmarkt für einen 750 Milliarden Euro schweren Aufbaufonds vorgeschlagen. Damit will die EU-Kommission die Krise bewältigen und Gesundheitssysteme stützen.

Blümel lehnt EU-Wiederaufbaufonds weiterhin ab

Ein Auto ist Donnerstagfrüh in Lambach (Bezirk Wels-Land) in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte den in Vollbrand stehenden PKW rasch löschen.

Auto auf Parkplatz in Lambach in Vollbrand

Das politische Programm 2020 der Grünen: Thalheim aufforsten, Bodenversiegelungen stoppen und Kooperationen forcieren.

Forderungen der Thalheimer Grünen

Peter Jungreithmair (GF Wels Marketing) im Talk.